Der Abschied vom Rechtssystem, vor allem dem Recht auf körperliche Unversehrtheit in diesem Land, ist mit der Abkehr vom bisher gültigen Arzneimittelgesetz bereits vollzogen

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Einleitend zu diesem Beitrag sei auf ein Video vom 24. April 2022 von Privat-Dozent Dr. med. Josef Thoma aus Berlin hingewiesen, an dessen Ende ein Text eingeblendet wurde, aus dem nicht nur hervorgeht, dass mit Milliarden an Steuergeldern beschaffte und verantwortungslos auf Halde gelegte „Impfdosen“ diese auch nach deren Verfall nicht nur weiter „verimpft“ werden dürfen, sondern sowohl sämtliche Angaben zu irgendwelchen Nebenwirkungen als auch Informationen zur Qualitätskontrolle unterschlagen werden: ein in der deutschen Nachkriegsmedizingeschichte unfassbarer Skandal Am Ende des 14-minütigen Videos mit der Überschrift „Medizin des Grauens“ ist zu lesen:

  • Auch abgelaufene „Impfstoffe“ müssen „verimpft“ werden.

  • Impfstoffbehälter sollen keine Kennzeichnung tragen

  • Impfstoffe werden keiner Chargenprüfung (u. a. Qualitätskontrolle) unterzogen

  • Beipackzettel und Fachinformationen werden gestrichen

  • Auf eine Zulassung wird verzichtet

Denn heimlich, still und leise und im Windschatten weltweiter Verwerfungen hat die BundesreGIERung langjährige und bestens bewährte und zwingend erforderliche medizinische Praktiken in Form von Gesetzen und Verordnungen betr. Arzneimittel im Hauruckverfahren hinter dem Rücken der Menschen in diesem Land einfach nur so abgeschafft. Um die flächendeckende Verabreichung der sogenannten COVID-19-Impfstoffe die letztlich ja gar keine „Impfstoffe“ sind, auch über das Verfallsdatum hinaus weiterhin zu „legalisieren“, wurde in einer Nacht und Nebel Aktion die Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung“ (MedBVSV) erlassen. Als Folge davon ist es künftig erlaubt, dass zahlreiche und bestens bewährte Paragraphen des bisher gültigen Arzneimittelgesetzes (AMG) außer Kraft gesetzt werden konnten. Durch die Paragraphen § 3 Abs. 1 und § 4 der neuen MedBVSV werden völlig rechtswidrig folgende Gesetze und Verordnungen des Arzneimittelgesetzes, sowie des Transfusionsgesetzes und der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV) begraben:

§ 3 Abs. 1 der MedBVSV (Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungs-verordnung) setzt nun also folgende Verordnungen und Gesetze außer Kraft, angefangen beim Arzneimittelgesetz:

§ 8 Abs. 3 Arzneimittelgesetz (AMG): Verbot des Inverkehrbringens abgelaufener Arzneimittel Folglich dürfen abgelaufene COVID-19-Impfstoffe nach wie vor verabreicht werden und sind auch im Verkehr.

§ 10 AMG (Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel) COVID-19-Impfstoffe müssen nicht gekennzeichnet werden.

§ 11 AMG (Packungsbeilage): COVID-19-Impfstoffe benötigen fortan keine Packungsbeilage mehr.

§ 11a AMG (Fachinformation) COVID-19-Impfstoffe benötigen auch keine Fachinformation mehr.

§ 21 AMG (Zulassungspflicht) COVID-19-Impfstoffe können problemlos ohne jegliche Zulassung in den Verkehr gebracht werden.

§ 32 AMG (Staatliche Chargenprüfung) COVID-19-Impfstoffe dürfen auch ohne eine staatliche Chargenprüfung in den Verkehr gebracht werden

Normalerweise, liebe Leser*innen müssten Sie sich nach diesen schrecklichen Nachrichten eine Verschnaufpause gönnen, um das eben Gelesene auch nur einigermaßen verdauen zu können.

Denn hinter Ihrem Rücken und ohne Sie über die daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen aufgeklärt zu haben, wurde das Arzneimittelgesetz geändert, und in wesentlichen Punkten außer Kraft gesetzt, sprich pervertiert und offenbar mit dem deutschen (Un)Recht in Einklang gebracht. Im Klartext formuliert, auch das AMG wurde den bereits seit Jahren offenbar Gesetzeskraft erlangt habenden „politisch-korrekten“ Vorgaben angepasst. Man könnte, ja müsste es auch so ausdrücken wie es Dr. Thoma getan hat: „Das vormals Kriminelle wird nun zum Gesetz erhoben, zum Schutze der Täter und Schaden der Opfer“.

Man nehme zur Kenntnis, dass die Mehrheit des Deutschen Bundestages handstreichartig ohne erkennbare Not und damit völlig verantwortungslos eine Gesetzesänderung beschließt, als Folge derer der Abkehr des Schutzes der Menschen gegenüber potenziell schwerwiegenden gesundheitlichen Risiken Tür und Tor geöffnet wird, die im Verlauf der ganzen Corona-Impforgie inzwischen offen zu Tage traten.

Lassen Sie mich noch auf die wohl bis zum „Stichtag“ vom 31. Dezember 2019 vorherrschende Praxis der Arzneimittelzulassung eingehen, wie sie in zivilisierten Staaten lange Zeit üblich war. Denn bis vor zwei Jahren galt für die Pharma-Industrie, dass sie für ihre Produkte nur dann eine Zulassung erhielt, wenn sie die gesundheitliche Unbedenklichkeit ihrer Präparate durch aufwendige präklinische und klinische Tests zweifelsfrei beweisen konnte. Dieser Grundsatz wurde jedoch im Rahmen einer völlig überstürzt angelegten und in nur wenigen Monaten erfolgten Entwicklung für einen Impfstoff gegen Corona-Viren völlig über den Haufen geworfen, wobei sich aber auch noch die Frage nach dem Sinn eines „Impfstoffes“ gegen extrem schnell mutierende, sprich ihr Genom verändernde Viren stellt. Warnende Stimmen dazu gab es zu Hauf. Dennoch wurden in kürzester Zeit von einer Reihe an Pharma-Konzernen sogenannte „Impfstoffe“ zusammengeschustert, die erstens nicht dem Kriterium eines „echten“ Impfstoffs genügen und zweitens bis jetzt nicht nur den Wirkungsnachweis schuldig geblieben sind, geschweige die für die Anwendung am Menschen nötigen Kautelen eingehalten wurden, sprich die dringend erforderlichen klinischen Tests durchgeführt wurden. Als unmittelbare Folge daraus ergab sich im Vergleich zu den bisher applizierten konventionellen Impfstoffen, die diesen Namen auch verdienen, eine geradezu exponentielle Zunahme an unerwünschten und auch noch schwersten Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen. Das besonders Pikante daran ist, dass für diese zweifelhaften „Impfstoffe“ keine „normalerweise übliche“ Zulassung, sondern nur eine „Notzulassung erteilt wurde und dies, obwohl zu keinem Zeitpunkt eine „echte Not“, geschweige eine Pandemie, dafür weit eher eine politisch verordnete „PLandemie“ vorherrschte. Es sei in diesem Zusammenhang nur auf das Buch mit dem Titel „Falsche Pandemien“ von Dr. med. Wolfgang Wodarg vom Juli 2021 verwiesen.

Im „Normalfall“ gelten für die Entwicklung von Impfstoffen noch weit strengere Kriterien für deren Zulassung als für die restlichen Arzneimittel, da sie nicht bereits kranken, sondern gesunden Menschen verabreicht werden. Gerade aus diesem Grunde erweist sich die ad hoc erteilte Zulassung dieser völlig neuen, mRNA-basierten und damit auch das menschliche Genom potenziell beeinträchtigenden Präparate, ohne die gerade für Impfstoffe zwingend vorgeschriebenen, umfangreichen und sich über eine Zeitspanne von gut 5 – 10 Jahre hinziehenden präklinischen und klinischen Tests durchgeführt zu haben, als Skandal sondergleichen. Und all dies, wie schon erwähnt, ohne echte Not.

Solches Handeln ist in höchstem Maße kriminell und hätte eigentlich schon längst die angeblich „unabhängige“ dritte Gewalt auf den Plan rufen müssen, falls es diese noch geben würde. Nur, dass diese bereits beim ersten, dem „Impfskandal“ völlig einknickte und aktuell beim fast noch größeren zweiten Skandal d. h. der „Verimpfung“ mit nicht mehr zugelassenen Agenzien noch mehr auf Tauchstation geht als zuvor und die Hände in Unschuld wäscht.

Seit dem Amtsantritt von Angela Merkel im Jahre 2005 wurde spätestens ab 2008/2009 ständig Recht über Recht gebrochen. Das begann mit den diversen Euro-Rettungsschirmen als Folge der bereits 2007/2008 beginnenden Finanzkrise, die sich allerdings wohl eher als eine Krise des Systems erwies, die sogenannte Flüchtlingskrise des Jahres 2015, die absurde Klimagesetzgebung des Jahres 2018, um schlussendlich im uns seit mehr als zwei Jahren von der global tätigen Finanz- und Gesundheitsmafia, besser bekannt unter der Bezeichnung „Digital Finanzieller Komplex“ (DFK), übergestülpten Corona-Skandal zu kulminieren.

Allerdings schreitet die Rechtsbeugung auch unter ihrem Nachfolger Olaf Scholz weiter und weiter voran und ein Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht.

Allerdings dürfte sich das, was sich vor wenigen Wochen abspielte (siehe dazu der Text am Beginn des Beitrags), irgendwann als der bislang größte Skandal bzw. die größte kriminelle Handlung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eingehen. Oder wäre dafür nicht weit eher die Bezeichnung „Bananen Republik“ Deutschland treffender ?

Denn was uns unter der Ägide eines offenbar in höchstem Maße geistig verwirrten Krankmach-Ministers auf’s Auge gedrückt wurde, ist, schlicht und ergreifend einfach unfassbar und erinnert fatal an die Zeiten der Menschenversuche in den Konzentrationslagern Dachau und Auschwitz-Birkenau und anderen KZ‘s. Dass sich diesbezüglich ausgerechnet ein Mitglied der Partei exponiert, die am 24. März 1933 als einzige gegen das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ votierte, macht die Sache nur noch schlimmer. Was würden Otto Wels (1873 – 1939) und Kurt Schumacher (1895 – 1952) heutzutage zum gegenwärtig jämmerlichen und moralisch verkommenen Zustand ihrer Partei wohl sagen ?

Jüngst hat sich in diesem Staat ein ethischer Dammbruch sondergleichen vollzogen, wie er in der modernen Medizin zumindest in Deutschland bisher als unmöglich erschien und damit ohne Beispiel sein dürfte. Denn sämtliche für Entwicklung, Anwendung, Informationspflicht und Kontrolle von Arzneimitteln und dazu zählen gerade aber auch Impfstoffe, zwingend notwendigen außerordentlich strengen Regeln wurden einfach gestrichen, also Maßnahmen getroffen, die man eigentlich nur von diktatorischen Regimen her kennt. Das solcherart malträtierte Individuum erfährt also nicht, ob das ihm eingejagte „Spritzmittel“ die Haltbarkeitsgrenze womöglich nicht bereits schon seit Monaten überschritten hat. Mit anderen Worten, es weiß nicht, ob das ihm applizierte Präparat nicht auch noch Anteile an gesundheitsschädlichen Komponenten, sprich toxische Abbauprodukte enthält, über welche entweder keinerlei Informationen zu deren Gefährlichkeit vorliegen oder im Falle von deren Präsenz, diese wohlweislich verschwiegen werden.

Außerdem werden die „Gespikten“ mangels vorhandener Unterlagen, wie z. B. im Beipackzettel jedes Arzneimittels üblich, über die sich daraus ergebenden Nebenwirkungen völlig im Unklaren gelassen. Was jedoch genauso schlimm ist oder fast noch schlimmer wiegt, ist die Tatsache, dass auf eine gerade für Arzneimittel kontinuierlich erfolgende Kontrolle der Qualität = Stabilität offenbar komplett verzichtet wird. Deshalb ist es nicht nur unglaublich fahrlässig, sondern auch in höchstem Maße kriminell, dass unsere angeblich obersten Hüter des Rechts nicht eingeschritten sind und die Menschen bedenkenlos ins offene Messer laufen lassen. Aber hat sich das BVG unter Merkel-Zögling oder auch Schoßhündchen und Mitglied der (un)christlichen Partei, Stephan Harbarth, damit nicht für eigentlich jeden erkennbar als Hüterin des Unrechts geoutet ?

Oft genug ist es nicht immer das wirksame Ingredienz eines „Impfstoffs“, welches für die Nebenwirkungen verantwortlich zeichnet, sondern es können dafür aber auch die für die Formulierung unerlässlichen Begleitsubstanzen wie z. B. die zur Einkapselung verwendeten Liposomen, also fettartige Komponenten, verantwortlich sein.

Wie verlautbarte doch schon vor mehr als einem Jahr der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz, dass es gerade diese Liposomen sind, die meist nur sehr aufwendig in der für pharmazeutische Präparationen erforderlichen Reinheit herzustellen sind. Bezeichnenderweise wurde erst vor wenigen Monaten quasi per Zufall entdeckt, dass offenbar Pfizer/Biontech bei einer Charge „Impfstoff“ es mit der Qualitätskontrolle doch nicht ganz so genau nahm, sodass ermöglicht wurde, eine Reihe an Nebenwirkungen mit eben DIESER Charge zu korrelieren. Dieser Einschub erfolgte nur deshalb, um aufzuzeigen, wie wichtig es ist, im Zuge einer kontinuierlich durchzuführenden Qualitätskontrolle aller Produktionsansätze pharmazeutischer Präparate diese einem ständigen Monitoring zu unterziehen. Anstatt dessen scheint es jedoch, frei nach „Klabauterbach“, zu heißen „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, mit leider oft genug fatalen Folgen. Aber kann man ihn deshalb später zur Rechenschaft ziehen ? Möglicherweise ja, es sei denn, was jedoch wahrscheinlicher sein dürfte, dass man ihm wohl Unzurechnungsfähigkeit attestieren würde.

Im Schlussteil dieses Beitrags möchte ich Sie, verehrte Leser*innen, noch ein wenig an meinen Erfahrungen als früherem Analytiker in einem Großunternehmen und einem der weltweit größten Hersteller von Spezialchemikalien teilhaben lassen. Zu meinen dortigen Tätigkeiten gehörte u. a. auch die Qualitätskontrolle. Nicht zuletzt deshalb hatte sich auch unsere Analytik international gültigen Regeln zu unterwerfen wie z. B. ISO 9001 oder auch der sogenannten Guten Labor Praxis (GLP, aus dem Englischen Good Laboratory Practice). Folglich waren auch wir gezwungen, die gesundheitliche Unbedenklichkeit unserer Produkte zu garantieren und für Registrierungszwecke war es erforderlich die GLP-Zertifizierung vorzuweisen, da ansonsten keine Freigabe erfolgte. Nebenbei bemerkt, es handelte sich bei den meisten unserer Chemikalien um solche des tagtäglichen Bedarfs, die in keinerlei pharmazeutische Präparate Eingang fanden und damit weder enteral, also über die Speiseröhre, den Ösophagus, eingenommen noch parenteral, via Infusion oder Injektion, verabreicht wurden. Da das Unternehmen auch Komponenten herstellte, die in Sonnencremes wie z. B. UV-Absorber und antimikrobiell wirksame Substanzen (Antimikrobiotika), die in Reinigungsmitteln Verwendung fanden, also mit der Haut unmittelbar in Kontakt kamen, war es logischerweise erforderlich, sich allein schon des Arbeits- und Gesundheitsschutzes wegen einem klar definierten Qualitäts-Management zu unterziehen.

Die in meinen Arbeitsbereich fallende Analytik war GLP-zertifiziert und unterzog sich ergo strengen und damit international gültigen Regeln, die alle zwei Jahre von einem mehrtägigen behördlich angeordneten Audit überprüft wurden. Außerdem unterlagen wir jedes Jahr pro Quartal einer sogenannten „einrichtungsbezogenen Prüfung“, deren Ergebnisse den Behörden zu melden waren. Im Falle von Beanstandungen mussten diese innerhalb einer sehr eng bemessenen Frist beseitigt werden, wobei im Wiederholungsfall sogar der Entzug der GLP-Zertifizierung drohte.

Im Bereich sowohl der Produktion pharmazeutischer Präparate als auch der pharmazeutischen Analytik gelten mit GMP = Good Manufacturing Practice noch strengere Regeln, denn für deren Produktfreigabe war absolut sicherzustellen, dass Veränderungen im Produktprofil, wie z. B. Art und Konzentration von im Verlauf der Reaktion entstandenen Nebenprodukten die toxikologisch festgelegten extrem eng gefassten Grenzwerte nicht überschritten werden. Sobald eine Produktcharge diesen Kriterien nicht genügte, war es erforderlich, sie zu entsorgen. Und ausgerechnet in einem extrem sensiblen Bereich, wie dem der Impfstoffe, sollen all diese Kautelen wohl aus Gründen der Gewinnmaximierung einiger riesiger Pharma-Multies und deren Hintermännern vom DFK mit einem Schlag über den Haufen geworfen werden ? Demzufolge würde sich die ganze politisch angeordnete „Verimpferei“ mit erstens ungenügend getesteten und zweitens darüber hinaus sowohl abgelaufenen als auch nicht ausreichend analytisch charakterisierten Agenzien als ein völlig unkalkulierbares Spiel mit dem Feuer, sprich mit der Gesundheit der Menschen erweisen. Man könnte dazu mit Fug und Recht auch das Wort „Versuch am Menschen“ benutzen. Nur, dass so etwas schon einmal da war.

Nicht zuletzt sei darauf hingewiesen, dass jeder Supermarkt, Feinkosthändler, Bäcker, Metzger, Gastwirt etc. dafür Sorge tragen muss, dass abgelaufene Nahrungsmittel aus dem Verkehr zu ziehen sind und ansonsten drastische Strafen drohen, die sogar bis zur Betriebsschließung führen können. Jeder Arzt darf jedoch den Menschen Impfdosen auch lange nach Ablauf des Verfallsdatums in den Muskel jagen und braucht sich nicht die geringsten Sorgen über einen Entzug der Approbation zu machen. Und für einen Arzt, der Atteste zur Maskenbefreiung ausstellte, forderte der Staatsanwalt zweieinhalb Jahre Gefängnis ohne Bewährung.

Zum Abschluss dieses Beitrags sei Ihnen nach so vielen schlechten Nachrichten auch noch eine wirklich positive berichtet. Deshalb möchte ich noch einmal auf das anfangs zitierte Video von Dr. Thoma zurückkommen, welches die folgende, sowohl außerordentlich erfreuliche als gleichermaßen auch beruhigende Mitteilung enthält: „Für Ihren Hund, Ihre Katze, Ihren Goldfisch und Ihren Kanarienvogel bleiben die strengen Vorgaben des Arzneimittelgesetzes bestehen“. Diese Information am Rande, liebe Leser*innen, wird Sie bestimmt nachhaltig vom Vertrauen in das deutsche Gesundheitssystem und der Unbedenklichkeit der Ihnen auch künftig verordneten Arznei- und Spritzmittel überzeugen.

Man kann, ja muss Ihnen, verehrte Leser*innen die von Privat-Dozent Dr. med. Josef Thoma auf der Homepage der Mediziner und Naturwissenschaftler für Gesundheit Freiheit und Demokratie (MWGFD) kontinuierlich erscheinenden Videos wärmstens ans Herz legen. Sie enthalten einerseits sehr wertvolle und auch für fachliche Laien gut verständliche medizinische Informationen zur Corona-Problematik, insbesondere auch, was die Gefahren der Impfung anbetrifft. Andererseits vermitteln seine glänzenden satirischen Beiträge gerade in dieser schier unentrinnbar trostlosen Situation der politisch gewollten und auch weiterhin von ihr befeuerten Corona-PLandemie doch noch ein bisschen Erheiterung und tragen dazu bei, dass sich der Akku des Immunsystems zumindest für einige Minuten wieder etwas aufladen lässt.

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