Bundestag lehnt vorläufig mehrheitlich die „Corona-Impfpflicht“ ab – aber aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Zwar hat der deutsche Bundestag am 7. April vergangener Woche die „Corona-Impfpflicht ausgesetzt und damit zumindest vorläufig einem verpflichtenden Großversuch an gesunden Menschen eine Absage erteilt. Für eine Entwarnung ist es allerdings noch viel zu früh, denn die Aufklärungsarbeit gegen Sinn und Zweck der „Impfung“ ist noch längst nicht am Ziel angelangt um alle betroffenen Menschen über die damit verbundenen Risiken und Nebenwirkungen nachhaltig zu informieren. Dennoch werden sicherlich Millionen nach der Entscheidung des deutschen Bundestages zur Aussetzung der „Corona-Impfpflicht“ vorerst aufatmen können. Denn zumindest vorläufig, jedoch keineswegs endgültig wurde der Impfzwang vom Tisch gewischt. Möglicherweise hatten viele Abgeordnete des Parlaments noch genügend Skrupel bzw. noch ausreichend Charakter, sich in ein Abenteuer mit höchstungewissem Ausgang treiben zu lassen. Dennoch bleiben sich die auf den Spuren einer unheilvoll vergangenen Zeit wandelnden Parteien SPD und GRÜNE treu, die Menschen mit Mehrheit auch weiterhin gängeln zu wollen.

Denn bei diesem als „Impfung“ umetikettierten massiven Eingriff in den Organismus und die körperliche Unversehrtheit gesunder Menschen handelt es sich weder um eine Vorbeugung noch eine Therapie, sondern einzig und allein um ein gewaltiges Experiment mit unabsehbaren Folgen. Offenbar wurde dieser Sachverhalt wohl in letzter Minute vielen Mitgliedern des Bundestages doch noch bewusst, obwohl man aufgrund der massiven Stimmungsmache gegenüber den Gegnern der verpflichtenden „Impfung“ seitens SPD und GRÜNEN eigentlich mit einer gegenteiligen Entscheidung hätte rechnen müssen. Und gerade deshalb sollte man DEN Abgeordneten, die sich noch ihrem Gewissen verpflichtet fühlten, den Zwang zur „Impfung“ abzulehnen, danke sagen.

Möglicherweise hat die Entscheidung der Parlamentarier, die Impfpflicht vorläufig nicht zu beschließen, zumindest teilweise auch damit zu tun, dass Prof. Dr. Arne Burkardt, Pathologe mit mehr als 40-jähriger Berufserfahrung, alle Bundestagsabgeordneten eingeladen hat, sich die Ergebnisse seiner Obduktionen einmal mit eigenen Augen anzusehen, um sich danach ein Bild von den oft genug verheerenden Folgen der „Impfung“ zu verschaffen.

Allerdings ist damit die Impfpflicht noch längst nicht ad acta gelegt. Der irre Poltergeist aus dem Klabauterbach-Ministerium hat zwar eine Schlacht, jedoch noch längst nicht den Krieg gegen sein von ihm so gehätscheltes und getätscheltes Virus verloren und wird künftig alles daran setzen, diese Scharte wieder auszuwetzen. Und der Digital Finanzielle Komplex (DFK) und seine Marionetten von WHO und Dutzenden an Regierungen werden sicherlich alle Register ziehen, um nicht nur ihn allein im Stich zu lassen. Für uns alle bedeutet dieses „vorläufige“ Votum gegen eine allgemeine Impfpflicht eine Atempause und nicht mehr und die vielleicht allerletzte Chance, den Schalter noch einmal in Richtung Selbstbestimmung und Freiheit umzulegen, bevor sich der DFK endgültig in der Lage sieht, den ganzen seit mehr als zwei Jahren sich vollziehenden Prozess als unwiderruflich festzuschreiben. Nützen wir also die uns wohl letzte sich bietende Möglichkeit, über unsere Zukunft frei entscheiden zu können, allerdings nicht mit SPD und GRÜNEN.

Da wir folglich in unseren Anstrengungen gegen eine über kurz oder lang erfolgende Neuauflage der Abstimmung für eine Impfpflicht nicht nachlassen dürfen, sei an dieser Stelle auf zwei brandneue Videos von Privatdozent Dr. Josef Thoma aus Berlin und Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch aus Linz in Oberösterreich von März 2022 hingewiesen. Für diejenigen, welche sie nicht gesehen haben, bzw. ihnen die Zeit dazu fehlte, möchte ich eine extrem verkürzte Inhaltsangabe davon präsentieren. Denn nicht nur dank deren Expertise, sondern aus ganz realem Blickwinkel heraus, dürfte mittels auch von zahlreichen anderen Topwissenschaftlern auf medizinisch-naturwissenschaftlicher Grundlage ermittelten Fakten hinreichend bekannt sein, dass….

es sich im Falle einer Zustimmung des deutschen Bundestages um eine verpflichtende Teilnahme an einem „Experiment“ gehandelt hätte, zu dem das Einverständnis der teilnehmen Person eigentlich zwingend erforderlich gewesen wäre und welches mit ihnen auch hätte abgesprochen werden müssen.

es sich bereits beim ursprünglichen „Wuhan-Virus“ von Vornherein nur mehr um eine maximal durchschnittliche Grippe gehandelt hat, wie mittlerweile wohl zweifelsfrei erwiesen.

die krankmachende Wirkung der Mutanten aller natürlich vorkommenden und nicht im Labor gezüchteten Viren stets geringer ausfällt als beim Mutter-Virus. Denn ansonsten würden sämtliche Mutationen mit größerem pathogenem Potenzial ihren Wirt umbringen und sich folglich selbst am meisten schaden. Und gerade dieser Fall tritt allein schon um des Überlebens der Viren willen eben nicht ein.

das Gesundheitssystem in Deutschland niemals überlastet war bzw. an seinen Grenzen anlangte, wobei im Verlauf der „Pandemie“ die Zahl der verfügbaren Intensivbetten von ursprünglich ca. 29.000 auf ca. 19.000 – 20.000 reduziert wurden. All das spricht doch eineindeutig gegen eine Pandemie.

dieser „Impfung“ genannte Eingriff in den Organismus überhaupt keine Impfung im eigentlichen Sinne ist, sondern auch das Potenzial hat, in die menschliche Erbsubstanz einzugreifen. Weshalb denn wurden Schwangere und solche mit einem Kinderwunsch nicht in diese, Studien genannten Experimente, einbezogen ? Dafür muss es doch einen Grund geben.

jede Impfung, gegen irgendeinen, wie auch immer gearteten Erreger, stets eine vorübergehende Schwächung des Immunsystems zur Folge hat, was eigentlich jedem Arzt bewusst sein müsste.

diese „Impfung“ weder einen Schutz vor der eigenen Viruserkrankung bietet, noch das Infektionsrisiko gegenüber Dritten absenkt. Deshalb dürfte die Ähnlichkeit mit der Verabreichung eines „Placebos“ nicht unbedingt von der Hand zu weisen sein.

es sich inzwischen sogar herausgestellt hat, dass der bislang postulierte einzig übriggebliebene „positive“ Effekt der „Impfung“, nämlich die angebliche Abschwächung schwerer Krankheitsverläufe, überhaupt nicht stimmt, sondern im Gegenteil, laut jüngsten Erhebungen, einen schwereren Verlauf erst recht begünstigt. Denn ironischerweise hat sich die Hospitalisierung von „Geimpften“ gegenüber den „Impfverweigerern“ deutlich erhöht. Außerdem war bei der gegenwärtig milden Omicron-Variante bislang überhaupt kein „Impfeffekt“ erkennbar und damit der Teufel offenbar mit Beelzebub ausgetrieben wird.

es von Vornherein völlig verfehlt ist, einen Impfstoff gegen ein Virus zu entwickeln, das innerhalb kürzester Zeit, d. h. in Tagen oder Wochen unzählige Male mutiert, sprich sein Genom verändert und dabei mehr und mehr an Wirkung einbüßt, sich quasi totläuft. Bestes Beispiel dazu ist die Influenza-Impfung, die immerhin noch als Impfung bezeichnet werden kann, aber kaum mehr als einen 30 %-igen Schutz vor Erkrankung bietet.

es nach „Impfung“ zu gefährlichen Komplikationen kommen kann, wenn Menschen, welche bereits infolge einer latenten, jedoch asymptomatisch abgelaufenen Infektion, wie vielmillionenfach der Fall, einen effizienten Schutz aufgebaut haben.

das injizierte Genmaterial, wie inzwischen bewiesen wurde, sogar imstande ist, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Mit anderen Worten, auch dort werden Spike-Proteine gebildet, welche dort zu Encephalitis = Hirnentzündung mit Symptomen wie Fieber, Kopfschmerzen, Bewusstseinstrübung, Wesensveränderungen, Lähmung, epileptischen Anfällen, Koma bis hin zum Tod führen können. Bei den ebenfalls als Nebenwirkungen auftretenden Hirnhautentzündungen werden ähnlich klinische Symptome beobachtet.

es in den Endothelzellen, d. h. den Zellen, welche die Blutgefäße auskleiden, zu Verklebungen = Thrombosen kommen kann, diese auch zerreißen können und sich als Folge davon sogenannte Arachnoidalblutungen einstellen, die mit stärksten Kopfschmerzen, sogenannten Hammerkopfschmerzen, Sehstörungen, Bewusstseinsverslust einhergehen und über Koma auch zum Tod führen.

sowohl seitens Angaben der „Impfstoffproduzenten“ als auch des Paul Ehrlich Instituts eigentlich keine Spike-Proteine ins Blut abgegeben werden dürften. Dennoch gelang es der Arbeitsgruppe der beiden Pathologen Prof. Dr. Arne Burkardt und Prof. Dr. Walter Lang diese sogar mehr als 4 Monate nach der letzten Injektion noch in zahlreichen Geweben von danach Verstorbenen nachzuweisen. Laut Aussagen der beiden Fachärzte für Pathologie ist es trotz minutiös vollzogener Aspiration der Injektionskanüle entweder nicht oder kaum möglich, zu verhindern, dass diese Spikes ins Blut gelangen und sich dort rasend schnell in jedem Kompartiment des Körpers verteilen. Als „Aspirieren“ wird der Vorgang bezeichnet, wenn der Kolben der Spritze nach dem Einstechen langsam zurückgezogen wird, um sicherzustellen, dass kein Blutgefäß getroffen wurde.

die nach „Impfung gebildeten Spike-Proteine vom Immunsystem als körperfremd erkannt werden und in der Folge davon eine teilweise sehr stark überschießende Gegenreaktion ausgelöst werden kann, die nicht nur eine Autoimmunreaktion, d. h. eine gegen das eigene Immunsystem gerichtete Antwort des Organismus bewirken, sondern auch in einen lebensbedrohlichen „Zytokinsturm“ ausarten kann. Als Zytokine werden Proteine bezeichnet, welche sowohl das Wachstum als auch die Differenzierung von Körperzellen regulieren.

der Prozentsatz von Meldungen über Nebenwirkungen nach der „Impfung“ in Deutschland ca. 5 – 6 % beträgt, in den Niederlanden jedoch deutlich höher ausfällt. Bislang geht man in der EU von ca. 40.000 gemeldeten Todesfällen aus, wobei die Zahl der registrierten Opfer vermutlich bei maximal nur 10 % liegen dürfte. Unter dieser Prämisse würde sich die Zahl der nach „Impfung“ Verstorbenen auf ca. 400.000 erhöhen, was auf eine Einwohnerzahl der EU von 450 Millionen bezogen, einen Anteil von 0.09 % der Bevölkerung ausmachen würde. Interessanterweise stimmt diese Zahl zu 90 % mit der Prognose des von der vermeintlichen „Corona-Schutztruppe“ des „Vierten Reiches“ im Gewande einer angeblichen Steuerfahndung unerbittlich verfolgten und als Folge davon seiner wirtschaftlichen Grundlage beraubten Pharmakologen und Toxikologen Prof. Dr. Stefan Hockertz überein. Denn dieser prognostizierte vor ca. einem Jahr eine Letalitätsrate von 0.1 %. Alles nur Verschwörungstheorie oder einfach nur die Wahrheit ?

Die beschriebenen Nebenwirkungen müssen selbstverständlich nicht die Regel sein, aber leider sind sie auch nicht unbedingt die Ausnahme. Aber sie werden sich im Ausmaß der sich in immer kürzeren Zeiten wiederholenden Injektionen dramatisch erhöhen. Denn noch nie in der Geschichte der Impfung wurden derartig viele Impfkomplikationen beobachtet wie bei den aktuell verfügbaren „Corona-Impfstoffen“.

All die Informationen und Argumente wurden bereits von international renommierten Experten auf dem Gesundheitssektor, wie z. B. Dr. med. Wolfgang Wodarg, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie, Infektionsepidemiologie, Tropenmedizin und Hygiene, einem absoluten Spezialisten auf dem Gebiet der Impfung x-mal wiederholt. Er bemängelt außerdem die Transparenz sowohl der R- als auch Inzidenzwerte, welche ohne Bezug auf eine „Standardgröße“ völlig wertlos seien. Nicht zuletzt deshalb werden einesteils aber auch die Infektions- bzw. Fälle von Erkrankungen, vollauf beabsichtigt, maßlos aufgebläht und andernteils die Zahl der aufgetretenen Nebenwirkungen im gleichen Ausmaß heruntergerechnet.

In seinem Interview mit Alexander Zwieschowski vom Nachrichtenportal EPOCH TIMES wies Martin Haditsch nachdrücklich daraufhin, dass gerade Angst und Panikmache dem Immunsystem einen gefährlichen Dämpfer versetzt und seine Abwehrtätigkeit empfindlich beeinträchtigt. Ja, die Politik tut alles ihr nur mögliche, den Menschen auch weiterhin ein Schreckensszenario nach dem anderen einzujagen. Anstatt dessen seien Ansätze wie Mut machen und das Erleben von Freude gefordert, welche die besten Grundlagen für einen erfolgreichen Kampf gegen pathogene Keime bilden würden. Übrigens wurden dieselben Argumente bei einer Demo im Oktober 2020 in Innsbruck auch von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert vertreten.

Welch gesundheitlicher Sprengstoff hinter einer Impfpflicht steckt, wurde erst vor wenigen Wochen offenbar, als die bereits erwähnten beiden Reutlinger Pathologen Burkardt und Lang in der Lage waren, das gemäß den Verlautbarungen der Impfstoffhersteller“ eigentlich „Unmögliche“ zu bestätigen. Denn es gelang den beiden Medizinern, Spike-Proteine durch immunohistochemische Methoden in Geweben und zahlreichen Organen von mehrfach „gestochenen“ Opfern gerade dort nachzuweisen, wo sie eigentlich nicht hingehören, nämlich in Herz, Lunge, Leber, Nieren, Schilddrüse. Obwohl diese Befunde auch dem für die Sicherheit von Impfstoffen zuständigen Paul Ehrlich Institut umgehend mitgeteilt wurde, hüllt dies sich bisher in Schweigen.

Fazit:

Die Aussetzung der Impfpflicht kann nur mehr als vorläufiger Erfolg oder Etappensieg der Impfgegner betrachtet werden, denn die Befürworter unter dem verwirrten Poltergeist als Chef des Krankheitsministeriums wird in den Anstrengungen, seinem erklärten Ziel der gentechnischen Manipulation nicht nachlassen, bis auch der Allerletzte seinen „Schuss“ gesetzt bekommen hat, der sich für nicht wenige auch als „Goldener Schuss“ erweisen könnte. Und es wird bei den vom Klabautermann bestellten ca. einer halben Milliarde angeforderter gefährlicher „Impfplacebos“ nicht nur bei einem einzigen Schuss bleiben. Nicht zuletzt deshalb hat Albrecht Künstle in einem erst kürzlich erschienenen Beitrag die in immer kürzeren Abständen sich wiederholenden Stiche mit dem ständigen Drang von Rauschgiftabhängigen nach immer mehr Injektionen verglichen. Aber auch die letzteren verlieren mit der Zeit die Wirkung und erfordern folglich immer mehr „Schüsse“ in immer kürzeren Abständen. Was bleibt dann letztendlich vom Prinzip einer „Impfung“, welche diesen Namen auch verdient, überhaupt noch übrig ? Urteilen Sie selbst !

Übrigens verlautbarte im Frühsommer 2020 die „Schande Frankens“, dass der ganze „pandemische Spuk“ erst dann vorbei sei, wenn ein „Impfstoff“ zur Verfügung stünde. Inzwischen steht dieses „Placebo mit Nebenwirkungen“ – ein tatsächliches zeigt diese nicht – seit 16 Monaten zur Verfügung und was hat sich seither geändert ? Die Menschen fallen im Sinne „betreuten Denkens“ nach wie vor auf einen der größten Schwindel der vergangenen 100 Jahre herein.

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