NAZI-Deutschland erst Wohlstandsgewinn und dann Krieg, GRÜNES-Deutschland erst Wohlstandsverlust und dann Krieg

Habeck stellt sich hin und verkündet den Gasnotstand, Baerbock ruft nie wieder Rohstoffe aus Russland und beide behaupten Putin ist schuld. Das Ergebnis: Die GRÜNEN werden beim Volk immer beliebter, gemäß dem Meinungsinstitut Insa wieder einen Prozentpunkt gewonnen, jetzt 22 Prozent Volkszustimmung. Damit sind die GRÜNEN auf dem zweiten Platz hinter CDU/CSU mit 26 Prozent und vor der SPD mit 20 Prozent. Fast schon bedeutungslos die FDP mit 9 Prozent und die AfD als einzige Opposition und Alternative zu dem Parteienblock liegt bei 11 Prozent. Die Linke mit 4 Prozent Wählerzustimmung überspringt noch nicht einmal die 5-Prozenthürde.

Die GRÜNEN verstehen es vorzüglich ihre absolut gewollte und seit Jahren betriebene total verfehlte Energiepolitik jetzt Putin in die Schuhe zu schieben. GRÜNE wollten noch nie Nord-Stream 2 und damit keine gesicherte und preisgünstige Gasversorgung. Wollten aber gleichzeitig Atom- und Kohlekraftwerke mit Gaskraftwerke ersetzen, mindestens so lange bis ein intelligenter Mensch (der aber nicht bei den GRÜNEN zu suchen ist) irgendwann in der fernen Zukunft das Stromspeicherproblem mit Wasserstofftechnologien oder sonstigen Speichermöglichkeiten für die erzeugte Wind- und Sonnenenergie in realistische Perspektiven setzen kann. Einen immer höheren Gasverbrauch in Deutschland, aber keinen sicheren Lieferanten, das ist die übliche GRÜNE Intelligenz. Atomkraftwerke nein Danke, der Schlachtruf der GRÜNEN seit ihrer Gründung vor 42 Jahren. Dabei ist Atomkraft die einzige Möglichkeit für ein rohstoffarmes Land, wie Deutschland es ist, ohne ausländische fossilen Brennstoffe eine ausreichende CO2freie Energieversorgung sicherzustellen und dies ist alternativlos für die nächsten Jahrzehnte. Das kann man nun bedauern, ist aber die Realität.

Im krassen Widerspruch ihrer Atomfeindlichkeit zur Erzeugung von Energie steht bei den GRÜNEN ihre Kriegsaffinität. Die GRÜNEN sind neben der CDU/CSU und Frau Strack-Zimmermann (gehört zur Rüstungslobby und behauptet die Politik benötigt Feindbilder) von der FDP die größten Kriegsbefürworter, wenn nicht gar Kriegshetzer, selbst ein alles vernichtender Atomkrieg wird hierbei akzeptiert. Allerdings nur wenn es im Sinn der USA geschieht, wenn die US-Administration befiehlt Deutschland muss für unsere Interessen in einen Wirtschafts- und/oder militärischen Krieg gegen Russland ziehen. Wenn dieser Befehl erfolgt, ist auch die SPD nicht mehr kriegszurückhaltend, sondern schickt im gemeinsamen Gleichschritt aller Blockparteien Deutschland in das Elend.

Hierin liegt der hauptsächliche Gegensatz zwischen Hitler mit seinen Nationalsozialisten und den heutigen GRÜNEN mit ihren anhängenden Blockparteien. Hitler wollte mit Deutschland zur Weltmacht aufsteigen, dies hatte einen fürchterlichen Ausgang. Heute wollen die USA ihre Weltmachtstellung erhalten und ausbauen, hierbei sind die GRÜNEN und der Parteienblock die willigen Gehilfen. Deutschland wird für die Interessen der USA in Kriege verwickelt und wieder einmal zerstört, diesmal nicht aus Größenwahn, sondern aus purer Dummheit. Für Dummheit waren die GRÜNEN seit jeher zuständig, deshalb bestimmen sie heute, dank dem deutschen Wahlverhalten, eine an Dummheit kaum zu überbietende Politik.

Vergleicht man den Aufstieg Hitlers und seine Nationalsozialisten mit dem Aufstieg der GRÜNEN fällt eine weitere Besonderheit auf. In der Weimarer Republik herrschte Armut, hohe Arbeitslosigkeit und hohe Hyperinflation, politische Unruhen beherrschten das Bild. Hitler verschaffte mit seiner Kriegswirtschaft den Menschen wieder Arbeitsplätze, einen gewissen der damaligen Zeit entsprechenden Wohlstand, bekam die Inflation in den Griff und spendierte treuen Nazis aus der Arbeiterschaft KdF Reisen, versprach sogar jedem seinen Volkswagen. Wohin der plötzlich entstandene neue Wohlstand führte, nämlich in den totalen Untergang, war nur sehr wenigen Menschen bewusst.

Bei den heutigen GRÜNEN ist es eine andere Zeit, die meisten Menschen leben im Wohlstand. Das gefährliche an dem heutigen Wohlstand ist, dass die jüngeren Generationen kaum noch eine Leistung für den Wohlstand erbringen müssen. Es ist die Erbengeneration, die einfach in den allerdings erarbeiteten Wohlstand ihrer Vorfahren hineingeboren wurden. Die Meisten davon mussten beim Heranwachsen auf nichts verzichten, wie selbstverständlich war alles da. Wer nicht das Glück hatte etwas zu erben, dann ist es ebenfalls nicht allzu tragisch. Mit leichtfertig vergebenden Krediten ist der Wohlstand auf Pump fast genauso zu erreichen. Klappt es dann mal nicht mit den Rückzahlungen gibt es noch den Sozialstaat, der selbst bei Eigenverschuldung zumindest noch ein einigermaßen erträgliches Leben sicherstellt.

Man kann dies durchaus wohlstandverwöhnt nennen und deshalb können die GRÜNEN ihre kruden Ideologien verwirklichen. Nur wenn ein Volk keine Sorgen hat, lassen sich Gendertheorien bis hin zu einem nicht existierenden dritten Geschlecht durchsetzen. Aber diese GRÜNEN Ideologien sind nicht das Schlimmste, hierbei sind lediglich Quotenregelungen gefährlich, weil Intelligenz und Sachkenntnis entfallen. Die gefährlichen Auswüchse von Quotenregelungen werden heute in der Politik zusehends sichtbarer, die Qualität bei den Politikern sinkt beträchtlich. Richtig gefährlich wird es jedoch wenn eine gesicherte Energieversorgung politischen Ideologien weichen muss, wie jetzt in der Ukrainekrise verdeutlicht wird, aber bei den meisten Menschen immer noch nicht vollständig angekommen ist.

Es ist heute umgekehrt, am Ende der Weimarer Republik wählten die Menschen die Nationalsozialisten in der Hoffnung auf Wohlstandsgewinnen. Heute wählen die Menschen die GRÜNEN um Wohlstandsverlust, wenn auch im Unterbewusstsein, zu erhalten. Wo die damalige Wahl der Nationalsozialisten hinführte ist vielen bekannt, wo die heutige Wahl der GRÜNEN hinführt jedoch nur sehr wenigen. Die GRÜNEN arbeiten seit Jahren daran die Energie- und Lebensmittelpreise in die Höhe zu treiben, was den wohlstandsverwöhnten Deutschen nie auffiel. Die GRÜNEN wollen den Industriestaat Deutschland alleinig mit Wind- und Sonnenenergie betreiben, ein Unterfangen was nach heutigen Stand der Technik unmöglich ist, alleine schon wegen der ungelösten Stromspeicherproblematik. Die GRÜNEN versuchen die Industrie abzubauen, den Autobestand um die Hälfte zu reduzieren. Hohe Preise für E-Fahrzeuge bei gleichzeitig nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Strom bedeutet gleichzeitig das Ende für den Individualverkehr, zumindest für Otto Normalverbraucher. Wovon die Menschen bei Hitler träumten, ein Auto für alle, möchten die Menschen heute über die GRÜNEN wieder abschaffen.

Die neue Kriegsaffinität der GRÜNEN zeigt auch, dass bei der Wahl dieser Partei nicht mehr der Frieden gewählt wird. Die damaligen Wähler der Nationalsozialisten in der Weimarer Republik wussten nicht das sie den Krieg wählten und den Wohlstandsgewinn nur ein paar Jahre später mit ihrem Leben bezahlen mussten. Die Wähler der heutigen GRÜNEN wissen es, denn Frau Baerbock spricht sich offen für den Krieg aus. Zwar nicht wie damals Hitler zum Erringen der absoluten deutschen Weltherrschaft, aber zur Umsetzung der US-amerikanischen-, NATO- und EU Interessen. Doch es ist relativ egal wofür Deutschland in den Krieg zieht, ob um die eigenen- oder die fremden Interessen zu vertreten. Krieg bedeutet Tod, Elend und Zerstörung, wofür man letztendlich sterben muss ist dem Tod vollkommen gleichgültig.

Es ist schon erschütternd, wie sich die Zustände in Deutschland wiederholen. Einziger Unterschied ist der damalige absolute Machtanspruch Hitlers zu der heutigen blinden US-amerikanischen Treue bis in den Tod. Jedes mal gegen Russland, wo Deutschland im Februar 1943 in Stalingrad schon einmal sein erstes Waterloo erlebte. Es bleibt die Frage offen, wo Deutschland sein zweites Waterloo gegen Russland erlebt?

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