Die Kriegstreiberparteien werden immer wieder gewählt…

Am 8. Mai sind Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und am 15 Mai in Nordrhein-Westfalen. Zwar betreiben Landesregierungen keine Bundespolitik, können aber erheblichen Einfluss nehmen. Die Bundesregierung und die größte Oppositionspartei CDU/CSU befinden sich derzeit im Kriegsrausch und üben sich gleichzeitig als willige Befehlsempfänger der US-Administration. Es wird der größte Wirtschaftskrieg betrieben, den Deutschland jemals gesehen hat. Durch politische Embargos und Boykotierungen wird die Bevölkerung in die Armut getrieben, Firmen in die Insolvenz, eine künstliche Energie- und Lebensmittelmangelwirtschaft erzeugt sowie das Geld über hohe Inflationsraten entwertet. Mangel entsteht an allem, an Ersatzteilen, an Materialien für die Bauwirtschaft, für die Produktionsfortführung der Maschinen- und Autoindustrie, fehlender Dünger für die Landwirtschaft, fehlende Rohstoffe für fast alle Produktionsformen und natürlich fehlt das überlebenswichtige Gas und Öl. Nur ein Wirtschaftszweig blüht, es ist die Rüstungsindustrie, die nicht nur wichtige Ressourcen bindet, sondern Tod, Leid und Zerstörung von vielen unschuldigen Menschen fördert. Der Wirtschaftskrieg ist bereits im vollem Gang und das der militärische Krieg bald in ganz Europa ausbricht, daran arbeitet die Bundesregierung mit ihrer ganzen Kraft. Deutschland wird zur Zerstörung, auch der Atomaren, für die Interessen der USA preisgegeben.

Nun bilden Landtagswahlen ein Bild ab, wie die Bevölkerung mit der betriebenen Politik der Bundesregierung zufrieden ist. Dieses Bild ist erschreckend, die Kriegstreiber in der Politik erhalten Rückendeckung von der Bevölkerung. Hierbei ist die CDU/CSU stets mit der Regierung gleichzusetzen, denn ihre Politik ist bezüglich der Sanktionen, Waffenlieferungen und Kriegbereitschaft absolut identisch. Deshalb sind die Umfragen vor den beiden Landtagswahlen so erschreckend, denn das Volk belohnt mit ihrem Wahlverhalten alle Kriegsparteien. CDU/CSU und GRÜNE legen in den Umfragen sogar noch zu und die SPD bleibt ziemlich stabil, trotz ihrer endgültigen Einreihung bei den Kriegsbefürwortern und der Hineinziehung von Deutschland in den Krieg. Auch die Kriegspartei FDP hält sich noch gut und die GRÜNEN, die als ehem. Friedenspartei bis hin zu der allergrößten Kriegstreiberpartei den größten Wendehals darstellen, wird für ihre neu entdeckte Kriegslust mit Wählerstimmen noch höher beglückt. Welches Fazit sollte man daraus ziehen? Die Menschen wollen hohe Inflation, gravierende Mangelwirtschaft, große Energieknappheit, unbedingt ihre Ersparnisse verlieren, hohe Arbeitslosigkeit und selbst ein Krieg mitten in Deutschland wird akzeptiert. Das es dabei sogar zu einem Atomkrieg kommen kann, scheinen die Menschen zu verdrängen, oder sie besitzen keinerlei Vorstellungsvermögen. Die Menschen geben der Politik mit ihrem Wahlverhalten die Möglichkeit im Namen des Volkes nicht nur einen Wirtschaftskrieg durchzuziehen, sondern Deutschland bei einem gefährlichen heißen Krieg in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Wer Kriegsparteien wählt möchte den Krieg, auch wenn es dem Durchschnittsvolk bei der medialen Kriegspropaganda gar nicht bewusst ist.

Die GRÜNEN zeigen am deutlichsten was von den Parteien zu halten ist. Bei den GRÜNEN war das Interesse am Wohlergehen der Deutschen noch nie sehr ausgeprägt. Sie wollten stets Energie vernichten und alle Preise in die Höhe treiben, so sind die jetzigen hohen Energiepreise lediglich nur Parteivorgaben aus ihren Programmen. Autos sollen verschwinden und selbst 80jährige nur Fahrrad fahren, schaffen sie es nicht mehr darf ein Behinderten E-Scooter genutzt werden. Auch der ÖPNV, der im ländlichen Raum nicht existiert, soll als voll überbesetztes und unpünktliches Verkehrsmittel das Auto ersetzen. Für gut betuchte GRÜNE, was sie meistens sind, darf es ein E-Auto sein, wofür der benötigte Strom jedoch zukünftig nicht zur Verfügung steht. Doch bei allen Schandtaten die diese GRÜNE Partei bereits vollzog, so waren sie zumindest bis vor ein paar Jahren noch gegen Krieg. Obwohl sie bereits beim Jugoslawien- oder Afghanistan Krieg kräftig mitmischten. Aber das gehört zum GRÜNEN Gen, denn die Partei ist von Grund auf verlogen. Jetzt ist sie neben der CDU/CSU zur größten Kriegstreiberpartei aufgestiegen und kann es kaum abwarten das Deutschland für den Ami und der Ukraine endlich gegen Russland in den Krieg zieht. Wahrscheinlich wissen viele GRÜNE Wähler gar nicht was Krieg bedeutet, selbst den Film „The Day After“ kennen sie nicht mehr. Ganz zu schweigen von dem alten Film „Die Brücke“, der den sinnlosen Kampf bis zum letzten Nazideutschen im zweiten Weltkrieg darstellt. Heute fordern die GRÜNEN nicht nur den Kampf bis zum letzten Naziukrainer, sondern bis zu jedem letzten Ukrainer mit der Lieferung von immer mehr schweren und gefährlicheren Waffen. Reicht dies immer noch nicht aus, sollen sich gefälligst die Deutschen opfern, um den US-Amerikanern ihre Hegemonialmacht zu sichern.

Es ist traurig das so wenige Menschen erkennen was wirklich passiert; die USA wollten den Ukraine Krieg nicht verhindern und wollen diesen auch nicht beenden. Ja, sie wollten sogar das Russland in die Ukraine einmarschiert und sind nicht abgeneigt den Krieg auf ganz Europa auszuweiten. Europa soll wirtschaftlich zu Grunde gehen und keine dringend benötigten Rohstoffe aus Russland erhalten. Einen Keil zwischen Russland und dem westlichen Europa, insbesondere Deutschland, zu treiben ist und war das US-amerikanische Ziel. Deshalb die NATO Osterweiterung und die Ukraine als direkte Speerspitze für US-Atomraketen direkt an der russischen Grenze. Frieden in Europa ist den USA nicht nützlich, nur bei einem europäischen Krieg können die US-Oligarchen ihre Vermögen kräftig ausbauen.

Die einzigen Parteien in Deutschland die noch gegen Sanktionen und Krieg aufbegehren sind die AfD und die LINKE, wobei einige LINKE Politiker sich ebenfalls den Kriegsparteien gerne anschließen. Wer von den Altparteienwählern sich nicht entschließen kann die AfD zu wählen, aber trotzdem keinen Krieg in Deutschland möchte und auch zukünftig in keinem zerstörten Land und in Frieden leben will, sollte zumindest ungültig wählen. Krieg zu wählen ist die schlechteste Möglichkeit die gewählt werden kann und die Wähler sollten an die Geschichte denken, denn auch die Nationalsozialisten wurden gewählt. Zwar geht es diesmal nicht um einen Krieg den die Deutschen beginnen, aber sie handeln im Auftrag der USA. Ob nun Deutschland selbst den Krieg beginnt, oder lediglich im Auftrag der US-Administration handelt, macht beim Sterben keinen Unterschied.

Damit es nicht falsch verstanden wird, mir sind die Menschen in der Ukraine nicht egal und auch nicht in Russland, die hier von ihren Staatsführern in den Krieg geschickt werden. Verurteilen tue ich die Politiker, die Menschen für ihre Interessen in den Tod schicken. Hieran sind alle Politiker beteiligt, in der Ukraine, in Russland, in den USA und in den europäischen US-Vasallenstaaten die der NATO und EU angehören. Wer meint mit Kriege und ohne Diplomatie die Welt beherrschen zu können, führt die Menschheit in den Untergang und daran ist die gesamte Polit-Elite in Ost und West in gleicher Weise beteiligt. Es wäre zu schön, wenn die Politiker ihre Interessenkämpfe untereinander selbst ausführten und sich dabei gegenseitig umbringen. Dies wäre gerecht, denn alle Kriege gehen stets von Politikern aus. Doch leider schicken die Sesselfronthelden ihre Völker in die Kriege und lassen die Völker für ihre Interessen sterben. Leider machen die Völker bei diesem widerwärtigen Spiel mit und dies fängt schon bei den Wahlen an.

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One Reply to “Die Kriegstreiberparteien werden immer wieder gewählt…”

  1. Garniemand wird hier gewählt!! Unsere Wahlen haben den gleichen Wahrheitsgehalt wie die Volkskammerwahlen in der Täterätää. Der Beschiss wird nur aufwändiger gemacht – was man auch für Milliarden von Steuergeldern an die Geheimdienste erwarten kann. So haben sie eine „schöne“ Fassade für ihre Fassadendemokratie aufgebaut. Es dauert schon einen Moment und man muß genauer hinschauen bis man den Beschiss bemerkt. Aber wenn man erstmal gespannt hat wieviele bezahlte Tastaturnutten mit Pensionsanspruch sich in den Kommentarspalten herumdrücken, weiß man in was für einer Sorte „Demokratie“ man lebt… .

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