Die Ukraine, ein Musterbeispiel der Demokratie und Eliten die Hass schüren

Da ja in den deutschen Qualitätsmedien die Ukraine stets so dargestellt wird das sie ein vorbildlicher demokratischer Staat sei, wo die Korruption nicht existiert und die Nationalsozialisten wie durch einen unsichtbaren Handstreich seit Februar 2022 urplötzlich verschwunden sind, die selbst in den deutschen Medien bis 2021 noch durchaus präsent waren. Mit Selenskyj einen Präsidenten besitzen, der mit einem Heiligenschein versehen ist und sein Volk für den guten Zweck in einen fürchterlichen Krieg schickt. Der alle Oppositionsparteien die ihm nicht passen verbieten lässt und die russische Sprache aus der Ukraine verbannt. Die tapferen Ukrainer müssen sogar die gesamte westliche Welt verteidigen, so wie es Politik und ihre angeschlossenen Medien zumindest in Deutschland täglich darstellen. Deshalb benötigt die Ukraine schwere Waffen von den Deutschen, damit sie Deutschland weiter verteidigen kann. Die Deutschen sind begeistert von der Sanktions- und Embargopolitik der EU, freuen sich wenn Benzin- und Diesel immer teurer wird und auch die Lebensmittelpreise kräftig anziehen. Heizen zum Luxus wird und die Industrie wegen Energie- und Rohstoffarmut zur Mangelwirtschaft übergehen muss. Gleichzeitig können dabei Politik und Medien ihren Klimawahnsinn frönen, denn Mangelwirtschaft und Verzicht in Deutschland rettet die Welt vor dem Klimatod. Leider jedoch nicht vor dem Atomkriegstod, aber das ist gemäß den GRÜNEN auch nicht so schlimm. Doch zumindest gibt es derzeit noch eine Energie- und Lebensmittelversorgung, wenn auch zu enorm hohen Preisen, die zumindest aus GRÜNER Sicht hochwillkommen sind. Wie lange die Versorgung noch aufrechterhalten bleibt, darüber schweigen sich Politik und Medien allerdings aus.

Nun könnte der Krieg in der Ukraine bald seine Beendigung finden, wenn die USA es nur wollten. Kehren die USA von den Slogan ab „die Ukraine muss den Krieg gewinnen“, machen es auch ihre Vasallen in Europa. Doch die USA wollen nicht, genau sowenig sie es wollten das der Krieg vermieden wird. Die USA wollten regelrecht den Krieg, indem Sicherheitsgarantien für Russland konsequent abgelehnt wurden. Auch der zu erwartende wirtschaftliche Niedergang Europas durch den Krieg, lag im Interesse der USA. Friedenslösungen sind nicht erwünscht und das Problem mit der überwiegend russischen Bevölkerung in der Ostukraine soll keine Lösung finden. Alles wird von den USA, und selbstverständlich dann auch von ihren europäischen NATO Vasallen, kategorisch abgelehnt. Es soll weder einen Sonderstatus für die Ostukraine geben, noch eine Teilung. Selbst die fast vollständig mit russischer Bevölkerung besiedelte Krim soll wieder unter Selenskyjs Herrschaft fallen. Doch was macht die Ukraine dann mit der russischen Bevölkerung, wenn alles unter Selenskyjs Herrschaft steht? Alle Russen ausweisen? Wahrscheinlich ist das der Wunsch, doch bei den Jahrzehntelangen Verbindungen, auch familiärer Art, wohl kaum durchsetzbar. Doch ohne Verhandlungen wird es nie eine Lösung geben, außer einen unendlichen Bürgerkrieg. Die Lösung die sich Selenskyj wünscht, dass die USA gemeinsam mit der NATO die Atommacht Russland angreift, wäre zwar der Traum eines größenwahnsinnigen Komikers, doch gleichzeitig der Untergang von ganz Europa und zwar vom Ural bis Lissabon.

Wie einige Eliten in der Ukraine Hass schüren wird hier dargestellt. Allerdings ist dabei zu beachten, dass in allen Medien, egal welcher Seite sie angehören, derzeit Propaganda Hochkonjunktur hat.

Von RT

Wurstneuheit in der Ukraine: „Tod den Russen“ und „Bayraktar“ gibt’s jetzt aufs Brot

Die Lebensmitteltechnologin eines Fleischverarbeitungsbetriebs in Tscherkassy, Ukraine, hat gegenüber dem ukrainischen Sender Inter TV stolz die neue Marketing-Kampagne ihres Unternehmens vorgestellt: Wer vor Kurzem noch die „Moskauer“-Wurst gegessen hat, kaut jetzt auf „Tod den Russen“-Scheiben rum. Auch schwere Waffensysteme, wie die Bayraktar-Drohne oder Javelins, finden sich nun seit einigen Wochen auf den Butterbroten der Ukrainer wieder.

Die Technologin befürwortet diese Kampagne und stellt sich vor, dass mit jedem Bissen einer solchen Wurst „irgendwo ein Russist stirbt“. Diese Wurstneuheiten sollen gut bei den Kunden ankommen.

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