Polen protestieren gegen Unterstützung Kiews: „Das ist nicht unser Krieg!“

Nicht alle Polen sind kriegsgeil und zur bedingungslosen Unterstützung des Ukraine-Regime bereit, wie es die Medien oftmals darstellen. Dies macht zumindest ein bisschen Hoffnung. In Polen sind ebenfalls die Medien, teilweise von den USA finanziert, und die Politiker die größten Kriegstreiber. Es gibt in Polen mehr Politiker vom Schlage Strack-Zimmermann, Baerbock, Habeck und Hofreiter als sie in Deutschland zu finden sind. Egal ob in Polen oder in Deutschland, diese Politiker sind gefährlich und können leicht den Krieg mit unüberlegten Handlungen und absoluter US-Vasallentreue in das eigene Land holen.

Von RT

Am Samstag haben Hunderte an einer Antikriegsdemonstration in Warschau teilgenommen.

Die Demonstranten befürchten, dass die polnische Politik ihr Land als Kriegspartei in den Krieg in der Ukraine treibt. Sie demonstrierten gegen die weitere militärische Unterstützung Kiews durch die Regierung und trugen Schilder mit Slogans wie „Das ist nicht unser Krieg“.

Der Protest wurde von der national gesinnten Organisation „Landsleute – Kameraden“ organisiert.

Der Protest-Organisator erklärte vor der Menge:
„Es ist nicht unser Krieg, es ist nicht unser Krieg. Frieden – ja, Krieg – nein. […] Es liegt in unserem Interesse – der Polen –, kein polnisches Blut zu vergießen.“

Die polnischen Behörden bezeichnen sich als weltweit nach den USA zweitgrößter Lieferant von Militärhilfe für die Ukraine. Zeitgleich wird auch das Land selbst massiv von den USA hochgerüstet. Auf einem der Plakate war auch zu lesen: „Stoppt die Amerikanisierung Polens.“

Die Regierung in Warschau zeigt sich an vorderster Front, wenn es um die militärische Unterstützung Kiews geht und übt derzeit schwere Kritik an der deutschen Regierung in Berlin, da diese noch zögert, die Lieferung von Kampfpanzern des Typs Leopard-2 an Kiew zuzusagen. Der Sprecher Steffen Hebestreit des Bundeskanzlers erklärte in der zurückliegenden Woche dazu, Deutschland wolle nicht in den Konflikt hineingezogen werden und irgendwelche Alleingänge unternehmen. Nach jüngsten Berichten war es hinter den Kulissen auf Grund der deutschen Vorsicht zu einem Disput zwischen Vertretern USA und der Bundesregierung gekommen. In Washington, D.C. sei man besonders erzürnt darüber gewesen, dass Bundeskanzler Scholz Washington erklärt hat, nur Leopard-2-Panzer liefern zu wollen, wenn die USA ebenfalls Kampfpanzer schicken würden, heißt es in jüngsten Berichten.

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