Wo bleibt die Bekennende Kirche?

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Hans Penner zur Verbreitung des nachfolgenden Schreibens, das ich hiermit gerne in diesem Blog veröffentliche.

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Pfarrer Ulrich Parzany

 

Sehr geehrter Herr Parzany,

der verhängnisvolle Bultmann-Vortrag 1941 hat die Evangelische Kirche gespalten in Befürworter und Gegner der Historisch-Kritischen Exegese. Die Folge ist eine Entchristlichung der Evangelischen Kirche. Vermutlich die überwiegende Mehrheit der evangelischen Pfarrer
– hält die Bibel für eine Sammlung von Mythen,
– befürwortet die Tötung ungeborener Kinder,
– hält das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch,
– lehnt wie alle Landesbischöfe das Sola-Scriptura-Prinzip der Reformation ab,
– arbeitet für den Antichrist durch die Förderung des Islams und
– fördert den antichristlichen Neomarxismus.

Reformbemühungen der Bekenntnisbewegung waren nicht erfolgreich. Wenn man an das sicher bekannte Zitat von Landesbischof Dietzfelbinger denkt, dann ist heute die Gründung einer „Bekennenden Kirche“ mindestens ebenso nötig wie damals im NS-Staat.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

 

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