7 von 10 Verbrauchern würden persönliche Daten für einen Rabattcode preisgeben

Von Vilius Kardelis

Der Online-Datenschutz ist in den letzten Jahren wie nie zuvor ins Rampenlicht gerückt.
Laut den jüngsten Erkenntnissen des Atlas VPN -Teams würden 73 % der Verbraucher einer App oder Website mindestens ein persönliches Detail im Austausch für einen Rabattcode von 20 $ zur Verfügung stellen. Darüber hinaus glauben 52 % der Menschen, dass es so etwas wie Online-Privatsphäre nicht gibt.
Fast zwei Drittel (64 %) der Verbraucher würden bereitwillig ihre E-Mail-Adresse an eine App oder Website weitergeben, um einen 20-Dollar-Gutscheincode zu erhalten. Wenn die E-Mail-Adresse keine personenbezogenen Daten enthält, kann die Bereitstellung auf einer Website Ihre Privatsphäre möglicherweise nicht verletzen.
Etwa jeder dritte (31 %) Kunde würde freiwillig seinen vollständigen Namen angeben, um einen Rabattcode zu erhalten. Wenn die Website gehackt würde, würden Personen, die ihren Namen eingeben, ihre sensiblen Informationen an Cyberkriminelle weitergeben.
Fast jeder vierte Verbraucher (23 %) würde seine Telefonnummer gegen einen 20-Dollar-Gutscheincode eintauschen. Cyberkriminelle könnten die durchgesickerte Telefonnummer der Person mit Smishing-Angriffen und betrügerischen Anrufen angreifen.
Andererseits würden 27 % keine ihrer persönlichen Daten für den 20-Dollar-Gutschein angeben.
Cybersecurity-Autor bei Atlas VPN Vilius Kardelis teilt seine Gedanken zum Online-Datenschutz:
„Während der Online-Datenschutz stark von der Herangehensweise großer Technologieunternehmen abhängt, können die Menschen Maßnahmen ergreifen, um die Privatsphäre in ihren eigenen Händen zu kontrollieren. Die Verwendung eines VPN und von Werbeblockern kann dazu beitragen, Ihren digitalen Fußabdruck erheblich zu reduzieren personenbezogene Daten und deren Handhabung sind für den Schutz Ihrer Online-Privatsphäre unerlässlich.“
Online-Privatsphäre existiert nicht
Die Verbraucher glauben, dass die Regierung über die Kriminalprävention hinausgehen sollte, um digitale Werbung zu regulieren.
Jeder fünfte (20 %) Verbraucher glaubt, dass er die Kontrolle über seine digitalen Daten hat. Gleichzeitig mögen es 29 % der Menschen, wenn die ihnen angezeigten digitalen Anzeigen für sie relevant sind. Allerdings glauben mehr als die Hälfte, 52 %, der Kunden, dass es so etwas wie Online-Privatsphäre nicht gibt.
Viele Menschen glauben, dass andere Institutionen mehr tun sollten, um ihre Online-Privatsphäre zu schützen. Beispielsweise sind 43 % der Verbraucher der Meinung, dass die Regierung sich für mehr digitale Privatsphäre einsetzen sollte, während 55 % wünschen, dass private Unternehmen mehr für ihre Anonymität tun würden.
Interessanterweise glauben 38 % der Kunden, dass ihr Mobiltelefon ihre Gespräche mithört und basierend auf dem, was es hört, den Kauf von Produkten vorschlägt.
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Originaltext
7 out of 10 consumers would give up personal details for a discount code
Online privacy has come into the spotlight in recent years like never before.
According to the recent findings by the Atlas VPN team, 73% of consumers would provide at least one personal detail to an app or a website in exchange for a $20 discount code. Furthermore, 52% of people believe there is no such thing as online privacy.
Nearly two-thirds (64%) of consumers would willingly share their email address to an app or website to get a $20 coupon code. If the email address does not contain your personal information, providing it to a website might not corrupt your privacy.
About one in three (31%) customers would voluntarily submit their full name to get a discount code. If the website were to be hacked, people who entered their names would leak their sensitive information to cybercriminals.
Almost one out of four (23%) consumers would exchange their phone number for a $20 coupon code. Cybercriminals could target the person’s leaked phone number with smishing attacks and scam calls.
On the other hand, 27% would not provide any of their personal details for the $20 coupon.
Cybersecurity writer at Atlas VPN Vilius Kardelis shares his thoughts on online privacy:
„While online privacy depends a lot on big tech companies‘ approach to it, people can take action to control privacy in their own hands. Using a VPN and ad blockers can help reduce your digital footprint significantly. Being mindful of where you give out your personal information and its handling is essential when protecting your online privacy.“
Online privacy does not exist
Consumers believe the government should go beyond crime prevention to regulate digital advertising.
One out of five (20%) consumers believes that they have control of their digital data. At the same time, 29% of people like it when the digital ads they see are relevant to them. However, more than half, 52%, of customers think there is no such thing as online privacy.
Many people believe that other institutions should do more to protect their online privacy. For example, 43% of consumers feel that government should step up to ensure more digital privacy, while 55% wish private companies would do more for their anonymity.
Interestingly enough, 38% of customers think their mobile phone listens to their conversations and suggests buying products based on what it hears.
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