Krypto-Miner sind mit über 170.000 eindeutigen bösartigen URLs die häufigsten Internetbedrohungen

Von Vilius Kardelis

Web-Bedrohungen infiltrieren häufig die Netzwerke der Benutzer ohne deren Wissen und können durch das Öffnen einer Spam-E-Mail oder das Klicken auf einen ausführbaren Dateianhang ausgelöst werden.
Laut den vom Atlas VPN -Team vorgelegten Daten stellten 177.753 eindeutige URLs mit Krypto-Minern von Oktober 2020 bis September 2021 Web-Bedrohungen dar. Darüber hinaus scheinen sich fast 70 % aller erkannten Web-Bedrohungsdomänen in den Vereinigten Staaten zu befinden.
Insgesamt 177.753 eindeutige URLs mit Krypto-Minern verursachten 652.907 Bedrohungen im Web. Kryptowährungs-Miner, die in Webbrowsern ausgeführt werden, verbrauchen erhebliche CPU-Ressourcen, wodurch die Computernutzung extrem langsam wird.
Bei der Nachverfolgung wurden zwischen Oktober 2020 und September 2021 147.918 eindeutige URLs mit JavaScript (JS) -Downloadern beobachtet, was insgesamt 712.023 Bedrohungen entspricht. JS-Downloader sind Schnipsel von JavaScript-Code, die bösartige Codedateien aus der Ferne von Websites herunterladen, um andere schädliche Verhaltensweisen zu ermöglichen.
Als nächstes sammelten 147.907 eindeutige URLs mit Web-Skimmer insgesamt 611.811 Web-Bedrohungen. Web-Skimming ist eine Hacking-Technik, bei der der Cyberkriminelle ein JavaScript-Code-Snippet in E-Commerce- oder Banking-Webseiten einbettet, um vertrauliche Benutzerinformationen wie Kreditkarteninformationen und personenbezogene Daten (PII) zu stehlen.
Cybersecurity-Autor bei Atlas VPN Vilius Kardelis teilt seine Gedanken zu Internet-Bedrohungen:
„Die Gefahr von Internet-Bedrohungen macht deutlich, dass Website-Administratoren alle Systeme, Komponenten und Web-Plug-ins patchen müssen, um die Risiken kompromittierter Systeme zu minimieren. Von Seiten der Internetnutzer sollten sie online wachsam bleiben und vermeiden, auf verdächtige Links und E-Mails zu klicken, um dies zu verhindern Malware-Infektion.“
Ursprünge von Web-Bedrohungen
Schädliche URLs werden auf Domänen gehostet, deren Ursprünge durch die Identifizierung der geografischen Standorte für die Domänennamen zurückverfolgt werden können.
Von Oktober 2020 bis September 2021 wurden insgesamt etwa 831.000 eindeutige URLs gefunden, die Web-Bedrohungen darstellen. Die URLs stammen von fast 52.000 einzigartigen Domains, von denen die Mehrheit, fast 70 %, aus den Vereinigten Staaten zu stammen scheinen .
Russland folgt auf dem zweiten Platz, da sich dort 3,3 % der Domains mit schädlichen URLs befanden. Etwas weniger, 3,2 % der eindeutigen Domains mit schädlichen URLs schienen in Deutschland gefunden zu werden .
Schließlich schienen die restlichen Domains, 15,6 % , um genau zu sein, in anderen Ländern gefunden zu werden.
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Originaltext
Crypto miners are the most common web threats with over 170K unique malicious URLs
Web threats frequently infiltrate users‘ networks without their knowledge and can be triggered by opening a spam email or clicking on an executable file attachment.
According to the data presented by the Atlas VPN team, 177,753 unique URLs with crypto miners posed web threats from October 2020 to September 2021. Furthermore, nearly 70% of all detected web threat domains appear to be located in the United States.
A total of 177,753 unique URLs with crypto miners caused 652,907 threats on the web. Cryptocurrency miners that run in web browsers consume significant CPU resources, making computer use extremely slow.
Following up, 147,918 unique URLs with JavaScript (JS) downloaders were observed between October 2020 and September 2021, accumulating 712,023 total threats. JS downloaders are snippets of JavaScript code that download malicious codes files from websites remotely to enable other harmful behaviors.
Next up, 147,907 unique URLs with web skimmers accumulated a total of 611,811 web threats. Web skimming is a hacking technique where the cybercriminal embeds a snippet of JavaScript code into e-commerce or banking web pages to steal sensitive user information such as credit card information and personally identifiable information (PII).
Cybersecurity writer at Atlas VPN Vilius Kardelis shares his thoughts on web threats:
„The danger of web threats highlights that website administrators must patch all systems, components, and web plugins to help minimize the risks of compromised systems. From the side of internet users, they should stay vigilant online and avoid clicking suspicious links and emails to prevent malware infection.“
Web threats origins
Malicious URLs are hosted on domains whose origins can be traced by identifying the geographical locations for the domain names.
From October 2020 to September 2021, a total of about 831K unique URLs were found to be posing web threats. The URLs are from nearly 52K unique domains, of which the majority, almost 70%, seem to originate from the United States.
Russia follows up in a second-place as 3.3% of domains carrying malicious URLs were located there. A bit less, 3.2% of unique domains containing harmful URLs appeared to be found in Germany.
Finally, the rest of the domains, 15.6% to be exact, appeared to be found in other countries.
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