Kriegsgeil sind Medien und Politiker, bis zum Volk ist es noch nicht ganz durchgedrungen

Die Medien in Deutschland sind seit Februar 2022 kriegsgeil, sie berichten und schreiben von ukrainischen Helden die in der Ukraine die gesamte westliche Welt verteidigen. Doch sind die einfachen Soldaten, die von Selenskij und Konsorten in den Krieg getrieben werden, weit weniger kriegsgeil als die hochbezahlten deutschen Schreiberlinge in den Redaktionsstuben. Bezahlte Söldner und die Nazi-Truppen auf ukrainischer Seite mögen die Ausnahme bilden, die Krieg als ihren Lebensinhalt sehen. Auch die einfachen russischen Soldaten die in den Krieg geschickt werden, sind nicht begeistert vom Sterben und wollen nicht in ihren Panzern, von westlichen Waffen getroffen, am lebendigen Leib verbrennen. Das Gleiche trifft für die Zivilisten zu, die durch den Krieg sterben oder im absoluten Elend ihr Leben verbringen müssen.

In Deutschland ist noch kein Krieg und die Wenigsten haben überhaupt eine Vorstellung was Krieg bedeutet. Die Wehrpflicht wurde abgeschafft und somit erhielten die Menschen keinen Einblick in das militärische Leben. Kriegsspiele in Friedenszeiten können zwar nicht die Grausamkeit eines Krieges spiegeln, doch sie geben zumindest eine kleine Vorstellung wie es auf dem Schlachtfeld aussehen könnte, wenn auch ohne Tote und Verwundete. Es braucht sich auch keiner etwas vorzumachen, die meisten Soldaten in einer Berufsarmee treten nicht wegen Kriegsgeilheit in die Bundeswehr ein, sondern es sind ganz primitive persönliche Interessen. Die Gründe sind z.B. ein sicherer Arbeitsplatz oder der Beamtenstatus. Bei Zeitsoldaten spielt die Ausbildung eine ganz entscheidende Rolle, denn nach dem Ausscheiden aus dem Militärdienst winken in der freien Wirtschaft gut bezahlte Posten. Eine kostenlose Ausbildung zum Ingenieur, Programmierer oder Pilot, bei gleichzeitig monatlichen Festgehalt, gibt es ansonsten kaum irgendwo.

Somit hält sich die deutsche Kriegsbegeisterung in Grenzen, denn die Masse hat überhaupt keine Beziehung zum Militär und die paar Menschen die freiwillig in die Bundeswehr eintreten sehen vordergründig ihre persönlichen Interessen.

So ist es schon erstaunlich, dass Medien Kriegsbegeisterung herbeischreiben wollen um Menschen für die scheußlichsten Taten auf der Welt zu begeistern. Es gibt grundsätzlich keine guten- und keine schlechten Kriege, sondern nur Grausame. Von guten- und schlechten Kriegen schreiben lediglich die Medien und die Politiker reden davon. Dafür gibt es jedoch nur ein Wort und dies heißt „Volksmanipulation“.

Besonders verstörend wirken Politiker, die bis vor kurzen sich noch gerne als Pazifisten ausgeben wollten. Als Paradebeispiel dienen die GRÜNEN, die in Annalena Baerbock und den Hippie-Militaristen Anton Hofreiter Kriegstreiber der ersten Güte besitzen. Die Rüstungslobbyistin der FDP Frau Strack-Zimmermann behauptet die Politik benötigt Feindbilder. Klar, denn nur damit kann die Rüstungsindustrie Milliardengewinne einfahren. Es ist erstaunlich wie Politiker seit Februar 2022 zu Hobbymilitaristen aufgestiegen sind, in Scharen in die Ukraine fliegen um medienwirksam sich mit kugelsicherer Weste neben dem Schauspieler Selenskyj zu präsentieren. Nur wo sie zum Photoshooting erscheinen, verirrt sich keine einzige Kugel. Überhaupt sind die Politiker die wahrsten Militärexperten, von dem gesamten Bundeskabinett leistete keiner einen Wehrdienst ab. Es ist nichts Besonderes, denn in allen Ressorts fehlt die Fachkenntnis und die Berater sind die Lobbyisten.

Politiker sind besonders intelligent, denn sie schaffen es sogar Krieg mit Klima zu vermischen. Der Ukraine Krieg bietet hierzu die beste Steilvorlage. Mit Sanktionen und Boykottierungen wird Öl und Gas knapp und indem die Energiepreise immer weiter steigen, wird der CO2 Ausstieg verringert. Also frieren und Enthaltungen nicht nur aus Solidarität zur Ukraine, sondern zusätzlich für das Klima. Allerdings gilt dies nur für das normale Fußvolk, denn Politiker, Eliten und neureiche GRÜNE jetten weiter um die ganze Welt und fahren die dicksten und teuersten Karossen. Das Russland jetzt mehr Gas und Öl an China und Indien exportiert und damit den Emissionsausstoß in diesen Ländern weiter erhöht ist den Politikern jedoch egal, schließlich ist das Weltklima nur in Deutschland zu retten.

Überhaupt ist die Klimapolitik seltsam, während in Deutschland das Weltklima über hohe Steuern bei gleichzeitigen Verzicht des Durchschnittsvolks zu retten ist, soll der CO2 Ausstoß in der Ukraine über immer mehr Waffen erhöht werden. Wahrscheinlich ist besonders den GRÜNEN entgangen, dass Waffen einen erhöhten CO2 Ausstoß herbeiführen, weil Pulver und die erzeugten Flächenbrände nicht klimaneutral zu bewerkstelligen sind. Aber von ideologisierten Politikern ist auch nicht zu verlangen, das sie so etwas verstehen. Politiker sind nun mal Klimavergifter, die nach schweren Waffen schreien um immer mehr Tod, Leid und Zerstörung herbeizuführen. Denn selbstverständlich erfolgt der Tod, das Leid und die Zerstörung im Interesse des Guten und somit auch die erhöhte Emissionsbelastung.

Verständlich nachvollziehbar ist auch nicht, dass einerseits in Europa das Klima zu schützen ist und andererseits ein Atomkrieg, der neben dem Klima auch alles Leben zerstört, bereitwillig von den Politikern in Kauf genommen wird. Politiker leben in ihrer eigenen Welt und haben bereits jegliche Beziehung zu dem einfachen Volk verloren.

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