Abrechnung im Bundestag mit Kriegstreiberin Baerbock!

Der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland hat eindringlich vor der Lieferung weiterer schwerer Waffen an die Ukraine gewarnt, etwa von Kampfpanzern, wie sie Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) befürwortet. Zugleich mahnte Gauland vor dem Deutschen Bundestag Bemühungen um eine Verhandlungslösung des Konflikts an, und zwar „auf allen diplomatischen Kanälen“. Unter anderem mit Blick auf die Kriegstreiberin Baerbock sagte der AfD-Politiker: „Wir dürfen die Flammen nicht anfachen, sondern müssen helfen, sie auszutreten.“ Die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine bewirke das Gegenteil. In seiner betont sachlichen Rede griff Gauland die Worte von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf, wonach Russland den Krieg „nicht gewinnen“ dürfe. Der AfD-Ehrenvorsitzende fügte hinzu: Russland dürfe diesen Krieg „auch nicht verlieren“. Gauland erinnerte daran, eine Atommacht habe „Mittel, eine Niederlage abzuwenden“.

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