Politiker und Medien setzen auf Krieg, nicht auf Verhandlungslösungen

Die NATO ist kein Verteidigungsbündnis, sondern dient dazu die US-amerikanischen Interessen mit militärischen Druck umzusetzen. In Deutschland gibt es besonders unter den GRÜNEN, FDP und CDU Politikern etliche mit einem besonders heißen Draht zu der Administration Biden. Ebenso die Medien, wobei bei einigen die Nähe zu der US-Führung unschwer zu erkennen ist.

Die Aussagen einiger Politiker, ganz vorne dabei Annalena Baerbock, Robert Habeck und Anton Hofreiter von der GRÜNEN „Friedenspartei“, dass die Ukraine für die Freiheit der westlichen Welt, und damit auch für Deutschland kämpft, zeigt lediglich das sie willige Befehlsempfänger der US-Administration sind. Die CDU darf hierbei natürlich nicht hinten anstehen; mit ihrem Vorzeigetransatlantiker, Multimillionär und ehem. BlackRock Angestellten Friedrich Merz als ihren Vorsitzenden. Auch die FDP hat mit Frau Strack-Zimmermann einen Hardliner, die das Heil nicht in Verhandlungen sieht, sondern in Kriegausweitung mit immer mehr Toten, Elend und Zerstörung. Die SPD ist zwar noch etwas zurückhaltender, doch nehmen auch hier die Hardliner mehr und mehr die Überhand. So unterstützt Roth von der SPD die Lieferung schwerer Angriffswaffen an die Ukraine und Frau Eskens will Schröder aus der Partei werfen, weil er mit Putin verhandeln will. Es wird darauf hinauslaufen, dass die Ampel Koalition schwere Angriffswaffen an die Ukraine liefert, weil zum einem die USA es fordern und zum anderen die Koalition ansonsten zerbrechen könnte. Die Kriegstreiber bei den GRÜNEN und der FDP warten nur darauf eine willige US-Vasallenkoalition mit der CDU/CSU einzugehen um Deutschland endgültig in den Ukrainekonflikt noch weiter hineinzuziehen. Einen dritten Weltkrieg, der evtl. atomar endet und Deutschland total zerstört, wird dabei billigend in Kauf genommen.

Der Ukraine Konflikt ist mehr als nur eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen der Ukraine und Russland, sondern ist ein Stellvertreterkrieg zwischen den atomaren Großmächten USA und Russland. Noch greifen die USA nur mit Waffenlieferungen ein, doch dies kann sich schnell ändern. Entweder mit einer gewollten False Flag Aktion der NATO, oder wenn die US Strategie eines Stellvertreterkrieges nicht aufgeht. Wenn die US-amerikanischen Ziele in der Ukraine nicht erreicht werden, kann dies durchaus bedeuten das die USA eigene und NATO Truppen in der Ukraine einsetzen. Auch dies bedeutet den dritten Weltkrieg, einschließlich der Zerstörung Europas, was der US-Administration aber schon immer egal war. Die Europäer sollten eigentlich wissen das Frieden nur mit Russland in Europa möglich ist, von den USA ist nur Ausbeutung und Zerstörung zu erwarten. Doch dies scheint den europäischen Politikern egal zu sein und stellen Europa gerne für die US-amerikanischen Interessen als Schlachtfeld bereit.

Der Ukraine Krieg ist auch gegen Deutschland gerichtet, denn ohne russische Rohstoffe ist Deutschland nicht überlebensfähig. Die Industrie wird zerstört, Massenarbeitslosigkeit erzeugt und einhergehend eine galoppierende Inflation. Die Mangelwirtschaft wird Deutschland zerstören und ganz Europa mit hineinziehen. Auch dies gehört zu der US-Strategie, ein wirtschaftlich zerstörtes Europa stärkt die Wirtschaftskraft und den finanziellen Aufstieg der USA. Keinem Land richtet die Sanktionspolitik so viel Schaden an als Deutschland. Nur vergessen dabei die noch größeren US Vasallenstaaten im Osten Europas, dass ein wirtschaftlich stark angeschlagenes Deutschland alle anderen EU Staaten ebenfalls wirtschaftlich stark schwächt.

Diplomatie und Verhandlungen sind derzeit verpönt, Politiker und Medien setzen alleinig auf Krieg, Tod und Zerstörung. Der Ukraine wird eingeredet den Krieg gewinnen zu können, wenn der Westen sie mit schweren Angriffswaffen beliefert. Die Sesselfronthelden in Politik und Medien schreien förmlich nach immer mehr Blutvergießen, Elend und Zerstörung. Man könnte meinen hier läuft ein schlechter Film, indem Menschen für die US-amerikanischen Interessen sterben sollen. Keiner verlangt nach Verhandlungen, obwohl dies die einzige Möglichkeit ist das Blutvergießen zu beenden. Wildes Kriegsgeschrei und das lechzen nach militärischen Erfolgen erzeugt genau das Gegenteil; die Ausweitung des Krieges auf ganz Europa mit noch mehr Tod, Zerstörung und Elend.

Es ist schon interessant wenn zu lesen ist: „Russland ist überzeugt: Amerikaner bremsen Friedensverhandlungen“. Es zeugt davon das die USA kein Interesse an Verhandlungen zeigen und sogar ihrer Marionette Selinski die Verhandlungspositionen vorgeben.

Verzögern Amerikaner und Briten die Verhandlungen um einen Waffenstillstand und Frieden in der Ukraine? Diesen Eindruck jedenfalls erweckt heute früh ein Artikel beim Nachrichtensender ntv, der nicht dafür bekannt ist, sich Tretminen ins frisch geharkte Mainstreambeet zu legen.

Zu lesen bei Alexander Wallasch

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One Reply to “Politiker und Medien setzen auf Krieg, nicht auf Verhandlungslösungen”

  1. Wer sind die Kriegsverbrecher in diesem Konflikt ? Putin, der sein Land nicht mit US-Atomwaffen umkreist sehen möchte oder diejenigen, die sich als willfährige US-Vasallen in ein militärisches Abenteuer mit nicht vorherzusehenden Konsequenzen hineinziehen lassen und einen Kriminellen auf dem Präsidententhron in Kiew mit massiven Waffenlieferungen unterstützen. Nebenbei bemerkt, die Ukraine ist nicht Mitglied der NATO und deshalb ist kein Verteidigungsfall gegeben. Wenn Deutschland, wie auf der heutigen Titelseite der BLÖD zu lesen, Gepard-Panzer in die Ukraine liefert, beteiligt sich dieser Staat nach dem 22. Juni 1941 erneut an einem Krieg mit Russland, der wie damals, nicht zu gewinnen ist. Wann werden die deutschen Kriegsverbrecher, von denen sich ja die meisten vor dem Dienst mit der Waffe gedrückt haben endlich einmal vor Gericht gestellt ? Wie wär’s denn, dass sich diese Maulhelden und Dummschwätzer einmal mit der Waffe in der Hand in vorderster Front gegen die Russen ins Stellung bringen und ihr Leben riskieren anstatt andere ins offene Messer laufen zu lassen und sich in großer Entfernung im Sessel zurücklehnen.

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