Wenn GRÜNE versuchen etwas zu verändern, dann ist es immer gefährlich

Faulheit ist keine gute Eigenschaft, doch bei GRÜNEN wäre es die Beste. GRÜNE die nur beim Steuerzahler abkassieren, aber sonst nichts unternehmen, schädigen die arbeitende Bevölkerung lediglich finanziell. Es ist zwar schon schlimm genug, doch sie richten wenigstens keinen weiteren Schaden an.

Der Umbau der Energieversorgung auf sogenannte erneuerbare Energien, ausschließlich auf Basis von Wind- und Sonnenkraft, ist eine GRÜNE Ideologie. Sie wird auf Biegen und Brechen in Deutschland umgesetzt, egal ob sie funktioniert, welche Kosten sie erfordert oder wie umweltschädlich sie ist. Das gewonnene Wind- und Sonnenenergie nur in Verbindung mit großen Stromspeicheranlagen, die in 20 Jahren immer noch nicht vorhanden sind, überhaupt einen Sinn ergibt, beachten GRÜNE einfach nicht. Ohne riesige Stromspeicheranlagen, die bei Windflauten und Dunkelzeiten ausreichend Strom abgeben können, bleiben konventionelle Kraftwerke unverzichtbar. Hiervon gibt es nach dem derzeitigen Stand der Technik nur Atom-, Kohle- oder Gaskraftwerke. Aber GRÜNE wollen weder Kohle- noch Atomkraftwerke und müssen sich gezwungenermaßen mit Gaskraftwerken anfreunden. Doch woher das Gas? Biogas hätten die GRÜNEN am liebsten, doch dafür fehlen die Anbauflächen. Es sei denn man verzichtet auf den Anbau von Grundnahrungsmitteln sowie Viehfutter und lässt die Bevölkerung dann nicht erfrieren, aber dafür verhungern. Noch gibt es russisches Erdgas, doch von Putin wollen GRÜNE kein Gas. Aber mit Biden verstehen sich GRÜNE gut und sehen die Lösung in teuren USA Schiefergas, dessen Erzeugung in Deutschland GRÜNE wiederum ablehnen. Hierbei spielt schizophrener Weise die riesige CO2 Emission der großen Gastanker bei der Fahrt über den Atlantik für GRÜNE keine Rolle. Auch sind GRÜNE nicht abgeneigt Atomstrom aus Frankreich und Kohlestrom aus Polen zu importieren, denn diese Energie kommt schließlich nicht aus deutschen Kohle- und Atomkraftwerken. Alleine die Energiefrage lässt bei GRÜNEN tief an dem Verstand zweifeln, denn nach der reinen GRÜNEN Ideologie würde das Volk verhungern oder erfrieren, vielleicht auch beides.

Bei der Migration sind die GRÜNEN vielleicht noch größere Heuchler als in Energiefragen. Sie schreien laut: „wir wollen alle Menschen die sich auf der Völkerwanderung befinden in Deutschland aufnehmen“, egal woher sie kommen und welchen Grund sie haben. Dies würde bedeuten das Deutschland so voll mit Menschen wird, dass weder Platz für Häuser noch Windräder übrig bleibt. Dies ist ebenfalls GRÜNE Ideologie, die noch weniger umsetzbar ist als die Energiewende. Deshalb sind hier die GRÜNEN etwas vorsichtiger und schreien nur; hoffen aber das es höchstens pro Jahr bei 200.000 bis 1.000.000 Zuwanderer in die Sozialsysteme bleibt. Mit dieser Menge glauben GRÜNE zumindest bei der Finanzierung zurechtzukommen, denn Steuern und Sozialabgaben können problemlos erhöht werden und neue Staatschulden sind bei der Fiat-Währung ebenfalls kein Problem. Hapern tut es allerdings bei der Wohnraumbeschaffung für die Migration, denn jährlich immer mehr Grünflächen versiegeln für neue Gebäude und Hunderttausende Windkraftanlagen sind nicht nur für die Natur schädlich, sondern verbergen zusätzlich eine gewisse Hochwassergefahr. Doch dies schieben dann die GRÜNEN, so intelligent wie sie nun mal sind, auf das Klima. Ein weiteres Problem bei den GRÜNEN Bauwünschen besteht in dem Facharbeitermangel, denn weder GRÜNE sind in der Regel Handwerker oder einfache Bauhilfskräfte, noch sind diese Fachkräfte unter den Migranten zu finden. Dazu könnte es zu Materialengpässen kommen, denn Hersteller, Zulieferer und LKW Fahrer sind innerhalb des GRÜNEN Bildungssystems bereits zu einer Mangelware geworden. Mit Politikwissenschaftlern, Psychologen, Genderwissenschaftlern und sonstigen Schwätzern lassen sich nur schwer komplexe Bauvorhaben durchführen.

Alleine an den beiden Beispielen Energie und Migration ist zu erkennen, warum die Faulheit bei GRÜNEN Politikern absolut das Beste wäre. Denn wenn sie anfangen irgendetwas zu machen, dann ist es stets zum Nachteil breiter Bevölkerungsschichten ausgelegt. Immer nach dem Motto viel bezahlen, nichts bekommen und zusätzlich verzichten.

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One Reply to “Wenn GRÜNE versuchen etwas zu verändern, dann ist es immer gefährlich”

  1. „Der Fachkräftemangel in der Intensivpflege hat spürbar zugenommen“
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-fachkraeftemangel-in-der-intensivpflege-hat-spuerbar-zugenommen-a3674239.html
    „Fachkräftemangel“ hat das Zeug zum Unwort des Jahrzehnts. Mal eine kurze Anmerkung zu diesem Thema allgemein: Die Mitarbeiter wie Dreck behandeln, keine anständige Entlohnung zahlen wollen und dann über „Fachkräftemangel“ rumjammern. Es hat immer etwas unfreiwillig Komisches wenn die Ursache die Wirkung beklagt.

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