Warnungen im Weltwirtschaftsforum: Schwierige Zeiten stehen der Welt bevor

Hier sitzen die sprücheklopfenden Millionäre, Multimillionäre und Milliardäre, die sich Gedanken darüber machen wie die westliche Welt zukünftig ohne fossile Energie auskommt und nur noch Sonne und Wind benötigt. Auch unser GRÜNER Klimawirtschaftsminister sitzt dabei und gibt seinen Senf ab. Dabei sind es genau diese Leute die Armut und Elend über das Land bringen. Das es eine hohe Inflation mit einhergehender Energieknappheit überhaupt gibt, ist die Leistung dieser reichen Leute die hier schwadronieren. Wer Sanktionen und Boykottierungen zum Schaden der Völker veranlasst, schafft Armut, Hunger, Elend und Leid. Aber dies werden die dort teilnehmenden Leute nie am eigenen Leib erfahren, deshalb spinnen sie weiter ihr Wind- und Sonnenmärchen.

Von RT

Warnungen im Weltwirtschaftsforum: Schwierige Zeiten stehen der Welt bevor

Der deutsche Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz hat am Montag davor gewarnt, dass eine durch mehrere Krisen verursachte globale Rezession zu globaler Instabilität führen könnte.

Robert Habeck sagte auf einer Podiumsdiskussion zum Thema Energie auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, dass die internationale Gemeinschaft mit vier „miteinander verwobenen“ Krisen konfrontiert sei.

„Stellen Sie sich vor, dass ein Teil der Welt im nächsten Jahr hungern wird. Es geht nicht nur um den Hunger, was schon schlimm genug ist, sondern es geht um die globale Stabilität“, so Habeck.

Gleichzeitig müsse die Energiewende beschleunigt werden. „Die Kosten für den Übergang werden enorm sein“, sagte die Präsidentin von Occidental Petroleum, Vicki Hollub. Wenn keine Wege gefunden werden könnten, diese Agenda zu finanzieren, so Hollub, „werden wir weltweit in eine schwierige Situation geraten, und ich glaube nicht, dass wir das schaffen können“.

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