Die “politisch korrekte” Gender-Lehre und ihre Nichtvereinbarkeit mit der biologischen Realität der menschlichen Rassen

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Liebe Leser*innen, lassen Sie mich zuerst einmal den der Wikipedia entnommenen und auf den neuseeländischen klinischen Psychologen und Sexualwissenschaftler John William Money (1921 – 2006) zurückgehenden Begriff der Genderlehre zitieren:

Gender Studies (von engl. Gender, soziales Geschlecht), Genderstudien, Geschlechterforschung Geschlechterstudien, bezeichnet ein interdisziplinäres Fachgebiet, welches Geschlechterverhältnisse untersucht und differenziertes Geschlechterwissen und Genderkompetenz schaffen will. Die Forschungsperspektive hat sich in den Kultur-, Sozial- und Geisteswissenschaften entwickelt und wird seitdem in immer mehr Wissenschaftsdisziplinen angewandt.

Allerdings wird man sich wohl allen Ernstes fragen müssen, was an diesem sowohl unsinnigen als auch nichtssagenden „Geschwurbel“ auch noch als „wissenschaftlich“ zu erachten ist.

Seit der Übernahme der Regierungsgeschäfte durch die sogenannte „Ampel-Koalition“ wenige Tage vor Weihnachten 2021 erhält die Gender-Ideologie eine völlig neue politische Dimension, denn gemäß den völlig wirren Vorstellungen des GRÜNEN Koalitionspartners soll dieser Schwachsinn auch noch in den Verfassungsrang erhoben, d. h. im Grundgesetz verankert werden. Außerdem sollen im deutschen Irrenhaus sämtliche Gesetzestexte künftig nur noch in „gegenderter“ Form veröffentlicht werden.

Eigentlich bräuchte nicht besonders erwähnt zu werden, dass die „Genderlehre“ in eklatanter Art und Weise nicht nur gegen den Inhalt des aktuell gültigen Grundgesetzes, sondern auch gegen die biologisch durch nichts zu widerlegende Realität von Menschenrassen verstößt. Allein schon deshalb lässt sich der Gender-Ideologie nicht im Geringsten das Attribut einer echten Wissenschaft zuweisen, zumal die aus dem Genpool der Menschen aus unterschiedlichen Kontinenten zu entnehmenden Informationen einfach keinen anderen Schluss zulassen als den der Existenz unterschiedlicher Rassen.

Und anhand welch analytischer Technik ließen sich diese Zuordnungen treffen ? Ganz einfach, mit dem gerade aktuell für diagnostische Zwecke im Falle des SARS CoV-2 Virus völlig zu Recht unter Beschuss geratenen PCR-Test. Doch im Gegensatz zum Nachweis bestimmter Viren, bei dem eine zuvor erfolgende Transkription der Viren-RNA in die entsprechende DNA-Kopie erforderlich ist, lässt sich das PCR-Verfahren unmittelbar auf genetisch verwertbares Material anwenden.

Sowohl SPD als auch GRÜNE ließen ja schon im Vorfeld der Wahl vom 26. September 2021 erkennen, dass sie im Falle eines Wahlsieges der Gender- und LSBTIQ-Frage grundlegende Bedeutung beimessen würden, als ob es in diesem krisengebeutelten Land keine größeren Probleme gäbe. Was allerdings mehr als irritiert, ist das Bekenntnis einer Partei wie der FDP, die sich ja bisher stets als DIE politische Vertretung des in der Mitte der Gesellschaft verankerten Wählerwillens verstand, zu einer derartig verqueren Entwicklung. Aber was tut man nicht alles, um der Teilhabe an der Macht willen, obwohl dadurch jahrzehntealte Prinzipien bis zur Unkenntlichkeit entkernt werden. Allerdings könnte dieser Schuss vollends nach hinten losgehen und vermutlich wird dies auch der Fall sein, denn um die Deutungshoheit in der LSBTIQ-Frage raufen sich gegenwärtig ja bereits SPD und GRÜNE. Aber auch seitens der CDU/CSU nimmt die Zahl der Anhänger der verQUEERen Ideologie stetig zu. Man möchte ja in einer für die Zukunft des Staates angeblich „überlebenswichtigen“ Entwicklung nicht abseits stehen und versucht deshalb auch noch alles Erdenkliche, die Abfahrt dieses Zuges nicht zu verpassen.

Der spätestens seit der Herrschaft der Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945 in den Bereich des mehr als nur „Anrüchigen“ geratene Umgang mit dem Problem der unterschiedlichen Menschenrassen ist allerdings untrennbar mit dem Aufkommen Gender-LSBTIQ-Problematik verknüpft. Leider wurde dem evolutionsbiologischen Fachgebiet, welches sich u. a. auch mit den unterschiedlichen Menschenrassen befasst, dadurch ein Bärendienst erwiesen, denn man verschrieb sich gegen jedwede wissenschaftliche Realität und nur der Konformität des aktuellen Mainstreams willen einer fixen Idee, welche die Existenz von Menschenrassen quasi leugnet, wie in der Jenaer Erklärung vom 10. September 2019 hinterlegt.

Unumstößliche Tatsache ist jedoch, dass Begriffe wie Rassentheorie, Rassenkunde oder Rassenlehre als Folge der ungeheuerlichen Verbrechen des NS-Regimes sicherlich zu Recht massiv unter Beschuss gerieten. Selbst ein Blick in die Wikipedia zeigt, dass man sich als Folge einer „neuen“ Sichtweise“ in dieser Richtung durch die dort publizierenden Autoren vehement gegen die Realität der Rassen zur Wehr setzt. Allerdings verkennt diese Perspektive völlig die naturwissenschaftlichen Fakten indem man sich auch seitens dieses Internet-Nachschlagwerks offenbar vorbehaltlos der Gender-LSBTIQ-Ideologie verschrieben hat, ohne sich ernsthaft mit den historischen evolutionsbiologischen Fakten auseinanderzusetzen. Damit beschritt man in diesem Fall den Weg des geringsten Widerstands und unterwarf sich der Einfachheit halber dem Druck der „Political Correctness“.

Leider hat das Wort „Rasse“ nicht zuletzt auch durch die mit äußerster Härte und in übelster Art und Weise durchgeführten Experimente am Menschen unwiderruflichen Schaden genommen. Man denke diesbezüglich nur an die jeder wissenschaftlichen Ethik entbehrenden anatomischen Vermessungen der Delinquenten bis hin zu den abscheulichen Versuchen an Zwillingen in den Konzentrationslagern durch Josef Mengele und Helfershelfer. Solch schreckliche Torturen hatten mit der Bezeichnung Forschung und Wissenschaft aber auch nicht das allergeringste zu tun. Nun stand jedoch im Dritten Reich „Rassenkunde“ als Hauptfach auf dem Lehrplan und war demgemäß Prüfungsstoff für das Abitur, dem sich alle zu unterziehen hatten. Die ganze im Zusammenhang von „Rasse“ mit diesem Begriff verknüpfte negative Aura kann jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass es – „Ideologie bereinigt“ – tatsächlich unterschiedliche Menschenrassen gibt.

Um den seitens der Gender-Aktivisten nur allzu sehr unter Beschuss stehenden Begriff der Rasse etwas aus dem Dunstkreis des Bösen herauszulösen, habe ich mich erst kürzlich wieder mit dem Werk eines seriösen Forschers, dem Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera mit dem Titel „Klimawandel im Notstandsland – Biologische Realitäten widerlegen politische Utopien“, Amazon Media (2020) auseinandergesetzt [1]. Die mit zahlreichen Literaturzitaten unterlegten Thesen erschienen mir auch aufgrund der für dieses Buch getätigten umfangreichen Recherchen als wissenschaftlich fundiert und plausibel und somit beziehe ich mich im Folgenden darauf. Wie in seinem Werk wiederholt betont, wendet sich Ulrich Kutschera in unverkennbar klaren Worten gegen den Rassebegriff der Nationalsozialisten und zitiert dazu auch den Artikel 1 der Hessischen Verfassung gemäß Volksabstimmung vom 28. Oktober 2018:

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, ohne Unterschied des Geschlechts, der Rasse, der Herkunft, der religiösen und der politischen Überzeugung.

Und was vor nicht einmal mehr 4 Jahren noch mit der Bezeichnung „Rasse“ Eingang in die hessische Verfassung gefunden hat, soll nun plötzlich als „nicht mehr politisch korrekt“ gebrandmarkt werden ?

Sowohl die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, also das Grundgesetz, als auch sämtliche Verfassungen der Bundesländer bekennen sich unzweideutig zur Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz. Aber heißt dies, dass sie auch rein biologisch gleich bzw. auch in Bezug auf ihre von ihren Vorfahren vererbten Merkmale völlig identisch sind ? Glücklicherweise sind sie das nicht.

Gerade die Vielfalt der menschlichen Eigenschaften, deren einmalige Individualität –„Jeder Mensch ist und bleibt ein unverwechselbares „Unikat“ – die Vielfalt der Tausenden an unterschiedlichen Kulturen auf diesem Planeten sind es ja, die uns trotz aller leider auch immer und immer wieder erfolgten Zwiste und brutalen Kriege erst zu dem gemacht haben, was wir wirklich sind, nämlich der „Homo Sapiens“, der wissende Mensch. Und für den auf eben diesem Planten lebenden und auch immer wieder seine Grenzen auslotenden „wissenden“ Menschen ist mit Sicherheit kein Platz frei für jedweden Gender und LSBTIQ Schnickschnack.

Allerdings hat sich in den vergangenen sechs Jahren vor allem in Deutschland ein Wertewandel vollzogen, der einem geradezu revolutionären Umbruch gleichkommt. Begriffe, wie (christlicher) Gott und Mensch, nationale Einheit, deutsches Volk, Selbstbestimmung, Einheit und Freiheit Deutschlands, werden zusehends von den „politisch Korrekten“ verunglimpft und erweisen sich spätestens seit Herbst 2015 als Tabu-Begriffe.

Trotz der stetig voranschreitenden Negierung des Begriffs der Rassen veröffentlichte erst vor etwas mehr als 3 Jahren ausgerechnet ein afroafrikanischer Wissenschaftler an der renommierten Stanford University mit Namen Prof. Dr. Quayshawn Spencer, dem man wirklich keinerlei Art von Rassismus unterstellen kann, eine Arbeit, in der er sich mit den 5 Rassen auseinandersetzt [2]:

  1. Afrikaner (schwarz) mit Ursprung in Subsahara-Afrika

  2. Asiaten (China, Japan, Korea etc., Indien)

  3. Kaukasier (weiß) in Europa, Nordamerika, Mittlerer Osten, Nordafrika

  4. Amerikanischer Indianer (Nord-, Süd- und Zentralamerika)

  5. Bewohner pazifischer Inseln (Hawaii, Neuguinea, Melanesien etc.)

Hingegen ging der britische Naturforscher Alfred Russel Wallace bereits im Jahr 1889 von nur drei „Großrassen“ aus [3]; Definitionen dazu [4] nach Buck et al. (1972):

  1. Europide: Haut- und Augenfarbe überwiegend hell, schlichthaarig bis gewellt, dünnlippig, schmalnasig, starkbärtig

  2. Negride: Haut- und Augenfarbe dunkel bis schwarz, kraushaarig, häufig wulstlippig, schwachbärtig, meist langbeinig

  3. Mongolide: gelb bis gelbbraune Hautfarbe, schwarzes, straffes Haar, plattes Gesicht, schwachbärtig, häufig Mongolenfalte

Anhand der Einteilung der Rassen nach Spencer [2] fällt auf, dass nicht nur die Europäer und damit auch die Deutschen zur „Rasse der Kaukasier“ gehören, sondern auch die Bewohner der arabischen Halbinsel, übrigens das erste Siedlungsgebiet der Juden. Allein schon deshalb erweist sich das von den Nationalsozialisten entworfene Konstrukt einer Unvereinbarkeit der „arischen“ mit der sogenannten „Jüdischen Rasse“ als blanker Unsinn, denn letztere gehören nach Russel definitionsgemäß ebenso der „kaukasischen“ Rasse an.

Werfen wir einen Blick auf die drei als „Großrassen“ bezeichneten Abstammungs-Varietäten des Menschen, d. h. Afrikaner, Asiaten, Kaukasier. Der Ursprung des „Homo Sapiens“ lässt sich auf 250.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung datieren. Die ersten Auswanderungswellen setzten vor 100.000 Jahren ein, wobei Asien zuerst und etwas später auch Europa erreicht wurde. All dies vollzog sich vor 60.000 bis 80.000 Jahren.

Rasse ist, rein biologisch betrachtet, eine durch nichts zu leugnende Tatsache. Kultur ist hingegen entwicklungsfähig, denn durch geistige Entwicklung und durch stetige Lernprozesse erlangen Menschen eine immer höhere Kulturstufe. Folglich ist es ein fatales Vorurteil, zu behaupten, dass nur die Weißen zu höchster kultureller Blüte fähig seien. Alles andere wäre demzufolge nur ein gefährliches Vorurteil [3]. Man betrachte dazu nur die oft genug sogar der „europäischen“ Kultur zumindest ebenbürtigen bzw. teilweise sogar überlegenen Hochkulturen in Süd-, Südost-, Ostasien, Mittel- und Südamerika.

Die Existenz unterschiedlichen Rassen, wie z. B. deren Unterscheidung in Europäer (Kaukasier), Asiaten und Afrikaner, lässt sich, wie schon oben angeschnitten, durch molekulargenetische Analysen ohne jeden Zweifel belegen, wie von den beiden Evolutionsforschern L. B. Jorde und S. P. Wooding im Jahr 2004 berichtet [5].

Bemerkenswert ist die Erkenntnis, dass sich die seit Hunderttausenden an Jahren in Europa und Asien angesiedelten Neandertaler mit den später eingewanderten Menschen, d. h. dem Homo Sapiens gekreuzt haben und obwohl erstere vor ca. 40.000 Jahren ausstarben, leben geringe Anteile ihres Genoms in den Europäern (2 %) und Asiaten (2.3 %) fort. Hingegen wurden bei Afrikanern keinerlei molekularbiologische Gemeinsamkeiten mit dem Neandertaler beobachtet, was nichts anders heißt, als dass sich die Durchmischung der aus Afrika ausgewanderten Populationen erst in deren Zielregionen vollzogen haben muss.

Doch wie kam es nur zur Ausbildung der heute unterscheidbaren Rassen ? Genau das haben wir einer sich über viele Jahrtausende hinziehenden Evolution der Menschen zu verdanken, die ständig gezwungen waren, sich den an ihren jeweiligen Siedlungsgebieten angetroffenen Umweltbedingungen anzupassen.

Dazu nur ein kurzes Beispiel. Die insbesondere für Menschen in Sudost- und Ostasien typischen Schlitzaugen haben sich erst im Lauf der vielen Jahrtausende als evolutionärer Schutzmechanismus gegen Sand und Staub bei starkem Wind bzw. hoher Sonneneinstrahlung herausgebildet. Im Übrigen sei noch bemerkt, dass diese in unseren Breiten stets als „Schlitzaugen“ bezeichneten Menschen dies keineswegs als rassistischen Affront betrachten und demzufolge ein gänzlich anderes Verhältnis zum Begriff der Rassezugehörigkeit besitzen als hierzulande insbesondere die GRÜNEN und Linken, die selbst aus noch so nichtigem Anlass heraus stetig die Rassismuskeule schwingen.

Hierzulande wird mit dem Schlagwort „Rassismus“ bereits seit Jahren und insbesondere seit „Muttis“ bedingungsloser Grenzöffnung im September 2015 in einer Art und Weise umgegangen, die jedem noch seine sieben Sinne beisammen haltenden Zeitgenossen das Blut schier in den Adern gefrieren lässt. Als Folge davon wird jede, aber auch nicht im Entferntesten mit Rasse o. a. zusammenhängende Äußerung mit dem Kainsmal des Rassismus belegt. Und genau in diese Kerbe schlägt aber auch die gesamte Gender-LSBTIQ-Ideologie.

Lassen Sie mich noch zwei fiktive Beispiele anführen, wie schnell man ins Mahlwerk des Rassismus gelangen kann. Sollte ich mich irgendeinmal in einer Art und Weise dahingehend äußern, dass z. B. unsere der romanischen Sprachfamilie angehörigen europäischen Nachbarn, d. h. die Franzosen, Italiener, Spanier, Portugiesen und auch Rumänen es mit der Korruption nicht so ganz genau nehmen und diesbezüglich lieber „fünfe gerade sein“ lassen, setzte ich mich umgehend dem Vorwurf einer rassistischen Bemerkung aus und dies, obwohl wir ja alle derselben europäischen oder auch „kaukasischen“ Rasse angehören. Dasselbe gilt ebenso für jedwede Kritik am Islam, wenn z. B. moniert wird, dass sich die Geistlichkeit des Islam nicht nur nicht ausreichend gegenüber dem islamistischen Terror distanziert, sondern ihn, wie leider immer wieder geschehen, auch noch klammheimlich als Kampf gegen die „Ungläubigen“ verteidigt.

Fazit:

Vom preußischen König Friedrich II. (1712 – 1786) stammt der Ausspruch, dass in seinem Herrschaftsbereich jeder nach seiner FaÇon selig werden könne, was sich damals auf die Freiheit der Religionsausübung bezog. Was würde er wohl heute zu den zahlreichen neuen Formen des menschlichen Zusammenlebens sagen ? Vor allem aber auch, was die völlig absurden Pläne anbetrifft, mit Gender und LSBTIQ auch noch Kleinkinder in Kitas zu indoktrinieren und damit massiv in das Erziehungsmonopol der Eltern einzugreifen.

Übrigens kann das Konglomerat aus Gender und LSBTIQ in der Tat als Ideologie betrachtet werden, die sich in der Vergangenheit wurzelnder und damit eigentlich längst überholter Gleichschaltungsphantasien bedient. Haben nicht auch schon Nationalsozialisten und Kommunisten stalinistischer Prägung ähnliche Ziele verfolgt und alles Erdenkliche unternommen, es mit Gewalt und Terror durchzudrücken und sind letztlich nicht beide daran gescheitert ?

Denn Gleichschaltung im Sinne von Gender und LSBTIQ wird immer mit dem Verlust an Freiheit und Individualität verknüpft sein und widerspricht damit auch eklatant jedweder soziologischen und biologischen Realität. Darüber hinaus stellen Gender- und LSBTIQ-Philosophie aber auch die Existenz unterschiedlicher menschlicher Rassen in Abrede. Im Gegensatz dazu sollte jedoch die biologische Vielfalt der Rassen weit eher als unschätzbares immaterielles Erbe der Menschheit anerkannt werden. Denn gerade diese Vielfalt trägt entscheidend dazu bei, dass jedem einzelnen Menschen das unverwechselbare Prädikat eines Unikats, d. h. eines einmaligen und unverwechselbar höheren Wesens zukommt und es folglich gilt, dieses kulturelle Erbe für alle Zeiten zu erhalten. Leider machen aber auch die Kirchen diesen absurden Gender LSBTIQ-Zirkus mit und in der katholischen Kirche hat sich bereits eine LSBTIQ-Initiative konstituiert.

Lassen wir es also nicht zu, dass diese einmaligen Eigenschaften der Völker und Rassen auf diesem Planten durch „Globalisten“ vom Schlage eines Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros und ihren dahinterstehenden diversen Stiftungen im Sinne ihrer Gleichschaltungsstrategien zugunsten einer zahlenmäßig begrenzten, jedoch unermesslich reichen „Führungsclique“ unwiderruflich zerstört wird.

[1] Klimawandel im Notstandsland: Biologische Realitäten widerlegen Politische Utopien : Kutschera, Ulrich: Amazon.de: Bücher

[2] Spencer Q., (2018),A racial classification for medical genetics, Philos. Stud. 175, 1013 – 1039.

[3] Wallace A. R. (1889) Darwinism. An Exposition of the Theory of Natural Selection with some of its Applications, Macmillan & Co., London and New York 3. Ed. 1905).

[4] Buck, L, König, M., Mayer,K. et al.1972), Geographie. Mit der Erde und ihren Gesetzen leben. Band 2. Ernst Klett Verlag Stuttgart.

[5] Jorde, L. B., Wooding, S. P. (2004), Genetic Variation, Classification and Race, Nature Genetics Supplement 36, 28 – 33.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.