Baerbock: „Menschliche Sicherheit ist mehr als Militär, die größte Gefahr ist die Klimakrise“

Ich weiß nicht was in dem Kopf der beliebtesten Politikerin Deutschlands vorgeht oder in wessen Auftrag sie handelt und redet, aber verstehen muss ich das auch nicht. Doch ich muss unter ihrer Politik leiden, sie vernichtet Wohlstand in atemberaubender Geschwindigkeit, führt eine bewusste Energiekrise herbei und ist bestrebt Deutschland in einen Krieg hineinzuziehen. Wir leben mit Russland auf einem Kontinent und wer Frieden und Wohlstand möchte muss im Gespräch bleiben, Verhandlungen führen und nach Lösungen suchen. Dazu ist es wichtig den anderen zu verstehen, seine Gründe versuchen nachzuvollziehen und nicht mit der Holzhammermethode herumpoltern „du bist der Böse und wir die Guten“. So etwas nennt man dann Diplomatie, doch die deutsche Chefdiplomatin Annalena Baerbock ist ideologisch blind, absolut US-hörig und hat Diplomatie nie gelernt. Die „Guten“ haben unzählige völkerrechtswidrige Kriege geführt, weit mehr als das „böse“ Russland und wollen anderen die Welt erklären. Was Annalena Baerbock will ist ein „Feindstaat“ in unmittelbarer Nachbarschaft, mit dem man nicht redet, keinen Handel betreibt, sanktioniert und boykottiert, seine Eigentümer konfisziert (stiehlt) und mit Raketen, auch atomar, bedroht. Was ist daran menschlich? Und was soll das ständige dumme Geschwätz von Klima? Wer den Krieg in Europa sucht, braucht sich nicht um das Klima zu sorgen. Ein Krieg zerstört Europa und endet wahrscheinlich atomar. Wer einen Kontinent über Jahrzehnte unbewohnbar macht, hat allerdings das Klima in Europa gerettet und vielleicht meint Frau Baerbock diese spezielle Option. Frau Baerbock muss noch viel lernen, aber ist nicht lernfähig und dies ist ihr größtes Manko. Wer behauptet das ein Volk sich nicht vor einem Atomkrieg fürchten sollte, aber die friedliche Nutzung von Atomenergie als zu gefährlich ablehnt, besagt eigentlich schon alles über diese Frau.

Von RT

Außenministerin Annalena Baerbock lobte am Mittwoch die NATO als eine Organisation, „in der man in schwierigen Momenten gemeinsam nach Lösungen sucht“, nachdem die Türkei zugestimmt hatte, ihren Widerstand gegen einen Beitritt Schwedens und Finnlands zum westlichen Militärbündnis aufzugeben.

Zudem betonte sie, dass die NATO sich nun unter anderem strategisch neu aufstellen werde und warf auch gleichzeitig ein, dass die „Menschliche Sicherheit mehr ist als Militär“ und fügte hinzu, dass die größte Gefahr die Klimakrise darstelle.

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