Zur (angeblichen) „Pandemie“ namens „Klimawandel“

Von Carsten Leimert

Solarzellen helfen nicht gegen den (angeblichen) Klimawandel:

Solarzellen stehen oft dort, wo sonst Wald stünde. Wald aber stellt einen Speicher an Kohlenstoff und an potentieller Wärmeenergie (in Form von chemischer Energie) dar. Je mehr Wald es gibt, desto weniger Kohlendioxid und Wärme kann es daher in der Luft geben. Solarzellen verdrängen aber Wald. (Dessen ungeachtet, dass ein erhöhter Kohlendioxidanteil in der Luft zu keiner Erderwärmung führt, da er erstens marginal ist und zweitens das Sonnenlicht reflektiert)

Fraglich ist, ob man Übergewinne aus Energieverkäufen abschöpfen könnte:

– Möglicherweise haben wir infolge des Wirtschaftskrieges gegen Russland einen Gasnotstand oder zumindest eine extreme Mangellage. Gegebenenfalls könnte man diskutieren, ob Profite aufgrund dieses Notstandes abschöpfbar wären (analog § 138 Abs. 2 BGB?).

– Die deutschen Energiepreise liegen weit über den Weltmarktpreisen. Daher könnte man sie vielleicht analog zum Wucherparagraphen nach § 138 BGB wegen eines etwaigen Missverhältnisses abschöpfen.

– Möglicherweise gibt es auf dem Energiemarkt Kartelle und Monopole mit der Folge, dass man Übergewinne gegebenenfalls möglicherweise nach dem Wettbewerbs- und Kartellrecht abschöpfen kann. Auch entspricht das (legalisierte) Merit-Order-System nicht einem freien Markt, sodass das Wettbewerbs- und Kartellrecht möglicherweise analoge Anwendung finden könnte.

– Möglicherweise wird mit Energie spekuliert. Gegebenfalls könnte man darüber diskutieren, ob eine Spekulation mit Nahrungsmittel oder mit anderen lebenswichtigen Dingen wie Energie sittenwidrig und gegebenenfalls möglicherweise abschöpfbar wäre.

Unzählige Menschen frieren im Winter.

1,2 Milliarden Menschen weltweit noch ohne Strom:

6,7 Milliarden Menschen haben kein Auto.

Trotzdem mahnen die Mainstream-Politiker, Mainstream -Journalisten und Mainstream-Wissenschaftler an, dass wir auf Energie (Strom und Wärme und Treibstoff) aus fossilen Energien (Holz, Kohle, Öl, Gas) und auf Atomkraft verzichten sollten und eine sog. Energiewende einleiten sollten, alles u.a. gestützt auf das Klimawandelmärchen. Sie propagieren nicht ausreichenden und teuren Ökostrom oder Wasserstoff, für deren Erzeugung man eine zusätzliche Energieumwandlung benötigt, bei der Energie verloren geht. Und sie verschweigen natürlich, dass es schon seit vielleicht 30 Jahren verschiedene Reaktortypen gibt, von denen einige keinen Gau (Kernschmelze) erleiden können.

Denkbare neue Dächer:

? Vielleicht könnte man auf Häuser auch andere Dächer machen, und zwar ein Spitzdach (damit Schnee und Regen abfallen) mit 2 Giebeln aus Beton oder Ziegelsteinen an den beiden Außenseiten und dazwischen (parallel dazu) mit gibelförmigen/dreieckigen Innenwänden aus Beton/Stein und mit lauter Holzbrettern/Planken zwischen den Giebeln und Innenwänden/Zwischenwänden und abgedeckt alles mit einer sehr dicken Aluminiumfolie oder dünnen Aluminiumplatten. Ein solches Dach wäre billig und haltbar und könnte Feuchtigkeit und Schimmel abhalten. Wenn es rundum verliefe, d.h. geschlossen wäre, dann könnte es auch Wind sehr gut standhalten ohne weggeblasen zu werden, außerdem kann man es auch mit dem hölzernen Unterdach mittels Schrauben fest verbinden. Alternativ wäre auch ein kegelförmiges Dach mit einem Holzunterdach und einer Aluminiumoberfläche denkbar.

Ein solches Aluminiumdach könnte sich allerdings im Sommer infolge der Sonneneinstrahlung sehr stark erwärmen, andererseits würde es mehr Sonnenlicht reflektieren als ein Ziegeldach und die Innenräume wären vor der Hitze durch das Holz gedämmt. Um eine Überhitzung des Daches zu vermeiden könnte man auch alle 4 Seiten miteinander verbinden, sodass sich die Wärme verteilt und die Sonnenseite nicht zu heiß wird und sich das darunter liegende Holz wohl nicht entzünden kann.

Zudem könnte man Solarzellen auf das Dach setzen. Dies hätte den Vorteil, dass sich das Aluminiumdach bei starker Sonne nicht stark aufheizen würde, da zwischen der Aluschicht und den Solarzellen eine isolierende Luftschicht wäre. Der Nachteil einer Bedeckung mit Solarzellen wäre, dass sich diese in sonnenarmen Ländern kaum lohnen, keinen optimalen Winkel zur Sonne besitzen und infolge Schneelast oder übermäßiger Sonneneinstrahlung kaputt gehen können. Daher halte ich auch die Solarzellenpflicht für Dächer für verfehlt. Herkömmliche teure Ziegeldächer haben übrigens noch den Nachteil, dass man bei einer Reparatur von einzelnen Ziegeln die Solarzellen vorher abnehmen muss.

Mit dicken Eisenstangen verbundene Aluminiumplattendächer könnte man vielleicht auch als Zwischenspeicher/Puffer und Verzögerer/“Antikondensator“ für Gewitterblitzladungen benutzen, sodass man den hochspannigen Strom mglw. ins Netz einspeisen könnte ohne dass die Leitungen verbrennen.

Frau Baerbock sagte ja mal, Strom könne man im Netz speichern. Grundsätzlich hat sie damit übrigens Recht. Denn das Netz besteht aus isolierten Metallkabeln, die man als Kondensator/Speicher für Ladungen verwenden könnte, allerdings nicht bei Wechselstrom….

Denkbare Alternativen zu Überseekabeln, insbesondere für Afrika und China:

Die Kontinente sind nur durch wenige Überseekabel miteinander verbunden, sodass Engpässe beim Datenverkehr/Datenaustausch auftreten könnten. Denkbare Alternativen:

  • Spiegelung und Bereithalten der häufig frequentierten/verwendeten Daten auf allen Kontinenten, insbesondere Spiegelung vieler Webseiten. Spiegeln sollte man die Daten ohnehin, um sie vor Datenverlust zu schützen. Warum also dann nicht die Daten auf einem anderen Kontinent spiegeln und so den Datenverkehr durch die Überseekabel zu entlasten?!
  • Nicht eilige Daten werden an Flughäfen auf dort ans Internet angeschlossene Festplatten gespielt, die das nächste Flugzeug beim Flug zu einem anderen Kontinent mitnimmt. Am Zielort werden die Festplatten wiederum ans Internet angeschlossen und die transportierten Daten können dann in den dortigen Knotenpunkt des Internets eingespeist werden.

Ich hatte diese Idee vor ein paar Jahren und habe sie an ein paar Adressen geschickt, bekam allerdings kein Feedback. Möglicherweise gibt es diese Idee auch schon.

Drohende Ölknappheit vermeiden durch ein Ticket für den ÖPNV für Autoeigentümer: 

Zwar mag ein solches Ticket nur für Autobesitzer auf den ersten Blick ungerecht erscheinen, jedoch muss man bedenken, dass ein ÖNPV-Ticket ist ein wenig mit einer aufgedrängten Bereicherung vergleichbar ist. Der Autoeigentümer hat ja sich schon für viel Geld ein System für die Fortbewegung zugelegt, nämlich sein Auto. Und nun will man ihn gleichwohl umerziehen/konvertieren, obwohl er schon eine hohe Investition in ein anderes System vorgenommen hat. Daher wäre es angemessen, ihn kostenfrei mit dem ÖPNV fahren zu lassen. Weitere Gründe von mir finden sich auf Apolut und auf freiemeinung.de.

Die USA haben fast alle ihre Notvorräte an Öl aufgebraucht und in Frankreich herrscht bereits Mangel.

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