Wo sind die Ansteckungsrisiken zu finden?

Das ZDF, was ein Teil des vom Staat über Zwangsgebühren finanzierten Medienportale darstellt, versuchte auf ihrer Website die Corona Ansteckungsvarianten zu begründen.

Im Supermarkt soll das Ansteckungsrisiko gering sein und bei 0,001 Prozent liegen, im Restaurant jedoch zwischen 3.1 und 17 Prozent. Bei einer besseren Belüftung und weniger Gästen würde sich das Ansteckungsrisiko auf 0,15 bis 0,89 Prozent verringern, gemäß Feststellung des ZDF. In einem Fitnessstudio läge das Ansteckungsrisiko bereits bei 35 Prozent, doch wenn hier besser belüftet würde, weniger Personen anwesend wären und alle Masken tragen verringere sich der Wert auf ca. 0,73 bis 2,5 Prozent.

Indirekt zugegeben wird, dass die Boosterimpfung zwar vielleicht vor schweren Verläufen schützt, aber keinen Schutz vor Übertragung des Virus bietet.

Doch viel aufschlussreicher ist die Feststellung, dass der Staat vielen Infektionsgeschehen gar keine Örtlichkeiten zuweisen kann. 33 Infektionen in Restaurants und 101 Infektionen in Freizeiteinrichtungen stehen 1.734 Infektionen an unbekannten Orten gegenüber.

Anhand aktueller Zahlen versucht das Robert-Koch-Institut nachzuvollziehen, wo Infektionen im Alltag* passieren. Dabei zeigt sich: Ein Großteil der Infektionen kann keinem konkreten Ort zugeordnet werden.

privater Haushalt: 4.586 Infektionen
unbekannter Ausbruchsort: 1.734 Infektionen
Alten- und Pflegeheime: 1.181 Infektionen
Freizeit: 101 Infektionen
Restaurants: 33 Infektionen

*wöchentliche Erfassung der Ausbruchsdaten nach Infektionsumfeld, Auswahl, Stand: 20.01.2022

Besonders interessant ist die Feststellung das die mit großen Abstand meisten Infektionen in privaten Haushalten geschehen. Hier besitzt der Staat keine Regulierungshoheit und kann keine Restriktionen anordnen. Private Haushalte zu überwachen schaffen noch nicht einmal die schärfsten Diktaturen, selbst für Stasi Mitarbeitern war vor der Wohnungstür meistens Schluss. Die Frage nach der Nützlichkeit von staatlichen Maßnahmen ist somit beantwortet, sie sind absolut nutzlos. Für staatliche Freiheitseinschränkungen wird ein Riesenaufwand betrieben, doch sie gelten lediglich einer evtl. möglichen Infektion für einen kleinen Personenkreis zu verhindern. 33 Infektionen in Restaurants und 101 Infektionen in Freizeiteinrichtungen stehen 4.486 Infektionen in privaten Haushalten und 1.734 Infektionen an unbekannten Orten gegenüber. Alleine schon diese Zahlen rechtfertigen alle staatlichen Eingriffe in die Grundrechte der Menschen nicht.

Zusätzlich ist das Impfen zu einem „Rohrkrepierer“ mutiert, denn die Impfungen sind weitestgehend nutzlos. Ein Impfschutz der nur 3 Monate besteht, ist kein wirksames Mittel um Infektionen einzuschränken. Die Schädigungen die durch Dauerimpfungen mit einem nicht ausreichend getesteten Impfstoff entstehen können, sind unter Umständen weitaus gefährlicher als das Virus selbst. Alles was die Politik in den letzten 2 Jahren unternahm war kopflos, ideologisch und diktatorisch, hat weder Erfolg gebracht noch das Virus entfernt. Es hat lediglich die Pharmakonzerne sowie sonstige Lobbyisten und Günstlinge bereichert. Der Steuer- und Sozialkasseneinzahler muss die politischen Fehlleistungen bezahlen und wird dafür in seinen Grundrechten erheblich eingeschränkt. Das sind die einzigen wahren Erkenntnisse aus der betriebenen Corona Politik.

Supermarkt, Restaurant, Fitnessstudio: Wo ist die Omikron-Ansteckungsgefahr besonders hoch?

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert