Die Erderwärmung infolge der Verbrennung von fossilen Energieträgern wird höchstwahrscheinlich fortlaufend rückgängig gemacht

Von Carsten Leimert

Die Erderwärmung infolge der Verbrennung von Holz, Kohle, Erdöl und Erdgas wird höchstwahrscheinlich fortlaufend rückgängig gemacht.

Der Kohlendioxidanteil in der Luft kann höchstwahrscheinlich nicht mehr nennenswert ansteigen.

Dies legen die folgenden gewichtigen Indizien nahe:

Hauptindiz hierfür ist die Tatsache, dass die Luft nur ganz wenig Kohlendioxid enthält, nämlich lediglich 0,04%. Dies indiziert, dass die Pflanzen den Kohlendioxidanteil auf einem (stabilen) minimalen Niveau konstant halten, was wiederum im Wege des Umkehrschlusses darauf hindeutet, dass die Pflanzen weit mehr Kohlendioxid verbrauchen könnten und würden, wenn die Luft mehr Kohlendioxid enthalten würde, sodass wir uns wegen der Kohlendioxidemissionen nicht sorgen müssen. Denn es ist absolut unwahrscheinlich, dass die Pflanzen, die fast alles Kohlendioxid aus der Luft aufnehmen/fressen, aufgrund dieser Mahlzeit haargenau satt/gesättigt sind und daher (angeblich) nicht auch mehr Kohlendioxid aufnehmen könnten.

Die Klimawandeltheorie basiert ja auf der Annahme, dass die Kohlendioxidemissionen sich in der Luft (und im Meer) ansammeln würden anstatt dass die Pflanzen einfach etwas mehr Kohlendioxid aus der Luft heraus fressen/aufnehmen. Dies würde aber voraussetzen, dass die Pflanzen nicht auch noch mehr Kohlendioxid aus der Luft heraus fressen/aufnehmen könnten, d.h. dass sie in der Vergangenheit exakt so viel Kohlendioxid aus der Luft gefressen haben wie sie maximal auch imstande sind, aus der Luft heraus zu fressen. Dass die von den Pflanzen früher aufgenommene Menge an Kohlendioxid und die (maximale) Aufnahmekapazität der Pflanzen aber zufälligerweise haargenau identisch sind, ist aber völlig unwahrscheinlich.

Zudem spricht hierfür die Tatsache, dass die grüne Vegetation in den letzten 30 Jahren um 14% zugenommen hat (Quellen: Infowars, article „Green Vegetation on Earth Increased By 14% Over 30 Years, Major Study Finds“ vom 27.11.2022, article “Greening of the Earth and its drivers”, die ihre Findungen auf Satellitenfotos stützen können).

(Dessen ungeachtet könnten die Weltmeere auch noch unzählige Kohlendioxidemissionen aufnehmen und speichern.)

Die Folge davon ist, dass im Falle weiterer Kohlendioxidemissionen die Pflanzen aller Wahrscheinlichkeit nach entsprechend mehr Kohlendioxid wieder aus der Luft fressen werden, sodass der Kohlendioxidanteil auch weiterhin minimal bleibt.

Durch das zusätzliche Kohlendioxid werden die Pflanzen übrigens auch zum Wachsen angeregt, sodass Wärmeenergie in chemische Energie, die in den Pflanzen gespeichert wird, umgewandelt wird mit der Folge, dass die Erderwärmung infolge der Verbrennung von Holz, Kohle, Erdöl und Erdgas wieder rückgängig gemacht wird.

Schlagender Kurzbeweis gegen das Klimawandelmärchen:

Anscheinend war der Kohlendioxidanteil vor Urzeiten, als es noch keine Pflanzen gab, um ein Vielfaches höher, wie die Bohrkerne aus tiefem Eis belegen können (Quelle: Wiki „Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre“, siehe Abschnitt „Verlauf in der Erdgeschichte“). Dies legt nahe, dass die Pflanzen den Kohlendioxidgehalt in der Luft (und im Meer) auf einem vergleichsweise minimalen Niveau halten. Wenn sich das Kohlendioxid tatsächlich in der Luft (und im Meer) ansammeln würde, dann müsste der Kohlendioxidanteil in der Luft viel größer sein, da wir ja die Hälfte aller Wälder und einen Großteil der Ressourcen an Kohle, Öl und Gas verbrannt haben (und in Ackerflächen umgewandelt haben), sodass wir jetzt einen extrem hohen Kohlendioxidanteil, nämlich einen rund halb so hohen Wert wie vor Urzeiten (bevor es Pflanzen gab) haben müssten. Dem ist aber nicht so. Und dies kann nur daran liege, dass die verbliebenen Pflanzen entsprechend mehr Kohlendioxid aus der Luft heraus gefressen/aufgenommen haben (und entsprechend gewachsen sind) anstatt sich in der Luft anzusammeln.

Anscheinend war der Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre vor Urzeiten, als es noch keine Pflanzen gab, extrem hoch bzw. um ein Vielfaches höher als heutzutage, wie die Bohrkerne aus tiefem Eis belegen können.* Dies legt nahe, dass die Pflanzen den Kohlendioxidgehalt in der Luft (und im Meer) auf einem vergleichsweise minimalen Niveau halten.

*: Quelle: Wiki „Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre“, siehe Abschnitt „Verlauf in der Erdgeschichte“)

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