Ein deutsch-russisches Bündnis soll mit aller Macht verhindert werden

Von RT

Das primäre Ziel US-amerikanischer Außenpolitik sei es, einen Keil in die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zu treiben, um somit die eigene globale Vormachtstellung zu festigen. Dies sagte einst George Friedman, Gründer und Leiter der einflussreichen US-amerikanischen Denkfabrik Stratfor. Gegenwärtig könnte man zur Auffassung kommen, dass im Zuge des Ukraine-Krieges genau diese Strategie zur Anwendung kommt. “Es war schon immer im Interesse der USA, ein eurasisches Bündnis zu verhindern“, sagt der ehemalige SPD-Politiker Andreas von Bülow im Interview. Die NATO-Staaten seien ihrer Selbstverpflichtung, sich “keinen Zentimeter“ Richtung Russland auszudehnen, nicht nachgekommen, weshalb es nun zum Krieg in der Ukraine gekommen sei.

Von Bülow appelliert im Gespräch an eine Rückbesinnung einer friedlichen Außenpolitik, wie sie damals beispielsweise unter Willy Brandt betrieben wurde und die in seiner Konsequenz zur Wiedervereinigung Deutschlands geführt habe. Es müsse gegenwärtig das alte demokratische Prinzip “audiatur et altera pars“, das Anhören beider Seiten, wiederbelebt werden, um nicht wie ein “Schlafwandler“ in einen dritten Weltkrieg zu taumeln.

Print Friendly, PDF & Email

3 Replies to “Ein deutsch-russisches Bündnis soll mit aller Macht verhindert werden”

  1. „Ein deutsch-russisches Bündnis soll mit aller Macht verhindert werden“
    Mit den amtierenden Marionetten am Start dürfte das für unsere transatlantischen Freunde ein Leichtes sein.

  2. Ein deutsch-russisches Bündnis soll mit aller Macht verhindert werden“
    Wer dagegen schon lange arbeitet dürfte inzwischen jedem bekannt sein.
    Und wenn dann ein Bild Redakteur namens Röpcke sich erlaubt bekanntzugeben in einer entmenschlichten Sprache –
    dass Hunderte Russen zu Dünger gemacht worden sind –
    müßte dieser sofort wegen Menschenverachtung fristlos entlassen werden.
    Ein Wüstling wie es höher nicht mehr geht –
    wir wissen doch alle um das Kriegsschicksal der Männer.
    Man wird eingezogen, und wer sich dagegen sträubt wird kaltblütig erschossen.
    Mein Mitleid gehört allen, d.h. auch der Gegenseite.
    Wann, wann kommt endlich die Zeit, dass es Frieden für alle Völker auf Erden gibt?
    Denn es liegt nicht an den Völkern, die ja schicksalsmäßig verbunden sind, sondern an den menschenverachtenden Weltenherrschern. Ich befürchte, diese zu entmachten , gelingt nur mit der göttlichen Hilfe.
    Nachdem die Kirchen als „Stellvertreter Gottes auf Erden“ als Friedensbringer total versagt haben, können wir von diesen nichts mehr erwarten, denn sie haben keinen „Draht“ nach oben.
    http://sicht-vom-hochblauen.de/hunderte-russen-zu-duenger-gemacht-bild-redakteur-roepcke-offenbart-seine-menschenverachtung/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert