Ist Deutschland für Krieg?

Ist Deutschland für Krieg? Die Abgeordneten im Bundestag, bis auf die paar Verbliebenen von AfD und LINKE, bestimmt. Die Staats- und Massenmedien sind es ebenfalls und vielleicht eine knappe Volksmehrheit, die von der Kriegspropaganda der Medien verblödet wurden.

Der Artikel bei PI-News klärt hier weiter auf.

Kanzler Scholz und die deutschen Interessen

Von WOLFGANG HÜBNER | „Uns alle eint ein Ziel: Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen. Die Ukraine muss bestehen.“ Und: „Noch immer glaubt Putin, dass er einen Diktatfrieden herbeibomben könne.“ Und: Diesen Diktatfrieden werde es aber nicht geben, weil ihn die Ukrainerinnen und Ukrainer nicht akzeptieren würden „und wir auch nicht“. Spricht so ein deutscher Kanzler im deutschen Interesse? Oder spricht so ein Kanzler in Deutschland von Gnaden der NATO und der USA? Olaf Scholz hat am Donnerstag in seiner Regierungserklärung im Bundestag so gesprochen. Beschäftigen wir uns also etwas näher damit.

„Uns alle eint ein Ziel: Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen. Die Ukraine muss bestehen.“ Wenn Scholz mit „uns“ die im Bundestag versammelte politische Klasse mit Ausnahme der meisten Vertreter von AfD und Linkspartei meint, mag er Recht haben. Wenn er hingegen mit „uns“ das deutsche Volk im Sinn hat, kann er bestenfalls eine knappe Mehrheit im Blick haben, die erfolgreich von massiver multimedialer Propaganda diese beiden Ziele eingehämmert bekommen hat.

Klar ist jedoch: So wenig es im deutschen Interesse ist, dass Russland den Krieg gewinnt, so wenig ist es auch im deutschen Interesse, dass Russland den Krieg nicht gewinnt. Hingegen ist es offensichtlich im Interesse der Biden-Regierung in Washington und der von den USA dominierten NATO, Russland den Krieg nicht gewinnen zu lassen. Wobei noch zu klären wäre, unter welchen Umständen…weiterlesen bei PI-News

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