Beweis gegen die Treibhauseffekttheorie mittels klassischer, elementarer Physik

Von Carsten Leimert

Beweis gegen die Treibhauseffekttheorie:

Ein Gewächshaus zeichnet sich dadurch aus, dass die Wände eine Wärmekonvektion verhindern. So gesehen ist die Erde also bereits ein Gewächshaus, da keine Wärmekonvektion ins Weltall stattfindet.
Die Gewächshauswand ist gleichsam die Grenze zwischen Atmosphäre und Vakuum/Weltall.

Eine zusätzliche Wolkendecke (infolge CO2 oder Methan) wäre also damit vergleichbar, dass man auf ein Gewächshaus zusätzlich eine matte Folie klebt. Durch die zusätzliche Folie wird die Wärmekonvektion (zwischen dem Gewächshaus und der Umgebungsluft) nicht wesentlich stärker unterbunden. Es gelangt dadurch aber etwas weniger Wärmestrahlung heraus (wegen der Reflexion an der Innenseite), aber dafür weit weniger Sonnenstrahlung hinein, d.h. letzteres tut ersteres überkompensieren, sodass sich das Gewächshaus ein ganz kleines bisschen weniger aufheizt. Auch ein Auto mit geschlossenen Fenstern wirkt wie ein Gewächshaus. Verhüllt man es mit einer matten Folie, so würde es sich ebenfalls etwas weniger aufheizen.

Nach alledem kann sich die Erdoberfläche nicht infolge einer Erhöhung des Kohlendioxidanteils in der Luft aufheizen.

Dessen ungeachtet, dass eine kleine Erhöhung des marginalen Kohlendioxidanteils in der Luft zu keiner relevanten Vergrößerung der Wolkendecke führt und es somit auch nicht zu einer nennenswerten Vergrößerung der Reflexion der Wärmestrahlung an der Unterseite der Wolken kommt.

Abgesehen davon ist fraglich, ob sich überhaupt eine solche zusätzliche Wolkendecke bildet, da CO2 ja schwerer als Wasserdampf (H2O) und als Sauerstoff (O2) ist, sodass sich ersterer eher in Bodennähe ansammelt.

Kurz: die Treibhauseffekttheorie stimmt hinten und vorne nicht.

Kurzbeweis gegen die Klimawandeltheorie:

Nach der Klimawandeltheorie sammeln sich angeblich (infolge der Verbrennung freigesetztes) Kohlendioxid und Wärmeenergie in der Atmosphäre an.

Bevor es Pflanzen gab, war alles Kohlendioxid in der Luft und im Meer. Und der Kohlendioxidanteil in der Luft betrug damals etwa 0,7% bzw. rund 7000 ppmv.* Nun hat der Mensch einen Großteil der Ressourcen an Kohle, Öl und Erdgas verbrannt und die Hälfte aller Wälder verbrannt und in Ackerflächen umgewandelt, einen Großteil davon in den letzten Jahrzehnten (anlässlich des Bevölkerungswachstums), sodass der Kohlendioxidanteil in der Luft auf etwa 0,35% bzw. 3500 ppmv hätte ansteigen/anwachsen müssen. Ist er aber nicht! Ergo sammelt sich das Kohlendioxid nicht in der Luft und im Meer an. Vielmehr wird es von den verbliebenen Pflanzen wieder aus der Luft herausgefressen mit der Folge, dass sie wachsen und im Verlaufe ihres Wachstums Wärmeenergie in chemische Energie umwandeln, sodass die durch die ursprünglich infolge der Verbrennung freigesetzte Wärmeenergie wieder abgebaut/rückgängig gemacht wird bzw. die Luft wieder abkühlt.

Noch mehr Indizien befinden sich in meinem Kommentar zum Artikel „Science Fiction ohne Chance – die Realität ist immer auf der Überholspur“ von Herrn Fleck auf Apolut vom 23.11.22.

*: Quelle: Wiki „Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre“, siehe Abschnitt „Verlauf in der Erdgeschichte“)

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2 Replies to “Beweis gegen die Treibhauseffekttheorie mittels klassischer, elementarer Physik”

  1. Sehenswertes Video gegen Klimaterror und Energiewahnsinn –
    man kann diese Klimaterroristen überhaupt nicht für voll nehmen, denn die sind überhaupt nicht bereit sich zu informieren, agieren auf ein unbewiesenes Wort „Klimawandel“ . Sie benehmen sich wie Größenwahnsinnige – die Welt besteht fast nur aus Deutschland – und sie sind die „Weltretter“. Und für ihren Einsatz werden sie selbstverständlich belohnt von denen, auf die sie hereingefallen sind. Nützliche Idioten für die Weltumgestalter.
    https://eike-klima-energie.eu/2022/12/03/gegen-klimaterror-und-energiewahnsinn-jf-tv-thema-mit-dominique-goerlitz-und-holger-thuss/

  2. Das was uns tagtäglich bzgl. Treibhauseffekt erzählt wird, wird ständig Lügen gestraft.
    Man wäre ja froh darüber wenn, in diesen gesteuerten Knappheiten und Überteuerungen von Öl und Gas, es mildere Winter gäbe und nicht, so wie es aussieht, Väterchen Frost uns diesen Winter zu schaffen machen wird.
    Ach ja, hat sich nicht Frau Künast über die Kälte im Bundestag beklagt.? Meistens jedoch sind sie abwesend.
    https://eike-klima-energie.eu/2022/12/04/weltweite-rekordkaelte-stellt-klimarhetorik-in-frage-und-gefaehrdet-leben-durch-gleichgueltigkeit/

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