Die GRÜNEN, früher Friedenspartei, heute Kriegspartei

Wenn man den Umfragen glaubt sind Baerbock und Habeck die beliebtesten Politiker Deutschlands. Dieses lässt nur den Schluss zu, dass die Bevölkerung Deutschlands entweder total politikdesinteressiert ist, oder die Staats- und Massenmedien das Volk bereits derart verblödet haben, sodass die Gefährlichkeit der GRÜNEN Politik in keiner Weise erkannt wird.

Ist schon die GRÜNE Klimapolitik sehr zweifelhaft, so ist GRÜNE Sicherheitspolitik im höchsten Maß gefährlich. In der Klimapolitik gibt es keine vernünftigen und nachvollziehbaren Strategien wie Deutschland als Industriestaat seinen gesamten Energiehaushalt nur aus Wind- und Sonnenenergie, plus der Erzeugung von grünen Wasserstoff, bestreiten soll. Hier bleibt das einzige GRÜNE Argument überall Energie einzusparen, doch wo und wie wissen die GRÜNEN nicht. Weil GRÜNE nun wissen das ihre Energieziele in den nächsten 20 Jahren, vielleicht auch nie, in Erfüllung gehen, wollen sie zusätzlich LNG-Gas aus den USA und Katar. Dieses Gas ist zwar um ein vielfaches teurer als russisches Erdgas, aber zumindest ideologisch sauber. Umweltsauber ist es natürlich nicht, denn alleine der Transport mit Großtankern über den Atlantik setzt zusätzliches CO2 frei sowie Umweltschäden bei der Frackingmethode, was GRÜNE sonst verteufeln. Das Ölembargo gegen Russland, welches die EU nach der Frankreichwahl vom Stapel lässt, wird das Öl nochmals verteuern und verknappen. Deshalb subventioniert der Staat vorsorglich den Spritliterpreis für 3 Monate mit 30 Cent aus frischgedruckten EZB Geld. Das alle Subventionen zusätzlich die Inflation anheizen, das Geld entwerten und die Nullzinspolitik verlängern, bedenkt der Bürger selbstverständlich nicht. Abzusehen ist bereits jetzt das zukünftig Ölrationierungen nicht ausgeschlossen sind. Beim Gas trauen sich die GRÜNEN noch nicht an ein Embargo heran, weil die Folgen für Deutschland katastrophal sind. Firmeninsolvenzen, Massenarbeitslosigkeit, kalte Häuser und weitere soziale Verwerfungen wären der Preis. So hoffen GRÜNE, aber auch CDU/CSU, SPD, FDP, das Putin selbst den Gashahn zudreht und Russland für alle dann auftretenden Verwerfungen verantwortlich zu machen ist. Dies würde gleichzeitig die Kriegsbereitschaft in der Bevölkerung ansteigen lassen und die Politik mit ihren angeschlossenen Staats- und Massenmedien hätten endlich mit ihrer Kriegsrhetorik das Ziel erreicht.

Die GRÜNEN waren schon immer eine merkwürdige Partei, doch zumindest bei ihrer Gründung 1980 eine Pazifistische. Heute ist es vergessen das die GRÜNEN zum größten Teil aus der Friedensbewegung ihren eigentlichen Ursprung hatten. Vergessen war dies spätestens bei ihrer ersten Bundesregierungsbeteiligung mit dem Einstieg Deutschlands in den Jugoslawienkrieg und weiteren NATO Einsätzen im Ausland. Die GRÜNEN sind absolut US-hörig, besonders bei US-Regierungen die gerne Interventionskriege abhalten. Nur eine vierjährige Pause mit der US-Hörigkeit gab es bei der Trump-Administration, die bei den GRÜNEN verhasst war. Wahrscheinlich lag es daran, weil Trump keine Kriege führte und mit Putin keine militärische Auseinandersetzung suchte. Vollkommen anders jetzt bei dem Biden-Regime, hier stellen GRÜNE gerne Deutschland als Schlachtfeld zur Verfügung. Atomkraftwerke auf deutschen Boden zur friedlichen Nutzung sind so gefährlich, hingegen US-Atomraketen zur Zerstörung von ganz Europa auf deutschen Boden einen Segen darstellen. Bereits kurz nach dem Antritt der neuen Außenministerin Baerbock wissen wir was eine feministische Außenpolitik bedeutet; Deutschland möglichst in einen Krieg hineinzuziehen. Baerbock ist neben CDU Merz die größte Schreierin nach schweren Angriffswaffen für die Ukraine, obwohl dies den faktischen Kriegseintritt Deutschlands bedeutet. Wer in einen Krieg eintritt, muss mit der Zerstörung des eigenen Landes rechnen, zumal hier die auf Russland gerichteten Atomraketen lagern. Ein erfolgreicher Angriff auf die atomaren US-Basen reicht bereits um Deutschland atomar zu verseuchen. Auch Deutschlands Industrien, besonders die Rüstungsindustrie, sind begehrte Angriffsziele und wenn Deutschland zerstört ist, ist das Herz der europäischen Wirtschaft ausgeschaltet. Deshalb ist Deutschland bei einem dritten Weltkrieg besonders gefährdet und alles dies wird von den Kriegstreibern in Politik und Medien nicht beachtet. Ich weiß nicht, ob Medienanstalten meinen vor Atomraketen geschützt zu sein, denn sonst könnten sie nicht eine derartige Kriegsrhetorik vom Stapel lassen.

Dann gibt es in Deutschland noch die Sache mit der Moral. Deutschland führt aus moralischen Gründen Krieg, die USA, Russland und auch die Ukraine aus Interessen. Die NATO Osterweiterung sind vordergründig US-Interessen, deshalb auch der Krieg in der Ukraine. Hätten die USA die Sicherheitsbedenken Russlands berücksichtigt, wäre der Ukrainekonflikt nie ausgebrochen. Russland ist ein Teil von Europa und wollte Europa nie zerstören, denn es wäre auch die eigene Zerstörung. Russland wollte Handel betreiben, mit seinen vielfältigen Rohstoffen und den technischen Knowhow Deutschlands. Dies passte jedoch nicht den USA und einigen Vasallen in Europa. Es hätte der US-Wirtschaft enorm geschadet und deshalb musste Russland das Feindbild bleiben und die NATO sich nach Osten ausdehnen. Die USA hätten bei einer Stationierung russischer Atomraketen auf Kuba sofort einen Weltkrieg ausgerufen, soweit waren wir bereits 1962. Auch dann hätte der dritte Weltkrieg in Europa stattgefunden, mit der Zerstörung ganz Europas, einschließlich Russlands.

Mit Moral in den Untergang, dies scheint die Devise der GRÜNEN zu sein. Wollten sie früher lediglich die Deindustrialisierung des Landes vorantreiben, die Energie verteuern und verknappen, so sind sie heute aktive Kriegstreiber geworden. Vielleicht denken GRÜNE das ein Krieg in ganz Europa, vordringlich in Deutschland, alles von alleine regelt. Industriezerstörung und Bevölkerungsreduzierung auf einen Schlag, so ist das Klima am einfachsten zu retten. Es kann jedoch bei dem ganzen Atomraketenpotential in Europa auch die Komplettvernichtung mit anschließender Unbewohnbarkeit auf dem gesamten Kontinent bedeuten und ob dies dann den gewünschten GRÜNEN Klimaschutz entspricht bleibt zumindest anzuzweifeln. Wenn bei den GRÜNEN noch etwas aus ihrer Gründerzeit vorhanden wäre, dann würden sie heute auf Diplomatie und Verhandlungen setzen. So sind GRÜNE heute lediglich eine Kriegspartei, die aus moralischen Gründen Zerstörung und den Tod vieler unschuldiger Menschen billigend akzeptiert.

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One Reply to “Die GRÜNEN, früher Friedenspartei, heute Kriegspartei”

  1. Mit Waffen Frieden schaffen ?
    Es ist beängstigend, wie viele Regierungen, voran die USA und auch die Nato nach mehr Unterstützung für die Ukraine schreien. Mehr Waffen bedeutet mehr Krieg, Zerstörung, Tot und Elend. Es werden ohne Bedenken Verluste unter der Zivilbevölkerung in Kauf genommen, wichtig ist und bleibt die Osterweiterung der Nato und das Hegemoniebestreben nach einer neuen Weltordnung unter USA Führung und Einflussnahme. Parteien, auch und vor allem ehemalige sogenannte Friedensparteien sind für Krieg, ihr Schreien wird immer lauter und gefährlicher, wo bleibt der menschliche Verstand, wo bleibt Vernunft und die Moral ?

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