Weiteres gewichtiges Indiz für die Kontraproduktivität von ständigen Impfungen:

Von Carsten Leimert

Wenn ein Mensch in Stress gerät, so steigt sein Adrenalinspiegel kurzzeitig an. Wenn sich jedoch ein Mensch dauerhaft über längere Zeit im Stress befindet, so sinkt sein Adrenalinspiegel auf ein ganz niedriges Niveau und er ist dann selbst im Falle des Auftretens von Todesgefahr nicht mehr in der Lage, ausreichend viel Adrenalin zu produzieren. Dabei ist die genaue Ursache für dieses Phänomen unklar. Grund hierfür könnte sein, dass der Körper bei dauerhaftem Stress gegenüber dem Reizsignal/Stress eine Toleranz entwickeln könnte oder dass die körperlichen Produktionsanlagen, die Adrenalin produzieren, infolge des dauerhaften Stresses oder infolge der ständigen Überproduktion kaputt gehen oder erlahmen/ermüden. Aus demselben Grunde könnten möglicherweise ständige Impfauffrischungen über längere Zeit dazu führen, dass der Antikörperspiegel ebenfalls auf ein ganz niedriges Niveau absinkt und selbst im Falle einer Grippeinfektion nicht in der Lage ist, vorübergehend stark anzusteigen, um die Grippe wirksam bekämpfen zu können. Hierfür sprechen auch die Daten des englischen Gesundheitsamtes (vgl. U.K. Health Security Agency, in its Week 42 “COVID-19 vaccine surveillance report,” on page 23).

Weiterer Beweis, dass die Impfstoffe nicht zu einem milderen Verlauf führen:
In Ländern mit einer Impfrate von fast 100% (wie z.B. in Gibraltar, Malta, Hawaii etc.) waren die Inzidenzen extrem hoch, d.h. die Geimpften waren nicht weniger ansteckend. Hätten sie demgegenüber einen milderen Verlauf gehabt, so hätten sie auch weniger Symptome gehabt und wären damit weniger ansteckend gewesen.

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