Ungerechtfertigte Klima-Reparationen, Lösungen gegen die Inflation, mitten im Krieg mit Russland

Von Carsten Leimert

Ungerechtfertigte Klima-Reparationen:

Einige Politiker und Journalisten fordern, dass die Länder der 1. Welt inklusive Deutschland wegen angeblich höherer CO2-Emissionen Klima-Reparationen an die 3. Welt zahlen solle, da durch diese Emissionen angeblich der angebliche Klimawandel verursacht wurde.

  • Die allermeisten CO2-Emissionen entstanden durch Brandrodung, d.h. durch die Umwandlung von Wäldern in Ackerflächen. Dagegen sind andere Emissionen marginal. Brandrodung findet aber überall auf der Welt statt. In den letzten Jahrzehnten aber vor allem in der 2. und 3. Welt, weil sich die Menschen dort so stark vermehrt haben.
  • Dessen ungeachtet stimmt die Klimawandeltheorie hinten und vorne nicht (Quelle: meine Beweise auf freiemeinung.de).
  • Durch die (falsche) Energiewende wird die Energie nur auf Kosten aller Menschen verknappt und verteuert zu Gunsten einiger Unternehmen. Leidtragende sind vor allem die Ärmsten auf der Welt. Mehr als 1 Milliarde Menschen haben noch keinen Zugang zu Strom oder können sich ihn kaum leisten. Durch die Energiewende und durch das Weltbevölkerungswachstum wird dieser Missstand noch weiter verschärft.

Etwaige Lösungen gegen die Inflation:

Die globale Inflation liegt bei rund 8%. Das bedeutet, dass der globalen Geldmenge zu wenig produzierte Waren gegenüberstehen. Die Ware mit dem größten Hebel/Gewicht/Wert ist die Immobilie. Die Länder könnten die Inflation stark drosseln, wenn sie Immobilien bauen und verkaufen würden, insbesondere preiswerte Holzhütten in warmen Gegenden. Alles, was man hierzu braucht, besitzen die Länder: Wälder (Holz) und Bauland. Und die produzierten Holzhütten würden auch nachgefragt werden, da die Menschheit jährlich um 80 Millionen Menschen wächst und es selbst in den reichen Ländern viele wohnungslose Menschen gibt. Der Staat China baut übrigens viele Immobilien mit der Folge, dass die Inflationsrate in China nur sehr gering ist.

Zudem könnten alle Länder staatliche Gesundheitssysteme und Verkehrssysteme (Bahn und ÖPNV) anbieten und verkaufen und Lebensmittel herstellen. Auch damit kann man viel Geld verdienen und damit die Inflation stark senken.

Die Inflation ist übrigens ein globales Problem, da man mit Geld auch ausländische Waren kaufen kann.

Wir sind bereits mitten im Krieg mit Russland:

Denn unsere Waffen töten in der Ukraine die Russen. Und unsere Sattelitensysteme führen Geschosse zu den russischen Zielen.

Und wir bringen den Kiew unterstellten ukrainischen Soldaten bei, wie sie die Russen töten können (militärische Ausbildung).

Und Journalisten sollten die NATO fragen, ob sie auch die Regierung und die Armeespitze von Kiew hinsichtlich der Kriegsführung und Taktik berät.

Unsere Beteiligung am Krieg wird von den meisten westlichen Medien heruntergespielt, damit sich im Volk kein demokratischer Widerstand gegen unsere Kriegsbeteiligung bildet.

Millionen angeblich genmanipulierter Mücken freigesetzt worden:

Zum Glück ist wohl nichts passiert. Der Grund hierfür ist m.E. folgender: Genauso wie sich langfristig die Gesamtpopulation nicht vergrößert, vergrößert sich langfristig auch nicht der Anteil der sog. genmanipulierten Mücken. Wenn sich die Gesamtpopulation (langfristig) nicht verändert, dann bedeutet dies, dass (langfristig) so viele Mücken gefressen werden oder aufgrund anderer Ursachen sterben, dass pro Mückenelternpaar nur 2 Mückenkinder übrig bleiben. Wenn aber jedes genmanipulierte Mückenmännchen nur 2 Mückenkinder hat, dann hat es im Durchschnitt nur einen Mückensohn, sodass der Anteil der genmanipulierte Mückenmännchen sich nicht erhöht.

Ein solches Experiment hätte prinzipiell auch gehörig schief gehen können. Wenn sich der Anteil der genmanipulierten Männchen tatsächlich vergrößert hätte, dann hätte sich dadurch möglicherweise nicht nur die Population dieser Mückenart reduziert, sondern auch andere Insektenarten, da sich Insekten oft auch artenübergreifend paaren können (sodass Hybride entstehen). Es hätte also die Gefahr eines großen artenübergreifenden Insektensterbens bestanden. Und ein Insektensterben hätte ein Vogelsterben zur Folge haben können. U.s.w. D.h. es hätte zu einer Kettenreaktion kommen können. Solche unüberschaubaren und unkontrollierbaren Eingriffe in die Natur sollte man daher besser lassen.

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