Hohe Energiepreise war schon immer der Wunsch von den GRÜNEN

Was an den Tankstellen, sowie bei den Heizöl- und Gaspreisen derzeit kriegsbedingt zu beobachten ist, ist gleichzusetzen mit GRÜNER Energiepolitik. Ebenso die steigenden Lebensmittelpreise und die Verknappung des Angebots von Energie und Nahrung. Das auch andere Produkte, besonders die Autos, erheblich bei den Preisen anziehen und gleichzeitig das Angebot immer knapper wird, war ein weiterer GRÜNER Wunsch. Das die Lieferungen ausbleiben oder zumindest überlange Wartezeiten bestehen, steigert nochmals die GRÜNE Freude.

Es sind alles exakt die derzeit bestehenden Tatsachen, die bei konsequenter GRÜNER Politik auch ohne Fremdeinwirkung von außen in der gleichen Form eintreten würden. Nun ist der Ukraine Krieg und die hohen Energiekosten, Lebensmittelpreise, Verknappung des Angebots, Lieferprobleme und alles sonstige kann dem Umstand, sowie Putin leicht angelastet werden.

Energie und Lebensmittel sind viel zu preiswert, ertönte es fortlaufend von den GRÜNEN. Autos sind zu billig und das Angebot zu groß, waren ebenfalls GRÜNE Sprüche. Alles ist jetzt schnell eingetreten, bevor die GRÜNEN mit ihrem Wirtschaftsumbau erst richtig angefangen hatten.

Jetzt bangt Deutschland um ausfallende russische Gas- und Öllieferungen, weil ein Ersatz unmöglich zu bekommen ist. Diese Gas- und Öllieferungen benötigte Deutschland auch noch, wenn die 10fache Menge an Windkraftanlagen vorhanden wäre. Der Wind weht nicht immer und Wasserstoff als Speichemedium und Ersatz für fossile Brennstoffe könnte in den benötigten Mengen nicht produziert werden. Außerdem wird in Deutschland überwiegend mit Gas geheizt und die Umstellung auf Wärmepumpen dauert Jahrzehnte, sofern dies überhaupt möglich ist. Das Gleiche gilt für die Umstellung des gesamten Verkehrs auf elektrisch, für die Umstellung der Ladeinfrastruktur und der Beschaffung von mindestens 50 Millionen Elektrofahrzeuge bedarf es wieder ein Zeithorizont über Jahrzehnte. Zusätzlich als Grundausstattung dieser ganzen Vorhaben müssten ca. 300.000 Windkraftanlagen erstellt werden und jede Menge Solarflächen zur Verfügung stehen. Dazu kämen große Stromspeicheranlagen, die in windschwachen und dunklen Jahreszeiten den enormen Strombedarf sicherstellen. Auch ist es anzuzweifeln, ob das flächenmäßig aber dichtbesiedelte kleine Deutschland überhaupt das Platzangebot für derartige Vorhaben bereitstellen kann. Über die Kosten brauche ich nicht nachzudenken, dies macht noch nicht einmal die Politik selbst, die lässt einfach Geld drucken und zockt zusätzlich den Bürger ab. Aber alleine der Zeithorizont für Planung, Umsetzung, Produktion verschlingt Jahrzehnte, wenn nicht sogar in der Dimension von Hundert. Wahrscheinlich stehen für dieses Vorhaben, so ganz nebenbei, gar nicht genug Produktionsstätten und Arbeitskräfte zur Verfügung.

Ja, die GRÜNEN Phantasien sind einfach nicht umsetzbar und fußen auf die Ideen von zwei jungen Millionärstöchtern des Reemtsma-Clan, GRÜNEN Ideologen und den GRÜNEN wohl gesonnenen Medien.

Doch den Wunsch nach hohen Energie- und Lebensmittelpreisen haben die GRÜNEN jetzt viel schneller hinbekommen, als sie es jemals selbst erdachten. Zwar benötigten sie dazu die Hilfe eines todbringenden Krieges, was zumindest den paar verbliebenen GRÜNEN aus der Friedensbewegung sehr sauer aufstoßen wird, doch an ihrer Weltklimarettung im kleinen Deutschland halten sie unentwegt fest, egal was sie kostet und auch egal das sie nie funktionieren wird.

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