Lässt sich das SARS Cov-2 Virus am Überschreiten von Landesgrenzen hindern? – eine kleine Satire

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Sowohl im normalen täglichen Leben als auch im naturwissenschaftlichen Sinne kann die Antwort auf diese provokante Frage eigentlich nur lauten NEIN. Aber was ist heutzutage schon noch normal, zumindest im Deutschland der vergangenen zwei Jahre. Allerdings scheint das Prinzip „normal“ im Bereich der deutschen, angeblich noch auf dem Boden des Grundgesetzes stehenden Rechtsprechung genauso lange völlig inexistent zu sein. Denn im Gegensatz zu Ländern, welche sich endlich dazu durchgerungen haben, den durch nichts zu rechtfertigenden Corona-Ausnahmezustand auszusetzen, steht der Irre in Berlin wider jede Vernunft, jedoch mit dem Segen der Jurisprudenz, nach wie zu seinen ständigen Lügen. Diese lassen sich allerdings auch durch noch so viele Wiederholungen in Presse, Funk und Fernsehen nicht zur Wahrheit umetikettieren. Welche Folgen eine solch verantwortungslose und höchstkriminelle Politik für Gesellschaft, Wirtschaft und Gesundheit zeitigen wird, könnte sich bereits in wenigen Jahren erweisen. Dann werden sich all diejenigen, welche ihm und den übrigen Rattenfängern von Hameln des 21. Jahrhunderts auf den Leim gegangen sind, zwangsläufig dieselbe Frage stellen müssen, wie auch die Abermillionen verführter Deutscher nach dem 8. Mai 1945, als offensichtlich gleichsam niemand etwas gewusst zu haben schien: „Wie konnte so etwas, je passieren ?“

Allerdings sieht es gegenwärtig so aus, als ob sich die deutschen Grenzen für das angebliche Todesvirus noch weit offener gestalten als für die Flüchtlinge im Spätsommer 2015, was jedoch nicht im gleichen Sinn für die umgekehrte Richtung zutrifft. Denn in diesem Fall scheinen die Viren wie elastische Kugeln von einer unsichtbaren Wand nach Deutschland zurückgeworfen zu werden, durch welche die dahinter lebende Bevölkerung des Nachbarlandes offenbar nachhaltig geschützt wird, wie anhand der jüngsten Beispiele Schweiz und Dänemark ersichtlich.

Somit sieht es auf den ersten Blick so aus, dass das SARS CoV-2 Virus, sofern es in der uns seit mehr als zwei Jahren offerierten todbringenden Form überhaupt existiert, sowohl am Überschreiten der Grenzübergänge zum nördlichen Nachbarn Dänemark als auch zum südlichen Nachbarn Schweiz gehindert wird. Demzufolge wäre allerdings auch kein Viren-Transfer sowohl von D nach DK als auch von D nach CH möglich, aber durch den „Schutzschild“ sowohl auf Schweizer als auch dänischer Seite eigentlich ebenso wenig in umgekehrter Richtung von CH nach D oder DK nach D. Denn wie sollte es unter diesen Umständen für das Virus auch möglich sein, diese Barriere nach D zu überwinden. Nur dass es dieses „fiktive Hindernis“ logischerweise niemals gibt, was an für sich für jeden vernünftigen Menschen begreiflich sein müsste, aber was ist für den Irren im Gesundheitsministerium schon logisch oder plausibel. Denn genauso wenig wie sich Vögel um irgendwelche Grenzen scheren und diese tagtäglich zu Abertausenden in beide Richtungen überfliegen, werden sich auch Aerosole von Mikroorganismen ebenso wenig am Überschreiten der Landesgrenzen hindern lassen. Allerdings soll hier nicht weiter ins Philosophische abgeschweift werden, denn für dieses Metier ist ja bekanntlich Robert Habeck zuständig.

Kürzlich wurden sowohl in Dänemark als auch in der Schweiz sämtliche Maßnahmen zum „Schutz“ vor dem angeblich todbringenden SARS CoV-2 Virus ausgesetzt. Dies bedeutet, dass in beiden Staaten weder in Geschäften, Cafés und Restaurants noch in öffentlichen Verkehrsmitteln irgendwelche Zugangsbeschränkungen oder auch Maskenzwang gelten und auch sonst keine irgendwie gearteten Nachweise erforderlich sind. Mit anderen Worten, man kann dort wieder Mensch sein und seinem Gegenüber, wie es in einer zivilisierten Gesellschaft auch üblich ist, unmittelbar in die Augen blicken.

Wie mir ein früherer, im badischen Rheinfelden nur wenige 100 Meter von der Schweizer Grenze entfernt wohnender früherer Arbeitskollege am diesjährigen Fastnachtssonntagabend in einem Telefongespräch mitteilte, besuchte er am Nachmittag den Fastnachtsumzug der traditionellen alemannischen Fastnacht im Schweizer Teil der Doppelstadt am Hochrhein. Dort, hinter dem unsichtbaren „anti-infektiösen Viren-Schutzwall“gab es so etwas Ähnliches nicht auch schon in „Gestalt des sogenannten antifaschistischen Analogons ?“ – fröhliche und glückliche Menschen, während auf der gegenüberliegenden, sozusagen im „Lee“ liegenden Rheinseite absolut „Tote Hose“ vorherrschte. Im „Luv“ hingegen ausgelassenes Feiern ohne Maske, natürlich ausgenommen die Narrenzünfte mit deren üblicherweise reichhaltigen Maskierung. Welcher Kontrast zum bereits seit vielen Jahrzehnten gepflegten Brauch der Beteiligung beider Schwesterstädte an der Ausrichtung eines gemeinsamen Umzugs. Immerhin verbindet beide Städte eine mehr als 500 Jahre währende gemeinsame Geschichte als eine Stadt. Nun, die unterwürdigen und nach wie vor obrigkeitsgläubigen Menschen auf der badischen Rheinseite ließen sich in schon typisch deutsch-vorauseilendem Gehorsam diesen Spaß, auf den sich jedes Jahr auch Millionen an Kindern in der ganzen Republik freuen, auch zum zweiten Mal hintereinander vermiesen. Selbstverständlich liefen auch dort zahlreiche Menschen mit einer Maske umher, doch dienten diese angelegten Maulkörbe wohl weit eher dazu, der irrsinnigen Direktive der Regierenden zu entsprechen und diese heißt eben „bedingungslos Gehorchen und das Maul halten“.

Spätestens zum Ende des ersten Quartals 2022 sollen, wie mir kürzlich mitgeteilt, auch in Italien nahezu alle Corona-Beschränkungen entfallen und die restlichen werden zum Stichtag 1. Mai 2022 ebenfalls aufgehoben. Weitere Staaten sind diesem Beispiel entweder schon gefolgt oder dabei, diese absurden Maßnahmen zu hinterfragen. Doch der Tod ist nicht nur ein Meister aus Deutschland, sondern genauso auch der Unvernunft, würde der Schriftsteller Paul Celan (1920 – 1970) aktuell bestimmt sagen. Passend zu diesen Worten teilt weiter oben bereits erwähnter Irrer mit, dass an ein entsprechendes Ausmaß an Lockerungen in Deutschland auch künftig nicht zu denken sei und droht bereits jetzt ab spätestens Oktober 2022 wiederum eintretende drastische Einschränkungen an. Ins gleiche Horn bläst übrigens auch (K)BW-Ministerpräsident Wilfried Kretschmann. Sie haben völlig richtig gelesen, er gehörte bis zu seinem religiösen quasi Paulus-analogen Erweckungserlebnis dem KBW = Kommunistischer Bund Westdeutschland an. Heute sitzt er zu alledem auch noch im Zentralrat der Katholiken in Deutschland und steht dem Klerus mit großem Engagement bei, die Menschen in „echt christlicher“ Nächstenliebe auszugrenzen und mit sinnlosen Aktionen zu drangsalieren.

Angesichts der hoffnungsvollen „News“ aus der Nachbarschaft muss man sich die berechtigte Frage stellen, wieso es sowohl den Dänen als auch den Schweizern gelang, einen derart effizienten „Corona-Schutz- oder Corona-Rettungsschirm“ an ihren Staatsgrenzen einzurichten und dieser für das dazwischen liegende deutsche Staatsgebiet offenbar nichts nutzt. Dabei sollte allein schon aufgrund der um das Vielfache höheren Bevölkerungszahl Deutschlands der „Virendruck“ auf die beiden kleineren Nachbarn eigentlich umso größer ausfallen. Allerdings muss es diesen beiden Staaten gelungen sein, der „Lufthoheit“ des SARS CoV-2 Virus entscheidend zu Leibe gerückt zu sein und es sowohl mittels gleichermaßen ausgeklügelter als auch äußerst effizienter Abwehrmechanismen am Eindringen in den eigenen Luftraum gehindert zu haben. Eigentlich ein wahres Wunder, zumal es sich bei den erfolgreich abgewehrten Eindringlingen um regelrechte „Zwergenmonster“ in der Größenordnung von nur mehr einigen Milliardstel Metern handelt, die im Normalfall jede „Luftabwehr“ problemlos überwinden sollten.

In diesem Zusammenhang ist allerdings auch der Frage nachzugehen, wie es sowohl Schweizern als auch Dänen im Rahmen einer äußerst kurzen Zeitspanne der „Evolution“ gelang, sich eine derart große Resistenz bzw. Immunität gegenüber Infektionen mit dem SARS CoV-2 Virus zuzulegen. An deren immer wieder ins Spiel gebrachten angeblich hohen Quote an „gentechnisch Manipulierten“ kann es wohl kaum liegen, denn nach hinlänglich kursierenden Informationen, schützt diese sogenannte „Impfung“ lediglich vor „schweren Krankheitsverläufen“, jedoch nicht vor einer möglichen SARS CoV-2 Infektion.

Die in D übliche Sichtweise entbehrt zwar jeder naturwissenschaftlichen Logik, aber gab es für den Irren in Berlin überhaupt jemals eine auf jederzeit nachprüfbaren naturwissenschaftlichen Tatsachen fußende Vernunft ? Nur, dass den ihm zur Seite springenden sogenannten Naturwissenschaftlern irgendwann dasselbe Schicksal zu Teil werden könnte, wie den beiden Physik-Nobelpreisträgern Johannes Stark (1874 – 1957) und Philipp Lenart (1862 – 1947), Mitbegründer der sogenannten „Deutschen Physik“ des NS-Staates, welch beide Albert Einsteins Relativitätstheorie leugneten und deren Anhänger als Lügner an den Pranger stellten und wissenschaftlich ruinieren wollten. In diesem Zusammenhang erinnere man sich aber auch an das Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler vom 11. November 1933. Ähnliches ereignete sich offensichtlich 87 Jahre später im Jahr 2020 und da sage jemand, dass sich Geschichte nicht wiederholen würde.

Aber auch ebenso wenig, wie sich Mikroorganismen an das „Verbot des Überschreitens irgendwelche Landesgrenzen“ halten, umso weniger scheren sie sich auch um die uns auferlegten völlig absurden Abstandsregeln. Jedem auch nur einigermaßen vernünftig denkenden Menschen müsste doch einleuchten, dass Mikroorganismen allein schon aufgrund der atmosphärischen Bewegungen jedes auch noch so kleine Volumenelement nicht nur der freien Natur, sondern auch in geschlossenen Räumen zu durchdringen vermögen, denn letztere müssen ja zum Zweck des Gasaustauschs von Zeit zu Zeit stets gelüftet werden. Hält man uns seitens Politik und des Irren in Berlin für so dumm und dämlich, dass ein Mikroorganismus es im Abstand von 1,5 m offenbar aufzugeben scheint, im Sinne des Auslösens einer Infektion in ein wie auch immer geartetes Subjekt einzudringen.

Eines jedoch scheint dem Irren im Gesundheitsministerium doch gelungen zu sein, nämlich mittels Maulkorb in der Tat viele Millionen zum Narren zu halten.

Ein Subjekt, Objekt oder wie man es auch nennen mag, wird jedoch niemals ein Problem damit haben, alle Grenzen dieses Planeten zu überschreiten, nämlich die Dummheit, denn diese kennt für wahr keine Grenzen.

Lassen Sie mich mit der vom Mikrobiologen und Immunologen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi vor mehr als einem Dreivierteljahr gestellten Frage enden:

Wie lange lässt Ihr Euch noch anlügen ?

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