Selenskijs Botschaft: Wichtigste humanitäre Hilfe sind Waffen

Der Schauspieler und USA Marionette Selenskyj fordert mal wieder mehr schwere Waffen, sie stellen für ihn die einzige humanitäre Hilfe dar. Neben Waffen fordert er mehr Sanktionen gegenüber Russland. Was Selenskyj fordert ist nicht weniger als den Untergang Europas, zuerst über Verarmung wegen selbsttötenden Sanktionen und anschließend die totale militärische Zerstörung. Aber kein westlicher Politiker spricht mit diesem Maulhelden einmal Tacheles, im Gegenteil, alle kuschen und liefern brav jeden Monat frisches Geld und Waffen. Es geht nur über Verhandlungen und nicht mit dauerhaften Sterben auf beiden Seiten. Die Ukrainer müssen lernen friedlich nebeneinander zu leben, und nicht sich gegeneinander zu bekämpfen. In den EU Staaten wird es auch verlangt, dass die unterschiedlichen Ethnien friedlich zusammenleben und keinen Bürgerkrieg starten. Wenn es die Ukrainer nicht können, dann muss das Land geteilt werden damit wieder Frieden einkehren kann. Nur hier geht es gar nicht darum ob Ukrainer und Russen zusammenleben können, sondern alleinig um die Interessen der USA. Wenn Russland friedlich mit seinen Nachbarstaaten lebt und Handel betreibt schadet es der Hegemonialmacht USA und das ist unbedingt zu verhindern. Europa, Russland und China als Eurasisches Bündnis, wäre der Untergang für die USA. Deshalb Krieg gegen Russland führen und wenn ganz Europa und Russland dabei drauf geht. Solche bezahlten Marionetten wie Selenskyj sind für die USA überlebenswichtig und alle anderen europäischen Regierungen spielen dabei mit. Selenskyj war jetzt der Erste der sein Volk für die USA in den Krieg schickt, bald werden weitere US Politmarionetten in Europa den schauspielernden Maulhelden Selenskyj folgen.

Von RT

Selenskijs Botschaft an das WEF und Reaktionen der Teilnehmer: „Wichtigste humanitäre Hilfe sind Waffen“

In seiner virtuellen Rede auf dem Weltwirtschaftsforum am Montag forderte der ukrainische Präsident noch härtere Sanktionen gegen Russland, solche, „die jeden Aggressor einschüchtern könnten“.

„Warten Sie nicht auf tödliche Schüsse, warten Sie nicht auf Russlands Einsatz von Spezialwaffen, chemischen, biologischen – Gott bewahre – nuklearen.“ Die Weltgemeinschaft müsse ihre Herangehensweise in diesem Krieg ändern – statt Reaktion fordert Wolodimir Selenskij Präventivmaßnahmen.

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