Der fragwürdige wissenschaftliche Karriereweg des „Prof. Dr. Dr.“ Karl Lauterbach – ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Der unheilige Herr Professor, für viele Menschen, wie auch in meinen bisherigen Beiträgen als DERKlabauterbach“ bezeichnet, kann auf eine zwar beeindruckende politische, allerdings weit weniger moralischen Grundsätzen entsprechende Karriere verweisen. Was ihm anlässlich der Koalitionsverhandlungen im Oktober/November 2013 noch verwehrt war seine Ex-Frau Dr. med. Angela Spelsberg warnte bereits damals vor einem „Minister Karl Lauterbach“ – wurde in Anbetracht des Slogans „Auch völlig Unding will Weile haben“ zwischenzeitlich „traurige Wahrheit“. Denn seit Dezember 2021 steht er einem Ministerium vor, dass offensichtlich weniger die gesundheitliche Fürsorge der Bürger im Blickfeld hat, sondern deren ständige Verunsicherung, Gängelung und Volksverarschung. Diesem Grundsatz blieb er auch in den vergangenen fast 30 Monaten durch die mediengestützte Verbreitung einer schier unendlich langen Kette an Horrornachrichten, Lügen und Halbwahrheiten ohne Wenn und Aber treu. Völlig gesunde Menschen wurden dank eines von ihm vehement befeuerten, allerdings in der praktischen Anwendung leider oft genug völlig irrelevanten PCR-Tests zu Kranken umetikettiert und dies, obwohl nicht die geringsten Anzeichen einer Infektion vorlagen, die „positiv“ Getesteten also asymptomatisch waren. Dennoch wurden sie in Quarantäne gesteckt, dadurch noch mehr verängstigt und in Panik versetzt und abrupt ohne plausiblen Grund mit einem Schlag aus ihrem bislang normal ablaufenden täglichen Leben herausgerissen. Und all dies mit fatalen Folgen für jede einzelne Person, unzählige Familien, insbesondere auch die Kinder, sowie nicht zuletzt auch für die Wirtschaft als Grundlage unseres bisherigen Wohlstands.

Weshalb nun der Name „Klabauterbach“, der sich auf den bekannten Schiffs- und Poltergeist des „Klabautermanns“ bezieht. In der Wikipedia findet man in diesem Zusammenhang die folgende Definition: „Der Klabautermann, Kalfatermann oder Klabattermann (von niederdeutsch klabastern, poltern, lärmend umhergehen oder von ebenfalls niederdeutsch kalfatern, mit Pech und Werg abdichten) ist im seemännischen Aberglauben ein Schiffsgeist oder Kobold, der – meist unsichtbar -den Kapitän vor Gefahren warnt und gerne Schabernack betreibt“.

Unser „Klabauterbach“ scheint folglich die Warnung des Klabautermanns vor einer schon wenige Monate vor dem „Ausbruch der Corona-Hysterie“ von der internationalen Hochfinanz- und Gesundheitsmafia angezettelten Gefahr bereitwillig aufgenommen zu haben, um damit auch die von ihm vehement verfolgten Absichten zu einer umgehenden Gesundheitsreform im Sinne der Klinikgroßkonzerne zu verwirklichen (siehe dazu das „Event 201“ von September/Oktober 2019). Denn er blähte sie zu einer für Dutzende an Millionen Menschen in diesem Land angeblich absolut tödlichen Epidemie, ja sogar einer flächendeckenden PLandemie auf, anstatt, wie es im Allgemeinen die Pflicht eines jeden verantwortungsbewussten Arztes sein sollte, aufklärend und deeskalierend in Erscheinung zu treten. Allerdings hat er sein ungestümes, lärmend-polterndes Wesen mit dem echten Klabautermann gemeinsam, denn er lief in der bisherigen Phase der Corona-Hysterie zu einer Hochform auf, die ihm trotz seines schon bisher ungezügelten Wesens nur die wenigsten zugetraut hatten.

Lassen Sie mich im Folgenden näher auf Klabauterbachs nicht zuletzt durch seine ständige, mit Besserwisserei und allzeit lobhudelnder Medienpräsenz gespickte angebliche wissenschaftliche Qualifikation eingehen, denn die Publicity, seine wissenschaftliche Expertise betreffend, ließ er sich partout nicht lumpen.

Verehrte Leser*innen, Sie würden sich allerdings verdutzt die Augen reiben, wenn sie wirklich wüssten, welch verquerer Charakter sich hinter der Fassade seiner allumfassenden Wahrheitsphilosophie verbirgt und als wie wenig der Realität entsprechend sich SEINE von ihm bei jedwedem Anlass herausgestrichenen „medizinisch relevanten“ Aussagen schlussendlich erweisen werden. Denn tatsächlich ist er schon seit langem ein eingefleischter Repräsentant der Industrie, also des Großkapitals, namentlich der pharmazeutischen Industrie und hat diesbezüglich mehr auf dem Kerbholz als Sie bisher je zu denken wagten.

Nur, dass sich die Vita Karl Lauterbachs auf den ersten Blick als geradezu kosmopolitisches Abenteuer erweist und von diesem Blickwinkel aus aber auch glänzend in die Schablone eines unverbesserlichen Vasallen des Digital Finanziellen Komplexes passt, wobei er diesbezüglich wahre „Knochenarbeit“ leistete.

Laut „Wikipedia“ studierte er Humanmedizin an der RWTH Aachen und den US-Universitäten von Tucson (Arizona) und San Antonio (Texas). Allein schon dies legt nahe, dass er vermutlich aus betuchtem Hause stammen musste. Seine 1991 abgelegte Dissertation zum Dr. med. an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf beruhte auf am Kernforschungszentrum Jülich und der Universität von Arizona durchgeführten „Studien“. Anschließend befasste er sich im Rahmen einer zweiten Dissertation an der Harvard School of Public Health mitpolitischer Medizin“, im Verlauf derer er u. a. auch die m. E. nichtssagenden Abschlüsse als „Master of Public Health (MPH) und „Master of Science (MSc.) in Health Policy and Management erlangte. Lange Zeit blieben seine „Arbeiten“ aus der Zeit in Harvard unter Verschluss und auch das muss ja seine Gründe gehabt haben, denn jedwede wissenschaftliche Arbeit muss ohne Wenn und Aber öffentlich zugänglich sein.

In Deutschland waren es einzig und allein die Mitglieder der Berufungskommission der Universität Köln, denen diese „Arbeiten“ zur Begutachtung vorlag. Dennoch beriefen sie Lauterbach 1996 im Alter von nur 33 Jahren ohne Habilitation, wie eigentlich in solchen Fällen zwingend erforderlich und weiterhin, ohne dass er die dazu üblichen Qualifikationen vorweisen konnte zum C-4 Professor = Lehrstuhlinhaber und damit Leiter des neu errichteten Instituts für Gesundheitsökonomie. Wo waren diesbezüglich die exzellenten und „Peer Review“ basierten wissenschaftlicher Publikationen, die man in berechtigten Ausnahmefällen als Habilitation hätte durchgehen lassen können ? Grandiose Fehlanzeige ! Diese offenbar politisch gesteuerte und damit äußerst fragwürdige Berufung erfolgte mit Blick auf die angeblich herausragende wissenschaftliche Qualität dieser Harvard-Arbeit. Soweit die Stellungnahme der Universität Köln. Mit anderen Worten, weit besser für diese Position qualifizierte Bewerbern hatten in einem offenbar abgekarteten politischen Spiel von vorn herein keinerlei Chancen. Der bekannte Historiker, Prof. Dr. Michael Wolffsohn stellte dazu fest, dass er Lauterbachs Harvard-Abschlussarbeit nicht einmal als Seminararbeit akzeptieren würde, geschweige denn als Promotion. Dennoch schaffte er es, mit dieser, offenbar nicht einmal dem Niveau einer Seminararbeit genügenden Abhandlung, einen Doktortitel in Harvard zu ergattern, welcher überhaupt nicht so dem hierzulande üblichen Standard für derartige Arbeiten entsprach.

Eine Approbation als niedergelassener Arzt hatte Lauterbach nicht beantragt, da hierfür eine 18-monatige Pflichtzeit als Arzt im Praktikum (AiP) erforderlich gewesen wäre, auf die er offenbar verzichtete. Als diese Voraussetzung 2004 entfiel, erhielt er im Jahr 2010 auf Antrag seine Approbation als Arzt. Man erkennt daraus wohl unschwer, dass es Lauterbach mit seiner Tätigkeit als verantwortungsvoller Arzt im Dienste der Patienten wohl nicht ganz so ernst nahm, wie er immer vorgab und bereits damals in erster Linie auf seine spätere Tätigkeit als „Medizin-Manager“ schielte.

Wie es einer laut Wikipedia im Alter von 40 Jahren bis 2003 trotz seiner parteipolitisch-agitatorischen Arbeit auf angeblich 294 Publikationen und 10 verfasste bzw. teilverfasste Bücher schaffen konnte, was in den meisten Fällen nicht einmal hervorragenden Hochschullehrern mit einem ganzen Stab an Mitarbeitern gelingt, ist nicht nur mir ein Rätsel, zumal der Tag bekanntlich 24 Stunden hat. In diesem Fall hätte man wohl einen Tag mit mehreren 100 Stunden veranschlagen müssen. Allerdings gelangten andere Kenner der Lauterbach-Szene, wie z. B. Dr. med. Günter Frank (siehe dazu der Link am Ende des Beitrags), zu gänzlich anderen Erkenntnissen, die mit Wissenschaftlichkeit kaum oder überhaupt nichts zu tun haben. Ferner dürfte aber auch die Qualität eines derartigen Publikations-Tsunamis auf einem ganz anderen Blatt Papier stehen, wenn diese Zahlen überhaupt stimmen, was zu bezweifeln ist, wobei wir damit auch unmittelbar zur Ziehung der täglichen „Corona-Zahlen“ durch das Robert Kotz-Institut überleiten könnten.

Keine ehrlich zu ihren sowohl fachlichen als auch intellektuellen Fähigkeiten stehende Person kann es in einer derart kurzen Zeit geschafft haben, eine solche Vielzahl angeblich knallharte „wissenschaftlich-relevante Kriterien“ entsprechende Veröffentlichungen vorweisen zu können. Da kann, ja geradezu muss einiges nicht stimmen, wozu eigentlich der Autor des Wikipedia-Eintrags zu befragen wäre.

Kommen wir nun zu seiner Tätigkeit als „Wissenschaftsmanager“ bei der Bayer AG. Die Firma gelangte ja nicht erst seit der Übernahme des US-amerikanischen Skandalkonzerns Monsanto in die Schlagzeilen (siehe dazu Glyphosat), sondern es gab bereits zuvor einige „Leichen“, an denen auch Karl Lauterbach beteiligt war.

Als „Lehrstuhlinhaber“ führte er in seinem Institut klinische Studien für die Pharmaindustrie durch. Die Frage, woher das Geld dazu kam, dürfte sich wohl erübrigen.

So war er z. B. in die Skandale um den Cholesterinsenker Lipobay der Bayer AG (2001 vom Markt genommen) und den Appetitzügler Reductil = Sibutramin der damaligen Knoll AG (mittlerweile Abbott) verwickelt. Die Einnahme dieser beiden Präparate war mit schwerwiegenden und tödlichen Nebenwirkungen verknüpft. So zynisch es klingen mag, aber hatte der Corona-Impffanatiker Lauterbach in seiner medizinischen Vita dazu nicht schon sehr früh einschlägige Erfahrungen mit schwersten bis hin zu tödlichen Nebenwirkungen gesammelt ? Und wie äußert er sich zur stetigen Verabreichung selbst auch noch längst abgelaufener Präparate, Kennzeichnung des Inhalts und dem Aussetzen der zwingend erforderlichen Qualitäts- sprich Chargenkontrolle ?

Er hat sich, wie seine „Studien“ anhand von Lipobay und Reductil bewiesen, anscheinend nie um die mit der Einnahme dieser Arzneimittel eingetretenen schwersten Nebenwirkungen befasst und nimmt sie offenbar ebenso gelassen, wie auch im aktuellen Fall der gentechnischen Manipulation auf mRNA-Basis, billigend in Kauf. Außerdem wurde jede Beteiligung seitens seiner Person an diesen Skandalen bislang kategorisch bestritten.

Selbstverständlich wurden all diese Gefahren auch von der Pharma-Lobby kleingeredet. Dabei müsste Lauterbach der Contergan-Skandal eigentlich immer noch in den Ohren klingen, der übrigens seinen Ursprung in den Jahren 1961 und 1962 bei der Firma Grünenthal in Stolberg, nur 25 km von seinem Heimatort entfernt nahm. Hat er nichts daraus gelernt ? Offensichtlich ja, aber er wird auch künftig auf dieser Schiene weiterfahren, wenn man ihn nicht doch irgendwann zurückpfeift.

Im Fall des Appetitzüglers Sibutramin versah er im Rahmen einer vom Hersteller Knoll AG finanzierten „Behandlungsleitlinie“ das „Medikament“ sogar mit „Bestnoten“, vermutlich um dessen Zulassungsprozedere zu beschleunigen. Dies sogar noch zu einem Zeitpunkt, als bereits Erkenntnisse vorlagen, welche das Präparat als herzschädigend einstuften. Hat sich Lauterbach als angeblicher „Wissenschaftler“ darum gekümmert ? Offenbar nicht bzw. zu wenig, oder, was noch schlimmer zählt, er ignorierte diese Gefahren bewusst oder zumindest fahrlässig. Immerhin wurde das Medikament nach Bekanntwerden von mit dessen Einnahme assoziierten Todesfällen international verboten und nach 12 Jahren endlich auch vom deutschen Markt genommen. Offenbar waren die Medien schon damals auf dem linken Auge blind, denn keinerlei Zeitungskommentare der folgenden Tage befassten sich mit diesem handfesten Skandal um den damals zum SPD-Gesundheitsexperten und Ministerkandidaten avancierten Lauterbach.

Doch damit noch längst nicht genug. Anhand einer haltlosen Modellrechnung seines Kölner Instituts lobte er überschwänglich eine neue, angeblich mit Phytosterinen angereicherte Cholesterin-senkende Margarine aus. Das Pikante daran war nur, dass diese „Studie“ vom Hersteller Unilever Bestfoods GmbH finanziert wurde. Gemäß Lauterbachs Prognosen ließen sich damit 117.000 Fälle an koronaren Herzerkrankungen vermeiden und folglich Einsparungen im Gesundheitswesen von 1,3 Milliarden Euro realisieren (Deutsches Ärzteblatt (Heft 37, 2003).

All dies hinterließ einen bitteren Nachgeschmack“, zumal Phytosterine kaum substantielle koronar- und vasculär-protektive Eigenschaften aufweisen und folglich auch nicht unbedingt vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Außerdem wurde auch noch über Schädigungen von Herz und Gefäßen berichtet.

Derartige „Strategien“ ziehen sich wie ein roter Faden durch Lauterbachs „wissenschaftliche Arbeit“. Man bedient sich minderwertiger Studien, um in bester Lobby-Arbeit“ maximal positive Aussagen zu neuen medizinischen Produkten großer Konzerne in der Öffentlichkeit breitzutreten. Die möglichen Gefahren für die Patienten werden indes ausgeblendet. Passt jedoch alles nahtlos in die verquere Philosophie des Herrn „Professor Dr. Dr. seltsam“ Karl Lauterbach, der eine Mitverantwortung an SEINEN Studien strikt bestreitet.

Dazu jetzt DIE entscheidende Frage: Können Sie verehrte Leser*innen diesem um IHRE Gesundheit so liebevoll besorgten „Gesundheitsminister“ noch vertrauen, der Sie nicht nur schon seit Jahren belogen und betrogen hat, sondern das analoge Spiel seit nun mehr fast zweieinhalb Jahren im Gewande der Corona-Lüge in perfiderem Maße noch weiter und weiter betreibt ? Macht es da nicht endlich „Klick“ bei Ihnen ?

Der angebliche „Sozialdemokrat“ Karl Lauterbach outete sich schon seit jeher als Vertreter des Großkapitals. Das erweist sich nicht nur aus seinen vergangenen Verstrickungen in Pharma-Skandale sondern auch dadurch, dass er als treuer Diener seiner „Herren von der Pharma-Lobby“ diesen durch seine Corona-Impfstoff-Kampagne auf Kosten der Steuerzahler wiederum Gewinne in Höhe von Dutzenden an Milliarden in den Rachen schiebt. Bekanntlich forcierte er zusätzlich auch noch den Umbau eines bisher bestens funktionierenden Gesundheitswesens in privatwirtschaftlich arbeitende riesige Gesundheitskonzerne unter größtmöglicher Gewinnmaximierung einer viele Dutzende an Milliarden schweren Gesundheitsmafia, wobei die kleineren und bürgernahen Krankenhäuser rücksichtslos geschlossen werden und der Patient letztlich auf der Strecke bleibt. Aber alles natürlich nur zu IHREM Besten, wie man IHNEN stets gebetsmühlenartig einhämmert. Wie sehr dieser Umbau des Gesundheitswesens sich bislang schon in den Kassen der Klinikkonzerne niederschlug, sollen die folgenden Zahlen aufzeigen: Die deutschen Kliniken schlossen 2020, dem Jahr der „Corona-Panik“, mit einem Plus von 1,4 Milliarden Euro gegenüber 2019 ab, was einem Zuwachs an 14 % entspricht. Und dies, obwohl die Zahl der Behandlungsfälle im Jahr 2020 gegenüber 2019 um 13 % sank. Passt doch irgendwie nicht ganz zur Mär von der angeblichen Überlastung des Gesundheitswesens als Folge der „Corona-PLandemie“.

Welche Gruselmärchen und Untergangsszenarien hat uns der „Horror-Professor“ Klabauterbach in den vergangenen zweieinhalb Jahren schon untergeschoben ?

In der politisch auf Druck des Digital Finanziellen Komplexes quasi auf Knopfdruck ausgelösten „Corona-PLandemie“ warnte er von Viren und (herbeigeredeten) Pandemien, schwadroniert ohne die blasseste Ahnung von Mikrobiologie zu haben, von der ersten zweiten, dritten, vierten……….usw. Welle. Er faselt ideenlos, wild und ungestüm nach Art eines angeschossenen Raubtiers von den bitterbösen Schweden, den ebenso bösen und verantwortungslosen „Superspreadern“ und rät auch noch in einem Anfall von völliger geistiger Verwirrtheit, den regulären Schulbetrieb auf keinen Fall vor Ablauf eines Jahres wieder zuzulassen. Belastbare Quellen oder Belege dazu liefert er wie üblich, nicht. Wie sollte er auch, der „Wissenschaftler“ Klabauterbach, dem diesbezüglich nicht nur allein schulmedizinisches Wissen völlig fremd zu sein scheint, sondern den auch noch der gesunde Menschenverstand schon lange verlassen hat. .

Als „Wissenschaftsfunktionär“ bleibt er seit Jahren dem Grundsatz treu, Studien nicht zum Erkenntnisgewinn zu nutzen, sondern als Manövriermasse zu missbrauchen, um alle möglichen Fremdinteressen in der Medizin durchzusetzen – ob Pharma-Lobby, Krankenkassen, Privatkliniken oder auch Parteipolitik. Immerhin saß er, finanziell bestens abgefedert, gemeinsam mit Brigitte Mohn, Tochter des langjährigen Bertelsmann-Vorsitzenden Reinhard Mohn (1921 – 2009) und Merkel-Duzfreundin Liz Mohn im Aufsichtsrat der privaten Rhönkliniken, einem der größten deutschen Klinik-Konzerne mit Milliardenumsätzen. Etwas von diesem riesigen Kuchen dürfte wohl auch für ihn abgefallen sein.

Als „Wissenschaftler“ als den er sich bei jeder Gelegenheit ausgibt, denn wo Lauterbach da Wissenschaft – erinnert stark an eine Serie der ARD mit „Wo ein W. da ein Weg“ – tauchte er oft genug nur einmal pro Woche in seinem Institut auf, strich allerdings allein im Jahr 2000 ihm großherzig von Pharmafirmen zur Verfügung gestellte Drittmittel in Höhe von 800.000 Euro ein. Er brauchte nicht einmal darum zu kämpfen, denn sie flogen ihm quasi als „gebratene Tauben“ direkt ins (Groß)Maul.

Am 22. März 2022 schlug er anlässlich einer Demonstration von Pflegekräften in Magdeburg mit Worten wild um sich, beschimpfte die Teilnehmer in an allerbeste NS-Zeiten erinnernder übelster Art und Weise und sprach ihnen, so demokratisch wie er gewickelt ist, auch noch das Recht zur Demo ab.

Ein weiteres Highlight aus seinem schier unerschöpflichen Repertoire an Perversion betrifft die Maskenpflicht zwischen Oktober und April, wobei er sogar den Maulkorb mit dem Aufziehen von Winterreifen vergleicht.

Wollen Sie verehrte Leser*innen für die nächsten 10 Jahre in der Tat wie ein bissiges Tier jeweils für ein halbes Jahr mit Maulkorb umherwandeln ?

Wie pervers im Denken, wie geistig verwirrt, wie menschenunwürdig in seiner Argumentation muss einer nur sein, der so etwas in der Öffentlichkeit und von den Medien unkommentiert verlauten lassen darf. Wie tief sind Anstand und Moral in diesem Land schon gesunken und ein Ende der Abwärtsbewegung leider noch nicht einmal im Ansatz zu erkennen.

Wollen Sie, verehrte Leser*innen wirklich, dass ein derart verantwortungs- und skrupelloser Gesundheitsminister auch noch weiterhin bedenkenlos mit IHREM gesundheitlichen Wohlergehen, sprich IHREM Leben spielt ?

Ende Februar 2022 erschien sein Buch mit dem Titel „Bevor es zu spät ist“. Ob von ihm selbst verfasst oder von einem „Ghostwriter“ was vielleicht eher zutreffen könnte, entzieht sich meiner Kenntnis. Möglicherweise bezieht sich dieser Titel auf ihn selbst:

Denn bevor es wirklich zu spät ist, sollte man diesen Gesundheitsminister und „Pseudo-Wissenschaftler“ der überall, wo er seine schmutzigen Finger im Spiel hatte, nur verbrannte Erde und zahlreiche Leichen hinterließ, umgehend aus dem Verkehr ziehen.

Dieser Klabauterbach erwies sich nicht nur ein Schlag ins Gesicht jeder seriösen Forschung, sondern ist mit jedem Tag seines Amtes als Minister für das Gesundheitswesen eine Gefahr für Leib und Leben der Bevölkerung. Er gehört schnellstmöglich für immer in die geschlossene Psychiatrie verfrachtet.

Ganz zum Schluss gilt mein „reziproker Dank“ der Universität Köln, die es in der Tat fertig gebracht hat, einen Menschen, dem man allerhöchstens das Mäntelchen eines „Wissenschaftsfunktionärs“, keineswegs eines „Wissenschaftlers“ überstreifen könnte, auch ohne Habilitation und fehlender einschlägiger, ihn für das Amt qualifizierender Veröffentlichungen zum Lehrstuhlinhaber zu berufen. Eine wahrlich reife Leistung, für welche m. E. die medizinische Fakultät der dortigen Universität eigentlich schon längst hätte geschlossen werden müssen.

Link zu Dr. Günter Frank (siehe Text):

Lauterbach-Karriere – die Leichen im Keller – YouTube

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert