Alle wollen Frieden, doch alle unterstützen Krieg

In der Bevölkerung, abgesehen von ein paar unbelehrbaren Idioten, will keiner einen Krieg. Doch in den wöchentlichen Wahlumfragen erhalten die Parteien die am lautesten nach Krieg schreien die Mehrheit. Daraus ist abzuleiten, dass die Bevölkerung einen Krieg, den die Politik für richtig hält, befürwortet und dabei der Annahme unterliegt: „es wird mich schon nicht treffen“.

Die große Mehrheit der Politik will ebenfalls keinen Krieg, doch liefern immer mehr schwere Waffen in das Kriegsgebiet der Ukraine. Friedensverhandlungen werden kategorisch abgelehnt und der „Heldengesang“ eines Siegs der Ukraine gegen Russland angestimmt. Obwohl alle Politiker wissen, dass nur Verhandlungen den Frieden bringen. Waffenlieferungen an die Ukraine verlängern den Krieg, das unnötige Sterben, das Elend und die Zerstörung, eingeschlossen der Kriegsausweitung auf ganz Europa mit atomaren Waffen. Auch dies wissen die Politiker und handeln trotzdem im Sinn eines großen Krieges.

Die Staats- und Massenmedien sind in der „Kriegstreiberei“ der Politik immer einen Schritt voraus und betreiben seit Februar Kriegspropaganda. Sie treiben sogar die Politik vor sich her und die Politik liefert. Außerdem ist jegliche Berichterstattung sowohl als Regierungs-, als auch USA- und NATO konform zu bezeichnen und deshalb nicht unbedingt als glaubwürdig zu werten. Neutralität und eigenständiges recherchieren ist für die heutige Medienwelt nicht mehr angesagt.

Der Wirtschaftskrieg gegen Russland, der von den USA, NATO- und EU-Staaten ausgelöst wurde, sollte Russland in die Knie zwingen und einen inländischen Aufstand gegen Putin auslösen. Dies ist gründlich danebengegangen und kommt als Bumerang auf die EU und vordergründig Deutschland zurück. Die ausgelöste Energieknappheit und hohe Inflation führen Deutschland unwiderruflich in den Abgrund. Mag sein das sich die GRÜNEN und ihre viel zu große Anhängerschaft darüber freuen, es ist schließlich ihre seit Jahren gewünschte Ausgangslage, doch einen allzu großen Freudensprung dürften Politik, Wirtschaft und Bevölkerung darüber nicht machen.

Die Auswirkungen des Wirtschaftskrieges hat die Masse der Bevölkerung noch gar nicht richtig mitbekommen, doch die vielen mittelständischen Unternehmen und die energieintensive Industrie ahnen bereits die zu erwartenden Verwerfungen. Das Volk merkt es zuletzt, aber trifft es am schwerwiegendsten. Erst wenn die zwangsläufigen Entlassungen folgen, alle Nebenkostenabrechnungen in die Wohnungen flattern, die Mangelwirtschaft immer ersichtlicher wird und die Inflation noch kräftiger anzieht wird es zumindest einen größeren Volksteil bewusst welche Auswirkungen dieser vollkommen blödsinnige, von den USA angetriebenen Wirtschaftskrieg zur Folge hat.

Nützlich wären nur Friedensverhandlungen mit Russland und eine Beendigung des Wirtschaftskrieges, alles andere ist sinnlos und schädigend. Ein Sieg der Ukraine über Russland nützt Deutschland gar nichts, nur den USA als Hegemonialmacht. Es folgt ein weiterer kalter Krieg ohne Handelsbeziehungen mit Russland. Deutschland darf mit Milliarden Euros die Ukraine aufbauen, teures Frackinggas aus den USA beziehen und leidet weiter im GRÜNEN Wahn an permanenten Strom- und Gasmangel. Außerdem suchen die USA den Krieg gegen China und damit folgt der nächste Wirtschaftskrieg für Deutschland, mit noch verheerenderen Auswirkungen. Solange Deutschland ein Vasall der USA bleibt und die GRÜNEN in Deutschland die Politik bestimmen wird es Deutschland niemals wieder gut ergehen, egal ob mit oder ohne Krieg.

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One Reply to “Alle wollen Frieden, doch alle unterstützen Krieg”

  1. Doch leben wir nicht im „Besten Deutschland, das es je gab“ ? Dazu passend gestern auf der Titelseite der BLÖD: Rentner: „Gasrechnung höher als meine Rente“. Hat dieser Rentner nicht aber auch diejenigen gewählt, die ihm diese horrende Rechnung untergeschoben haben, die eigentlich so gar nicht sein müsste ? Den Wahlanalysen zufolge dürfte die Vermutung naheliegen, das dem wirklich so ist. Aber Schuld sind immer nur die anderen, denn die von den ReGIERenden mit Milliarden aufgepäppelte Medienlandschaft wird auch künftig den Narrativ von der Veranwortlichkeit der ANDEREN, wer auch immer das sein soll, aufrechterhalten. So hat eben Politik schon immer funktioniert und wird es auch weiterhin tun.

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