Drei Gründe, warum jedenfalls Kohlendioxid kein Klimakiller sein kann

Vom Carsten Leimert

Die Erhöhung des Anteils an Methan und Kohlendioxid in der Luft ist marginal.

Dessen ungeachtet reflektieren die (minimalen) Wölkchen aus Methan und Kohlendioxid sogar etwas mehr Sonnenlicht.

Zudem wird durch sie etwas mehr Wärmestrahlung abgestrahlt (denn durch mehr Methan und Kohlendioxid in der Luft besteht diese aus mehr Teilchen und kann damit auch mehr Wärmestrahlung abgeben bzw. wird dadurch die Atmosphäre als Ganzes etwas dichter und verändert sich ein wenig in Richtung schwarzer Körper, d.h. hin zum perfekten Wärmestrahler und strahlt daher mehr Wärme ab).

Die Erdoberfläche reflektiert laut h.M. angeblich nur 4% des Sonnenlichts, strahlt aber 21% des empfangenen Sonnenlichts sowie einen Teil der empfangenen Erdwärme in Form von Wärmestrahlung wieder ab. Die Hälfte aller (dunkelgrünen) Wälder wurde in (helle) Ackerflächen umgewandelt. Die hellen Ackerflächen reflektieren zwar etwas mehr Sonnenlicht, strahlen aber dafür wesentlich weniger Wärmestrahlung ab, da die dunkelgrünen Wälder eher sog. schwarzen Körpern, d.h. perfekten Strahlern entsprechen. Möglicherweise könnte die Umwandlung der Ackerflächen und nicht das Kohlendioxid daher eine Ursache für eine etwaige (minimale) menschengemachte Erderwärmung sein.

Aber keine Panik! Schließlich besitzt die Erde ja gigantische Kältespeicher in Form der Meere und der Eisberge an den Polen und in Grönland.

*: vgl. hierzu die weiße, reflektierende Atmosphäre des Planeten Venus.

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