Die weltweit operierende Pharma- und Impfmafia lässt nicht locker – Mit einem angeblichen “Tot-Impfstoff” sollen jetzt die Menschen für’s Impfen mit weiterhin unabsehbaren gesundheitlichen Folgen geködert werden

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Man kann sich aktuell des Eindrucks kaum erwehren, dass die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen der Ukraine und Russland geradezu zwangsläufig kommen mussten, um die Aufmerksamkeit der Menschen auf einen viele Millionen Gemüter bewegenden Konflikt zu lenken, während sich hinter den Kulissen zurzeit noch weit Gefährlicheres zu ihren Ungunsten zusammenbraut. Interessanterweise gelangt hierüber von den politisch-korrekten und damit systemkonformen Medien kein Sterbenswörtchen in die Öffentlichkeit. Allerdings hat auch all dies genauso „System“, wie die ganzen im Rahmen der Corona-PLandemie von ihnen offenbar erfolgreich unter’s Volk gestreuten, Unterstellungen, Lügen und Halbwahrheiten.

Denn die Absicht der korrupten Weltgesundheitsorganisation (WHO), die nur dank der viele Dollarmilliarden schweren Unterstützung weltweit tätiger Oligarchen wie Bill Gates, George Soros, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos, Larry Page u. v. a. mehr, einschließlich der Pharma-Lobby, überleben kann, befindet sich auf dem besten Wege, die alleinige Deutungshoheit für die Ausrufung einer „PLandemie“ für sich in Anspruch zu nehmen, dem sich im Falle ihrer Zustimmung sämtliche Mitgliedsländer dann bedingungslos zu unterwerfen hätten. Denn damit würde die WHO mit ihrer aus Äthiopien, einem bekanntlich korrupten Staat, stammenden Marionette als Generalsekretär mit Namen Tedros Adhanom Ghebreyesus, die Möglichkeit erlangen, eine für sämtliche WHO-Mitgliedsstaaten ohne Wenn und Aber bindende PLandemie nach der anderen in Gang setzen zu dürfen. Mit anderen Worten, die Entscheidungsbefugnis über das Gesundheitswesen wird damit auch in Deutschland weitestgehend aus dem nationalen Zuständigkeitsbereich herausgelöst und ganz im Sinne eines offenbar geistig Verwirrten im Berliner Krankmach-Ministerium auf Gedeih und Verderben auf die WHO übertragen. Aufgrund von deren in diesem Land bereits gehorsamst umgesetzten PLandemie-Direktiven ist folglich zu erwarten, dass auch Deutschland diesem Skandalprojekt seine Zustimmung geben wird und damit, wie im Falle der EU-Gesetzgebung bereits unzählige Male geschehen, nur mehr ein weiteres Stück an staatlicher Souveränität und Eigenverantwortlichkeit auf ein nicht demokratisch legitimiertes supranationales Gremium überträgt.

Dazu haben die global tätige Pharma- und Impfmafia und die von deren Vertretern finanzierte WHO schon einmal vorgesorgt. Denn mit den wiederum unter Umgehung sämtlicher für neue Impfstoffe eigentlich zwingend erforderlichen Regularien im Sinne einer „Notzulassung ohne jegliche Not“ angepriesenen sogenannten „Tot-Impfstoffen „Novavax“ und „Valneva“, ist in Anbetracht der zu Recht unter Beschuss geratenen „Vakzine“ von Biontech-Pfizer, Moderna, Astra-Zeneca, Johnson & Johnson beabsichtigt, die Menschen durch die „Hintertür“ mit jetzt angeblich „sicheren“ Agenzien zu ködern. Doch was sich unter dem Begriff „Tot-Impfstoff“ verbirgt ist nichts anderes als eine analoge Mogelpackung wie die eben erwähnten „Corona-Impfstoffe“, die sich letztendlich als wirkungslose Placebos, allerdings mit zum Teil gravierenden Nebenwirkungen erwiesen haben. Die einzigen, die davon profitieren sind die Pharma-Multies und der dahinterstehende Digital Finanzielle Komplex. Sie, verehrte Leser*innen profitieren selbstverständlich auch davon, wenn auch in „reziproker“ Art und Weise, denn erstens finanzieren Sie den ganzen schrecklichen Spuk mit und zweitens werden Sie auch noch zusätzlich dafür zur Kasse gebeten, wenn Sie Nutznießer dieser zweifelhaften Dienstleistung sein wollen oder auch müssen. Wenn das kein Geschäft ist, frägt sich nur für wen.

Mit dem Term „Tot-Impfstoff“ soll dem unbedarften „Impfling“ suggeriert werden, dass es sich dabei um abgetötete Erreger handelt und deren Applikation deshalb gesundheitlich absolut unbedenklich seien. Doch damit weit gefehlt, wie aus dem Folgenden ersichtlich.

Beispielsweise enthält Novavax mit einem Saponin, d. h. einem an Zuckermoleküle gebundenen Steroid, ein sehr umstrittenes Adjuvans, dem wohl auch die Warnung „Nicht für die Anwendung am Menschen“ zukommen sollte, wie sie auch für entsprechenden „Zutaten“ der bisherigen sogenannten „Impfseren“ gelten müsste. Denn auch diese „Tot-Impfstoffe“, die aufgrund des Herstellungsprozesses eigentlich gar keine „Impfstoffe“ sind, wurden ohne Prüfung auf Wirkung, Wirksamkeit, Pharmakokinetik und Sicherheit im Sinne einer niemals existierenden wirklichen „Notsituation“ zugelassen. Und auch in diesem Fall wurde nicht hinterfragt, ob bei der Zulassungsbewilligung alles mit rechten Dingen zuging. Mit Bezug auf die in der Kritik stehenden mRNA-Präparate könnte man es aber auch mit den Worten ausdrücken „Neuer Wein in alten Schläuchen“.

Ferner fehlen, wie bei den mRNA-Präparaten, die für die Entwicklung von Impfstoffen bis zu deren Marktreife erforderlichen vieljährigen vorklinischen Tests wiederum vollständig. Denn deren Aufgabe besteht darin, zwingend zu beweisen, dass eine substantielle Wirksamkeit vorliegt. Weder während der Entwicklungsphase noch mit dem letztlich applizierten Impfstoff wurden irgendwelche Tierversuche durchgeführt. Aber auch die Frage nach einem plausiblen Modell für die Testung bzw. einem dafür geeigneten Tier konnte bisher nicht beantwortet werden, da ein durch dieses Virus zu Tode erkranktes Tier sich als bislang unauffindbar erwies.

Darüber hinaus verfügt Novavax über keinerlei zuverlässige Nachweismethode für gebildete Antikörper, weil das dafür erforderliche Virus erstens nicht zur Verfügung stand und zweitens auch keine Erlaubnis vorlag, damit zu arbeiten. Ferner wurden auch keine Versuche an Zellen durchgeführt und anstatt dessen dem Paul Ehrlich Institut (PEI) Daten aus angeblichen Studien mit einem virusähnlichen „Substrat“ vorgelegt, mittels derer offenbar gezeigt werden sollte, dass die gebildeten Antikörper die Bindung des „Substrats“ an Target-Zellen erfolgreich hemmen würden. Dass das PEI diese Daten offenbar akzeptierte, ohne nachzuhaken, ist ein Skandal und widerspricht sowohl der medizinisch-wissenschaftlichen Ethik als auch dem Rechtsempfinden. Denn als Folge dieses Handelns müsste das PEI eigentlich verklagt werden, da angesichts der Dürftigkeit dieser Untersuchungsergebnisse jedwede klinischen Studien am Menschen zu unterbleiben hätten. Ferner wäre es ebenfalls unabdingbar, auf längerfristige Daten aus Letalitätsstudien an Tieren zurückzugreifen und zwar über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr oder meist noch weit länger. Auch in diesem Fall Fehlanzeige !

Im Fall von Novavax wird auch das giftige Spike-Protein injiziert, wobei ein Teil davon auch in die Blutbahn gelangen kann und folglich mit dem Blutstrom sämtliche Regionen des Körpers erreicht, darunter auch das Gehirn. Nicht zuletzt deshalb erscheint es durchaus verständlich, dass als Nebenwirkungen auch zentralnervöse Symptome wie Lähmung, Taubheit, Hörverlust etc. auftraten. Da diese Präparate sich immer noch in der Versuchsphase befinden, hätten eigentlich alle Personen, welche dieses Experiment am Menschen veranlassten, verklagt werden müssen.

Doch leider begegnet man immer noch viel zu vielen Personen, welche oft genug eine unglaubliche Indolenz an den Tag legen, getreu dem Motto „Es wird schon gut gehen“ oder wie der Kölner zu sagen pflegt „Et hätt noch immer jot jejange“. Nur, dass dieser Fall immer weniger eintreten wird.

In jüngster Zeit verdichteten sich die Nachrichten, dass bei der Verbreitung des Corona-Virus die bislang immer wieder ins Feld geführte Zoonose, d. h. der Übergang des Virus von der Fledermaus auf den Menschen so nicht der Wahrheit entspricht, sondern das Virus in einem Labor in Wuhan erschaffen wurde (siehe dazu auch Prof. Dr. Roland Wiesendanger, Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch, Prof. Dr. Stefan Hockertz). Ein Argument für diese Hypothese ergibt sich schon allein dadurch, dass diese Art von Forschung durch Barack Obama in den USA verboten wurde und der Chef des NIAID (National Institute of Allergy and Infectious Diseases“, Dr. Antony Fauci seine diesbezüglichen Forschungen nach Wuhan auslagerte. Eine weitere Stütze für diese Hypothese lieferte der erst am 8. Februar 2022 verstorbene Virologe und Nobelpreisträger für Physiologie und Medizin des Jahres 2008, Prof. Dr. Luc Montagnier (1932 – 2022), dem es gelang, im Genom der offenbar krank machenden Viren Sequenzen zu entdecken, die auch in HIV (AIDS)-Viren gefunden werden. Wenn das kein Zufall war. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an das „Event 201“, mit dem im Herbst 2019 die Generalprobe dessen, mit dem wir seit mehr als zwei Jahren konfrontiert sind, erst so richtig in Gang gesetzt wurde.

Ein weiteres trauriges Kapitel betrifft den projektierten Zuständigkeitsbereich der WHO im Rahmen einer von ihr geplanten „weltweiten Pandemievorsorge“ noch in diesem Jahr. Diese läuft darauf hinaus, dass die WHO nicht nur Empfehlungen an die Mitgliedsländer herausgibt, wie bisher, sondern bindende Entscheidungen trifft, die folglich international gültigen Gesetzen entsprechen und damit noch über der verfassungsmäßigen Gesetzgebung eines jeden Staates stehen. Damit sind der im Sold des Digital Finanziellen Komplexes stehenden und an dessen Tropf hängenden WHO keinerlei Grenzen mehr gesetzt, je nach Lust und Laune einmal die eine, dann wieder die andere PLandemie zu verkünden. Als absoluter Gipfel dieser boshaften Entwicklung soll auch noch ein Wahrheitsministerium auf dem Gesundheitssektor dafür Sorge tragen, dass jedwede Kritik an den Maßnahmen der WHO im Keim erstickt werden und damit die seit mehr als zwei Jahren existierende Zensur im Rahmen der „PLandemievorsorge“ nur noch weiter ausgebaut wird. Diesbezüglich versucht die demokratisch nicht legitimierte Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, in typisch deutsch vorauseilendem Gehorsam alle Mitgliedsländer der EU auf Kurs zu bringen und sie sich gefügig zu machen. Dass ihr dies in ihrem Heimatland wohl ohne großes Aufbegehren des Volkes gelingen könnte, haben die vergangenen Landtagswahlen mehr als deutlich bewiesen, zumal die Mehrzahl der Bürger*innen offenbar an einer eigentlich zwingenden Änderung des aktuell existierenden „Status Quo“ nicht im geringsten interessiert zu sein scheint. Allerdings wird das böse Erwachen danach nicht lange auf sich warten lassen.

Fazit:

Die unter der Flagge des Digital Finanziellen Komplexes segelnde globale Pharma-Mafia versucht, um der Gewinnmaximierung willen – um Ihre Gesundheit ging es ihr schon eigentlich noch nie – mit aller Macht erneut, die Menschen zu täuschen und offeriert, wie bereits bei den mRNA-Präparaten, einen wiederum in Rekordzeit entwickelten angeblichen Tot-Impfstoff gegen Corona-Viren. Nur, dass auch dieser unter vollständiger Missachtung sämtlicher Regularien ohne jedweden Beweis für seine Wirksamkeit und gesundheitliche Unbedenklichkeit erneut auf den Markt gebracht wurde. Man kann diesen Parforceritt nur mit der Absicht erklären, dass sich die WHO für alle Zukunft die Deutungshoheit darüber sichern will, wann und wo eine Pandemie überhaupt eintritt und welche Maßnahmen, darunter zu deren Bekämpfung notfalls auch mit Hilfe einer unter Zwang erfolgenden „Impfung“ durchgesetzt werden muss. Sollte es ihr in der Tat gelingen, ihren Zuständigkeitsbereich vor allem in Bezug auf die dramatische Verschärfung der aktuell noch geltenden „PLandemie-Kriterien“ noch weiter auszubauen – im Fall der sogenannten Schweinegrippe wurde bereits Vorarbeit geleistet – wäre dies nicht nur dem absoluten gesundheitlichen sondern auch dem absoluten gesellschaftlichen Super GAU gleichzusetzen, zumal der korrupten und von ihren Geldgebern abhängigen WHO gar nichts anderes übrig bleibt, als deren sämtliche Direktiven im Maßstab 1:1 umzusetzen.

Dadurch wäre der Willkür einer verschwindend kleinen Gruppe von Oligarchen, deren Zahl sich wohl im ppm-Bereich bewegen dürfte, keine Grenze mehr gesetzt. Als Folge davon werden alle bisher noch vorhandenen Schranken freiheitlich-demokratischen Zusammenlebens endgültig fallen. Allerdings haben diese das Recht auf ihrer Seite, denn die Staatengemeinschaft hätte im Fall ihrer Zustimmung damit sowohl leichtfertig als auch fahrlässig sämtliche Befugnisse ohne Not auf die WHO übertragen.

Und dies gilt es mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern.

Mehr dazu: Sucharit Bhakdi – Bedrückende Nachrichten – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

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