Beweis, dass das Sars-Covid-2-Virus virtuell, d.h. nicht real ist

Von Carsten Leimert

Das Sars-Covid-2-Virus enthält angeblich Erbgut von HIV-Virus* – Ein solches Virus kann man aber technisch nicht kreieren und es ist völlig unwahrscheinlich, dass es zufälligerweise von selbst entstanden ist, d.h. dass zufälligerweise ein Teil des Erbguts des Sars-Covid-2-Virus so mutiert ist, dass es dem Erbgut des HIV-Virus gleicht. Ein solches Sars-Covid-2-Virus kann es daher nicht geben! Es ist daher rein virtuell, ein Hirngespinst, allein computer generated.

Die Erschaffung von HIV-Erbgut im Sars-Covid-2-Virus ist technisch nicht machbar:

Wie hätte jemand in das Erbgut von Sars-Covid-2 Erbgut des HIV-Virus einschleusen können?! Man kann das Erbgut von Viren noch nicht einmal extrahieren oder direkt ablesen (weil es zu klein ist und noch nicht einmal sichtbar ist auf den angeblichen Virus-Fotos), sondern kann das Erbgut von Viren lediglich indirekt in deren „Sekundärliteratur“ in Körperzellen ablesen. Erst recht kann man nicht etwas direkt in das Erbgut eines Virus hineinschreiben. Man kann das Erbgut von Viren bestenfalls durch Züchtung verändern. Man hätte es also durch Züchtung solange verändern müssen, bis es partiell zufälligerweise dem Erbgut des HIV-Virus gleicht. Auf ein solches Züchtungsergebnis kann man aber lange warten: bis zum Sanknimmerleinstag. Einzige plausible Erklärung daher: Das Sars-Covid-2-Virus ist virtuell, nicht real.

*: siehe hierzu den Artikel „Sars-CoV2 kommt aus dem Labor“ von Herrn Markus Fiedler auf Apolut vom 25.5.2022.

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