Waffenlieferungen und Söldner bringen Blutvergießen und Tod, aber keine Lösung

Warum sind Waffenlieferungen von NATO Staaten an die Ukraine so gefährlich?

Weil auch sie die Möglichkeit für einen dritten Weltkrieg erhöhen. Wenn NATO Waffen russische Soldaten töten, könnte dies leicht als weitere Provokation ausgelegt werden. Zumal es bereits schon Stimmen gibt, die eine NATO Beteiligung regelrecht herbeisehnen. Aber auch der Beendigung des Krieges sind sie nicht dienlich, sie verlängern einen nicht zu gewinnenden Krieg zusehends. Lediglich weiteres Blutvergießen, Zerstörung, Elend und viele zusätzliche Tote schaffen von der NATO gelieferte Waffen. Immer mehr Waffen führen auch nicht zu Friedensverhandlungen, denn es wird geschossen und getötet bis zur buchstäblich letzten Patrone. Ebenso konterkarieren Waffenlieferungen mögliche Verhandlungen für den Erhalt dringend benötigtes Gas und Öl, von dem speziell Deutschland abhängig ist. Ohne russisches Gas und Öl bricht in Deutschland auch ohne Krieg im eigenen Land schon alles zusammen. Eigentlich müssten zumindest die europäischen Staaten an einer Beendigung des Krieges in der Ukraine interessiert sein, denn eine Ausweitung des Krieges auf die NATO Staaten würde ein Inferno ungeahnten Ausmaßes darstellen, das im schlimmsten Fall die nukleare Vernichtung des gesamten Kontinents zur Folge hat. Somit sind Waffenlieferungen an die Ukraine keine Lösung, sondern die Erzeugung eines Flächenbrandes den im Nachhinein natürlich keiner wollte.

Warum ist eine internationale Söldnertruppe, die im Auftrag der Ukraine bei dem Konflikt mitmischen soll, so gefährlich?

Hier gilt es ähnlich den Waffenlieferungen; amerikanische Söldner könnten russische Soldaten töten. Dies kann Russland als Provokation mit NATO Einmischung deuten und damit ebenfalls den dritten Weltkrieg auslösen. Auch Söldner verlängern den Kriegsablauf und tragen bestimmt keinen Beitrag zu Friedensverhandlungen. Wer einen langen blutigen Krieg will liefert Waffen und schickt Söldner, immer mit der Gefahr einer Ausweitung des Krieges auf ganz Europa. Wer Frieden will, der liefert keine Waffen und schickt keine Söldner, sondern sucht die Beendigung dieses nutzlosen Krieges und möchte verhandeln.

Für die Ukraine gibt es keine Lösung mit Krieg und es gibt auch keine Lösung ohne Kompromisse bei Verhandlungen. Europa muss wieder lernen mit Russland zu leben und nicht gegen Russland, denn Russland gehört ebenso zu Europa. Ein Gegeneinander kann im Endeffekt nur die totale Zerstörung des Kontinents Europa bedeuten, an so etwas könnten nur die USA interessiert sein, doch nicht die eigenen Europäer. Doch leider ist aus der ganzen Kriegrhetorik zu entnehmen, das dies zumindest die Eliten und einige Medien in Deutschland tatsächlich wollen.

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One Reply to “Waffenlieferungen und Söldner bringen Blutvergießen und Tod, aber keine Lösung”

  1. „Waffenlieferungen und Söldner bringen Blutvergießen und Tod, aber keine Lösung“
    Gut erkannt. Das ist ja auch der Sinn der Übung. Schöne Profite durch viele Waffen, schöne Propagandaschlagzeilen durch viele Tote. Was will man als Verfechter der „westlichen Werte“ mehr?

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