Türöffner, mittels dessen viele Muslime kritischer gegenüber dem Koran werden können

Von Carsten Leimert

Nach dem Koran entzündet sich die Sonne morgens an einer bestimmten Stelle im Westen dicht über dem Boden der Erde* und versinkt abends an einer bestimmten Stelle im Osten im Boden der Erde in einer Quelle**.

Kritik:

  1. Es gibt aber keine bestimmte Stelle auf der Erde, an der die Sonne aufgeht oder untergeht.
  2. Die Sonne entzündet sich nicht morgens und erlischt abends, sondern sie scheint dauerhaft ohne Unterbrechung und geht nicht aus. Allerdings dreht sich die Erde um ihre Achse, sodass sich jeder Ort nachts auf der Rückseite der Erde und damit in Dunkelheit befindet.

Wenn dies durch Medien oder Flyer bekannt würde, dann würden viele Muslime kritischer gegenüber dem Koran werden.

*: Quelle: Sure 18, Vers 90

**: Quelle Sure 18, Vers 86

Meine frauenfreundliche Auslegung des Korans:

Ansonsten hat Mohammed ja eine Rechtsänderung bewirkt. Vor seiner Regentschaft hatten Frauen gar keine Rechte und waren quasi Leibeigene ihres Mannes. Durch Mohammed bekamen sie immerhin halbe Rechte (was natürlich immer noch zu wenig ist). Aber Mohammed hat immerhin den Weg in die richtige Richtung eingeschlagen und man muss diesen Weg weiter in diese Richtung gehen, d.h. den Frauen volle Gleichberechtigung zuerkennen. Mohammed hätte wahrscheinlich auch den Frauen volle Rechte gewährt, wenn er es gekonnt hätte. Aber dies war wohl damals nicht machbar, da damals die Männer noch extrem konservativ eingestellt waren und ihn umgebracht hätten, wenn er die volle Gleichberechtigung der Frau gefordert hätte.

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