Weltwirtschaftsforum (WEF) und Weltgesundheitsorganisation (WHO) Hand in Hand bei der Gestaltung der „Neuen Weltordnung“

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Vom 22. bis zum 26 Mai 2022 tagte in Davos-Klosters das Weltwirtschaftsforum, d. h. eine Versammlung hochkarätiger Vertreter aus Politik, Großkonzernen, Wissenschaft und Finanzwirtschaft, darunter wohl auch „Members of the Young Global Leaders“, sprich die „Jugend- oder Nachwuchsorganisation“ des WEF, um, wie schon viele Jahre zuvor, letztendlich auf dem Rücken von Milliarden an Menschen ihre neuesten Aktionen gegen Demokratie, Recht und Freiheit auszubrüten. Vertreter des „kleinen Mannes“, dem die dort ausgehandelten Beschlüsse ja ganz besonders zu Gute kommen oder, besser ausgedrückt zum Schlechteren geraten sollen, waren, wie immer, nicht zugelassen. Denn eines, liebe Leser*innen ist gewiss: Das Wohl der Masse der Bewohner dieses Planeten liegt nicht im Geringsten im Fokus dieses selbsternannten und selbstherrlichen globalen Führungsgremiums, sondern es geht ihm ausschließlich um dessen Gewinnmaximierung und logischerweise auch um die Beherrschung der Welt. Und das ist beileibe kein Ausflug in die Sphären der Verschwörungstheorie, wie von deren Vertretern gegenüber den Kritikern dieses erlauchten Zirkels stets in Feld geführt. Anstatt objektiv und damit wahrheitsgetreu über deren Machenschaften zu berichten, bewahren sowohl Politik als auch Medien absolutes Stillschweigen, um die Bevölkerung in Sicherheit zu wiegen, um sie dann ohne Vorwarnung ins offene Messer laufen zu lassen. Doch wessen Brot ich nun Mal ess‘, dessen Lied ich nun Mal auch sing‘.

Man könnte das WEF aber auch getrost als eine Parallel- oder Partnerorganisation der berühmt-berüchtigten Vereinigung der sogenannten „Bilderberger“ betrachten. Doch was versteht man nun unter diesen ?

Bei den turnusmäßig erfolgenden Treffen der sogenannten Bilderberger handelt es sich um nach außen hin rein informelle Zusammenkünfte einflussreicher Personen aus PolitikMilitärMedienHochschulenHochadel und Geheimdiensten, bei denen Gedanken über aktuelle politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen ausgetauscht werden. Es existiert, soweit bekannt, weder ein Status der Mitgliedschaft noch ein Gründungsvertrag. Die Tagesordnungspunkte sowie die Teilnehmerlisten werden erst nach Beendigung dieser Konferenzen den internationalen Presseagenturen zugespielt. Da das meiste der in diesem engeren Kreis diskutierten wirtschaftlich-gesellschaftlichen Fragen nicht an die Öffentlichkeit gelangt, könnte man aber auch getrost von einer in sich „Geschlossenen Gesellschaft“ oder sogar von einem „Geheimbund“ sprechen. Möglicherweise liegt der Vergleich mit einer Freimaurerloge recht nahe.  

Das erste „Meeting“ dieser Art wurde im Mai 1954 auf Einladung von Prinz Bernhard der Niederlande (1911 – 2004) in dem damals ihm gehörenden Hotel de Bilderberg in Oosterbeek in den Niederlanden veranstaltet, wobei der Name „Bilderberg“ auch künftig vom ersten Tagungsort übernommen wurde. Diese Art von Veranstaltung unter ausschließlicher Beteiligung hochgestellter Persönlichkeiten erwuchs aus der Befürchtung, dass Westeuropa und Nordamerika während der Zeitspanne des „Kalten Krieges“ nicht so eng zusammenarbeiten könnten, wie es die ernsten Probleme, mit denen sich die Staaten zu diesem Zeitpunkt offenbar konfrontiert sahen, erforderlich zu machen schienen. Die meisten Teilnehmer kamen seit jeher aus den NATO-Staaten, doch seit dem Kollaps des Kommunismus in Europa im Spätherbst 1989 nahmen auch Personen aus anderen Ländern an diesen Konferenzen teil.

Neutrale Beobachter der „Szenerie“ dürften wohl keinerlei Zweifel daran hegen, dass im Rahmen dieser Zusammenkünfte schon eine Vielzahl von Entscheidungen getroffen wurden, die danach von vielen nationalen Parlamenten in Gesetzesform gegossen wurden. Und so etwas wird gemeinhin „Lobbyismus“ genannt, der insbesondere auch in Deutschland seit vielen Jahren die gesamte Politik immer mehr zu infiltrieren scheint. Beim Zugang zu den politischen Repräsentanten in höchsten Ämtern geben sich deren Vertreter ständig die Klinke in die Hand und lassen dann die „Objekte ihrer „BeGIERde“ wie Marionetten in einem Puppentheater nach ihrem Kommando herumtanzen. Mit anderen Worten ausgedrückt, einem demokratisch nicht legitimierten Gremium an Hochkarätern gelingt es, diese ihre „Schachfiguren“ aus den verschiedensten Staaten nur so hin und herzuschieben wie es ihnen beliebt und maßgeblichen Einfluss auf deren Gesetzgebung nehmen. Das eigentlich Gefährliche daran ist, die von einer überschaubaren Gruppe von nicht dem Volkswillen unterliegenden „Delegierten“ erarbeiteten Direktiven nachträglich durch entsprechende Beschlussfassung durch die nationalen Parlamente quasi auf dem Weg durch die Hintertür zu legalisieren. Aber geht die Gesetzgebungskompetenz, im Allgemeinen von den nur ihrem Gewissen verantwortlichen Volksvertretern, sprich der Legislative aus ?. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an den uns im Gemeinschaftskundeunterricht immer und immer wieder eingebläuten Satz „Alle Gewalt geht vom Volke aus“. Wirklich ?

Ein entsprechendes Prozedere spielt sich aber auch in der Europäischen Union ab, wo analog zum Berliner Reichstag, mehr Büros durch Lobbyisten besiedelt sind als vom gesamten Tross der Abgeordneten. Allerdings wurde dieses rechtlich mehr als zweifelhafte Treiben von den obersten Hütern der Verfassung noch nie ernstlich hinterfragt, was auch damit zusammenhängt, dass die sogenannte Dritte Gewalt in diesem Staat noch nie unabhängig von der Politik handeln konnte oder auch durfte.

Man möge sich diesbezüglich nur einmal daran erinnern, dass auch ein Despot wie Adolf Hitler seine Macht auf legalem Wege erlangte, sie dann mit der Zustimmung des Reichstages zum „Gesetz der Behebung der Not von Volk und Reich“ vom 24. März 1933 weiter und damit de facto irreversibel ausbaute. Bezeichnenderweise erließ das Kabinett Adolf Hitler in Anbetracht des damals in Kürze zu erwartenden Ablebens des greisen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847 – 1934) am 2. August 1934, bereits einen Tag zuvor, am 1. August 1934, das Gesetz zur Vereinigung der beiden Ämter. Am 2. August 1934, unmittelbar nach Hindenburgs Tod, ließ Reichswehrminister Werner von Blomberg die Soldaten der Reichswehr auf den „Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler“ vereidigen. Die auf dieses „Event“ folgende schreckliche Diktatur endete erst mit dem 8. Mai 1945, eine Woche nach Hitlers Suizid am 30. April 1945.

Weshalb gehen nun WEF und WHO bei der Gestaltung der „Neuen Weltordnung“, angeblich Hand in Hand, wie im Titel des Beitrags angeschnitten?

Beide Organisationen nahmen ihren Sitz in der Schweiz und zwar auch in derselben Stadt, nämlich Genf und können sich deshalb auch rein geographisch, sozusagen vis-a-vis die Hand reichen. Daraus dürfte sich aus wirtschaftlich-finanziellen Erwägungen heraus wohl eine ideale Symbiose ergeben. Denn zum einen decken sich die Interessen der beiden bestens, denn mit dem ortsgleich ansässigen WEF bietet sich für die WHO der wohl beste Dreh-und Angelpunkt für deren Sponsoren und zum anderen sind in der Schweiz mit den Hauptsitzen von Novartis und Roche in Basel zwei der größten Pharmakonzerne der Welt als Nutznießer der WHO-Direktiven ebenfalls geographisch ortsnah beheimatet. Zu alledem hält das WEF seine Jahrestagungen im nicht allzu weit entfernten graubündischen Kur- und Wintersportort Davos ab. Man ist sozusagen beiderseits „Lokalmatador“. Zweitens und das ist sicherlich kein Zufall, fallen gerade im dritten Jahr der Corona-PLandemie sowohl der Zeitpunkt der WEF-Tagung als auch die finalen Bestrebungen der WHO, die völlige globale Kontrolle über alles dem Sektor der vorgeblichen Gesundheitsfürsorge Zuzuordnende an sich zu reißen, zusammen. Nicht zuletzt deshalb wäre es ihr im Falle der Zustimmung der Staaten der Weltgemeinschaft zu ihren diktatorischen, letztlich jedoch auf „legalem Wege“ erreichten Absichten erlaubt, durch ihre sich bereits seit Jahren abzeichnenden Bemühungen zur Aufweichung des Begriffs der „Pandemie“ jede x-beliebige Infektionserkrankung in ihrem Sinne in den Rang einer Pandemie zu erheben. Damit sind jedwedem Missbrauch bis hin zur „PLandemie“, wie aktuell im Falle des Corona-Virus, keinerlei Grenzen mehr gesetzt, um sich die Menschen zu jeder Zeit und an jedem Ort dieses Planeten gefügig zu machen und ihr einen menschenverachtenden „Lockdown“ nach dem anderen überzustülpen. Die WHO betreibt somit offenbar im Gleichschritt mit ihrem natürlichen Verbündeten, dem WEF, eine Strategie der Angst und des Schreckens und würde mit dem weltweit einzuführenden „digitalen Impfpass“ gemeinsam mit dessen Wünschen und Vorstellungen die totale Kontrolle über alle Menschen erhalten. So etwas kannten wir bisher nur von den übelsten Diktaturen der Welt in China und Nordkorea. Dass sich aber auch irrigerweise angeblich freiheitlich-demokratische Gesellschaften nennende Länder wie die Staaten der westlichen Hemisphäre mehr und mehr zu eben dieser Strategie der Kontrolle und des „Sozialen Kreditsystems“, wie es in China bereits üblich ist, bekennen, markiert den eigentlichen Skandal.

Was verbirgt sich nun hinter dem in China bereits seit einiger Zeit praktizierten „Sozialen Kreditsystem“, welches sich, von WEF und WHO gesponsert, in absehbarer Zeit, auch hierzulande einnisten könnte ?

Dieses unterscheidet Wohlgefallen und Missfallen dergestalt, dass man Kadavergehorsam und Systemkonformität aufgrund eines Belohnungssystems mit Pluspunkten honoriert, während Kritik und Auflehnung gegen die Direktiven der Partei- und Staatsführung mit Minuspunkten belegt werden. Als Folge davon werden den sich gehorsam allen politischen Anordnungen Unterwerfenden eine ganze Reihe von „Privilegien“ gewährt, wie z. B. der Besuch von Konzerten, Supermärkten, Sportveranstaltungen u. v. a. mehr, während man diese den aufmüpfigen und nachdenklicheren Personenkreisen verweigert. Dadurch lassen sich, wie auch in der früheren DDR jahrzehntelang praktiziert, auch Berufsverbote und weitere Variationen gesellschaftlicher Ausgrenzung bequem durchsetzen.

Ganz so schlimm sieht es hierzulande noch nicht aus, aber wir befinden uns auf dem besten Wege, uns diesem Zustand Schritt für Schritt anzunähern.

Dazu seien nur einmal die zahlreichen Verbote von Demos gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen und die ständige Gängelung bis hin zur polizeilichen Gewaltanwendung gegenüber friedlich daran Teilnehmenden, sowie deren Stigmatisierung als Nazis, Querdenker, Schwurbler und Feinde der Demokratie ins Feld geführt, während im Gegenzug oft genug militante Gegenaktionen von links-grüner Seite, sprich der Antifa und zahlreicher ihr nahestehender Gruppen von der Staatsmacht offenbar völlig unbehelligt ablaufen dürfen. Nicht zuletzt haben aber auch Maßregelung bzw. Hausdurchsuchungen von verantwortungsbewussten Juristen, Wissenschaftlern und Ärzten inzwischen Ausmaße angenommen, die nur noch Erinnerungen an noch gar nicht allzu fern zurückliegende Zeiten aufkommen lassen. Wurde mit den jüdischen Mitbürgern sowie den Sinti und Roma anno dazumal nicht analog verfahren ?

Immerhin rief bereits vor einem Jahr das frühere Mitglied des Kommunistischen Bundes Westdeutschland KBW und gegenwärtiger BW-Ministerpräsident Wilfried Kretschmann dazu auf, Verstöße gegen die völlig danebengegriffenen Corona-Regeln zu melden und fordert damit unverblümt zur Denunziation wie ehedem auf. Und sein Stellvertreter von der (un)christlichen Partei, BW-Innenminister und Schäuble-Schwiegersohn Thomas Strobl, wollte sogar Corona-Kritiker in die Psychiatrie einweisen lassen. Da rede noch einer davon, als gäbe es aktuell keinerlei Parallelen zu analogen „Ereignissen“ zwischen 1933 und 1945.

In der Tat erinnert mich die gegenwärtige politisch-gesellschaftliche Situation nicht erst seit mehr als zwei Jahren, sondern auch noch weit früher an das Kapitel „Nationalsozialismus“ des Buches mit dem Titel „Deutsche Geschichte des 19. Und 20. Jahrhunderts“ des Historikers Golo Mann (1909 – 1994), drittältestes Kind des Literaturnobelpreisträgers von 1929, Thomas Mann (1875 – 1955). In diesem schilderte er eindrucksvoll den schleichenden, von der Mehrzahl der deutschen Bevölkerung leider nur ungenügend wahrgenommenen Übergang von der Weimarer Demokratie in die Diktatur. Dieser Zustand hielt so lange an, bis es dann für eine Umkehr zu spät war. Die Folgen sind hinreichend bekannt. Und wie sieht es damit heute aus ?

Verzeihen Sie verehrte Leser*innen die von mir immer wieder aufgegriffenen Ausflüge in die Vergangenheit, aber Geschichte wiederholt sich eben doch, wenngleich der Farbton jeweils ein anderer zu sein scheint. Und urplötzlich stoßen wir dabei auf das Pamphlet eines ausgekochten Globalisten und Multimillionärs, dem WEF-Geschäftsführer Klaus Schwab, der als Kristallisationspunkt der weltweit agierenden Wirtschafts- und Finanzmafia, auch als Digital Finanzieller Komplex bekannt, die Fäden in der Hand hält und dessen weltweite Aktivitäten steuert. So auch wieder bis vor wenigen Tagen in Davos.

Es ist in der Tat eine extrem beunruhigende und gefährliche Entwicklung, welche von Klaus Schwab im Auftrag seiner Hintermänner angestoßen wurde. Diese hat mittlerweile bereits eine Eigendynamik entwickelt, die sich nur noch schwer aufhalten lässt. Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich weite Bevölkerungskreise von seinen sowohl demokratiefeindlichen als auch menschenverachtenden Vorstellungen einlullen oder auch blenden bzw. sedieren lassen. Es ist geradezu unfassbar, wie er seine Streitschrift mit dem Titel „Der große Umbruch“ unter’s Volk bringen konnte, ohne dass nur der geringste mediale Aufschrei erfolgte. Denn normalerweise hätten seine Bemerkungen „2030 werdet ihr alle arm sein, aber glücklich“ allerseits die Alarmglocken schrillen lassen müssen. Doch weit gefehlt. Fast scheint es so, als ob sich das Volk des Märchens „Hans im Glück“ der Gebrüder Grimm entsinnt und möglicherweise mit dessen Hauptfigur identifiziert, die übrigens erst dann glücklich war, als sie nichts mehr besaß.

In Davos wurde, wie bereits in den Jahren zuvor, wiederum der „Neuen Weltordnung“ das Wort geredet, aber wollen wir, das Volk, diese überhaupt ?. Selbstverständlich, wie sollte es in Anbetracht der uns seit mehr als zwei Jahren politisch-medial verpassten Gehirnwäsche anders auch sein, dass nicht unerhebliche Anteile der Bevölkerung, vielleicht sogar deren Mehrheit diesen Falschinformationen bis hin zu infamen Lügen auf den Leim geht. Denn im Sinne betreuten Denkens ist für den „Normalverbraucher“ nichts einfacher und bekömmlicher, sowie für die Hirnzellen weniger belastend, als das, was die ReGIERenden mittels ARD, ZDF, Deutsche Welle, Deutschlandfunk und Printmedien dem gemeinen Volk rund um die Uhr anbieten. Im alten Rom hieß so etwas „Brot und Spiele“.

Interessanterweise finden die Verlautbarungen sowohl von WEF als auch WHO als kongeniales Duo zur Bevormundung und Gängelung der Menschen den größten Grad an Zustimmung beim Bildungsbürgertum, d. h. vorwiegend sogenannten Akademikern als Stammwählern der GRÜNEN. Doch haben diese, wie man es gemeinhin erwarten sollte, tatsächlich mehr „Grips“ als die Masse des Volkes ?

Von wirklicher „Elite“ ist m. E. im Zeitalter der Plagiaterie und geschönten bzw. erlogenen Lebensläufe vorgeblicher Spitzenkräfte in Politik, Verwaltung und Wirtschaft weit und breit nichts erkennbar. Haben am 11. November 1933 nicht 900 deutsche Hochschullehrer, darunter auch mehrere Nobelpreisträger, ein Treuebekenntnis zu Adolf Hitler unterschrieben ? Passend dazu auch ein Rückgriff in die Zeit der ihrem Ende zustrebenden Weimarer Republik. Denn vor ca. 5 Jahren sagte mir der frühere Lehrstuhlinhaber für Analytische Chemie der Universität Freiburg und einer meiner akademischen Lehrer, Prof. Dr. Herbert Weisz (1922 – 2018), im Dritten Reich als „Mischling ersten Grades“ verfolgt, dass es vorzugsweise nicht die kleinen Leute waren, welche Adolf Hitler auf den Schild hoben, sondern das „Bildungsbürgertum“.

Fazit:

Die beiden von einer kleinen Clique an jeweils Dutzenden an Dollarmilliarden schweren Oligarchen beherrschten Organisationen WEF und WHO lassen nicht den geringsten Zweifel aufkommen, dass sie sich im Windschatten von Klima-Armageddon, Corona-Hysterie und dem von den USA bewusst geschürten Ukraine-Konflikt offenbar in einer äußerst günstig-strategischen Ausgangslage befinden, um in Kürze zum finalen Schlag gegen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte auszuholen. Die Uhr dafür tickt unentwegt und der Zeiger steht eher auf 5 nach als auf 5 vor zwölf.

Denn es ist noch in diesem Jahr zu erwarten, dass für die Zukunft der Menschen auf diesem Planeten Entscheidungen von revolutionärer Tragweite fallen werden. Diese werden alles bisher über viele Jahrhunderte organisch gewachsene einer dramatischen Änderung unterziehen und nur WIR, das Volk, dieses Vorhaben verhindern bzw. nachhaltig unterbinden können.

Lassen wir es nicht so weit kommen und alles tun, zumindest den ersten Schritt auf diesem Wege, nämlich die Absicht der WHO, die Deutungshoheit über unsere Gesundheit bzw. was die WHO im Auftrag ihrer Sponsoren dafür hält, zu Fall zu bringen. Erinnern wir uns deshalb an die Montagsdemos in der früheren DDR mit deren Motto „Wir sind das Volk“, denn ohne uns läuft nichts.

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