Zwei weitere Einwände gegen die Treibhaustheorie, Simulation eines Treibhauses mittels Meere

Von Carsten Leimert

Nach der Treibhaustheorie soll sich der Kohlendioxidanteil der Atmosphäre erhöhen und das zusätzliche Kohlendioxid soll verhindern, dass die Erde Wärme abstrahlt mit der Folge, dass sich die Erde angeblich aufheizt.

1. Falls sich der Kohlendioxidanteil in der Luft tatsächlich erhöhen würde, dann würden dafür jedoch die Anteile der anderen Gase/Bestandteile in der Luft sinken, sodass die Dichte der gesamten Luft in etwa gleich bleiben würde und die Luft daher unter dem Strich nicht die Wärmeabstrahlung der Erde verhindern oder vermindern würde. Denn der Luftdruck würde ja in etwa konstant bleiben. Zumal auch die Meere dafür sorgen würden, dass die Luftdichte und der Luftdruck konstant bleiben würden (denn wenn sich der Luftdruck infolge von Emissionen erhöhen würde, dann würden die Meere mehr Luft aufnehmen mit der Folge, dass der Luftdruck wieder fallen würde).

2. Es gibt eine Simulation des Treibhauseffekts. Nach dieser Simulation kommt es jedoch zu keiner Erwärmung, sondern sogar zu einer Abkühlung.

Angenommen, es käme zu einer wesentlichen Zunahme der Luftdichte (und des Luftdruckes), dann hätte dies nach dem Glauben der Treibhaustheorieanhänger angeblich zur Folge, dass die Erde weniger Wärme abstrahlen kann und sich daher erwärmt. Man kann nun extrem dichte Luft mit Wasser simulieren. Die Meere stellen daher gleichsam eine Simulation einer extrem dichten Atmosphäre dar und müssten sich daher auf der Grundlage der Treibhaustheorie aufgeheizt haben, und das schon seit Bestehen der Meere, d.h. seit rund 4 Milliarden Jahren, sodass sie inzwischen regelrecht kochen müssten. Im Widerspruch dazu sind die Meere aber sogar kälter als die Oberflächen der Böden der Kontinente.

Dass die Meere deutlich kälter als die Oberflächen der Böden der Kontinente sind, kann auch nicht (allein) damit erklärt werden, dass über den Meeren relativ (d.h. pro Quadratmeter Oberfläche) etwas mehr Wasser verdunstet als über den Kontinenten und die Meere daher auch etwas mehr abgekühlt werden. Denn erstens würden die Meere allein aufgrund der etwas größeren Verdunstung über den Meeren nicht so stark abkühlen gegenüber den Kontinenten. Außerdem gab es vor einiger Zeit deutlich weniger Flüsse, die ins Meer mündeten, und mehr Überschwemmungsgebiete und Moore, sodass deutlich weniger Wasser von den Kontinenten in die Meere floss und damit über den Kontinenten nicht wesentlich weniger Wasser verdunstete als über den Meeren. Und trotzdem waren auch damals die Meere schon kalt. Im Übrigen gibt es auch Bereiche auf Kontinenten, von denen kaum Wasser ins Meer fließt. Doch auch deren Böden sind an der Oberfläche deutlich wärmer als die Meere.

Darüber, warum sich die Meere nicht so – wie es die Klimawandeltheorie erwarten lassen würde – aufheizen, kann man spekulieren. Möglicherweise deswegen, weil Wasser eine höhere Wärmeleitfähigkeit als Luft besitzt und daher Wärme schlechter als Luft dämmt. Oder vielleicht deswegen, weil Wasser eine höhere Wärmekapazität als Luft besitzt, sodass (im Wege von Strömungen) mehr Wärme abtransportiert werden kann. Oder vielleicht deswegen weil Wasser durchsichtig ist mit der Folge, dass Wärme nicht nur von der Wasseroberfläche abgestrahlt wird, sondern auch ein Stück weit aus dem Inneren eines Gewässers (Meeres), während die Wärme, die von Wäldern auf den Kontinenten abgestrahlt wird, meist nur von den Oberflächen der Pflanzen abgestrahlt wird und nicht auch aus dem Innern der Pflanzen (denn hierzu müssten die Pflanzen gläsern/durchsichtig wie Wasser sein).

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