Fragen über Fragen und Lügen über Lügen

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Dieser Beitrag wendet sich ganz besonders an Leser*innen, welche bis jetzt noch nicht der Verführung des „betreuten Denkens“ erlegen sind und sich noch den eigenen gesunden Menschenverstand jenseits jedweder ideologischer Indoktrination bewahrt haben.

Betreutes Denken mag sich zwar oft genug als viel bequemer erweisen als sich des eigenen Verstandes zu bedienen, wird allerdings, wie die Geschichte der Menschheit unzählige Male bewiesen hat, zwangsläufig im Totalitarismus enden. Und gerade diese Absicht verfolgen die sich an der Corona-Lüge dumm und dämlich verdienenden zahlenmäßig sehr eng begrenzten Personenkreise aus globaler Hochfinanz- und Pharma-Mafia und allesamt dem Digital Finanziellen Komplex (DFK) zugehörig. Denn diesem gelang es, innerhalb von kaum zwei Jahren, durch Verbreiten einer bisher nie dagewesenen Panik dessen ehedem schon unermessliche Reichtümer mit zweistelligen Wachstumsraten in den vergangenen beiden Jahren auf Kosten von Milliarden Menschen nur noch weiter aufzustocken.

Dazu bedurfte es nicht einmal eines Börsencrashs wie anno 2007/2008 oder einer militärischen Auseinandersetzung, sondern eines als Gefahr im Ausmaß eines Atomkrieges hochstilisierten und weder mit bloßem Auge noch unter dem Lichtmikroskop erkennbaren Teilchens im Ausmaß von 100 – 200 Nanometern (= 100 – 200 Milliardstel Meter), sprich eines Virus. Denn solch winzige Partikel lassen sich nur noch unter dem Elektronen-Mikroskop erfassen.

Obwohl uns Viren bereits seit Menschengedenken, d. h. seit gut 15 Millionen Jahren ständig begleiten, jeder Mensch nicht nur Millionen davon tagtäglich mit sich herumschleppt, sondern uns Abertausende davon auch unter völliger „Missachtung der Abstandsregel“ tagtäglich umschwirren, wurde dieser „Gefahr“ niemals zuvor in einer Art und Weise Beachtung geschenkt wie gegenwärtig. Man nahm sie, schlicht und ergreifend, stillschweigend zur Kenntnis, ohne sich allzu sehr damit zu beschäftigen und überließ dieses Ansinnen bisher stets den Fachleuten.

Und plötzlich wurde Anfang 2020 im Gefolge einer als „Event 201“ bezeichneten und bereits im September 2019 logistisch glänzend vorbereiteten Pandemiesimulation eine bislang in der Geschichte der Menschheit wohl einzigartige Lawine losgetreten. Ein wahres Armageddon also ! Und nur wenige sind sich bis heute der fatalen Folgen bewusst. Also Fragen über Fragen, die immer noch einer Antwort bedürfen.

Doch wie konnte es nur zu einem solch quasi per Knopfdruck ausgelösten weltweiten Corona-Hype kommen ?

Da das schon viele Jahre zuvor geplante „Corona-Abschlusstraining“ im letzten Quartal 2019 offenbar wie am Schnürchen ablief, bedurfte es nur noch eines via unzähliger geschmierter Politiker in zahlreichen Staaten und ihrer ebenso korrupten Medien, um ein Schreckens- und Todesangst-Szenario zu lancieren, wie es die Welt noch nie zuvor gesehen hat. Denn wie aus psychologischen Untersuchungen zu dieser Art von Panikmache schon zur Genüge bekannt, reagieren Menschen auf derartige Schreckensmeldungen mit vielen Millionen an Opfern geradezu panisch und irrational. Folglich lassen sie in ihrer Todesangst auch die absurdesten Einschränkungen ihrer persönliche Freiheits- und Bürgerrechte über sich ergehen.

Erinnert man sich nicht mehr an jene erst vor wenigen Jahren von Ende 2017 bis zum Frühjahr 2018 andauernde „tatsächliche“ Grippe-Epidemie, welche allein in Deutschland ca. 30.000 Opfer forderte und es dabei aber im Gegensatz zum Jahr 2020 aber auch definitiv zu einer substantiellen „Übersterblichkeit“ kam, allerdings kein Hahn danach krähte ?

Oder aber auch an den Schweinegrippen-Hype der Jahre 2009/2010, als uns der gerade aktuell umso berüchtigtere Schweinegrippen-Apokalyptiker Christian Drosten, mit einem Schreckensszenario biblischen Ausmaßes beglücken wollte, allerdings noch einmal durch die Interventionen von Dr. med. Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Bhakdi erfolgreich ausgebremst werden konnte.

Um sich das bereits bei der angeblichen Vogel- und Schweinegrippe entgangene Milliardengeschäft nicht noch einmal durch die Lappen gehen zu lassen, wurde nach der erfolgreichen Feuerprobe des „Event 201“ von der Genfer WHO am 12. März 2020 in einer global konzertierten Aktion unter tatkräftiger Unterstützung Dutzender korrupter Regierungen und ihrer sie bedingungslos unterstützenden Medien eine Pandemie globalen Ausmaßes ausgerufen. Dazu muss man wissen, dass alle der WHO angehörenden Staaten sich völkerrechtlich verbindlich dazu verpflichtet haben, dem Ansinnen der bis über alle Maßen hinaus bestechlichen WHO bedingungslos zu folgen.

Allerdings wird die WHO seit 2017 von einem Äthiopier namens Tedros Adhanom Ghebreyesus, einer Marionette des WHO-Hauptsponsors Bill Gates, als Generalsekretär geleitet. Dieser bekleidete zuvor das Amt des äthiopischen Gesundheitsministers in einem Staat, der, was Bestechlichkeit anbetrifft, nicht unbedingt zu den vertrauenswürdigsten der Welt zählt. Das müsste doch von Vornherein zu denken geben oder nicht ?

Gegenwärtig leben wir, wie alljährlich um dieselbe Zeit, eben in einer Grippesaison und sind folglich rund um die Uhr von pathogenen Keimen umgeben, welche sich allerdings weder um Maulkörbe noch Abstandsregeln scheren. Das war bereits vor Jahrtausenden so und wird auch für die nächsten Jahrtausende, so bleiben.

Wie der frühere langjährige SPD-Gesundheitsexperte, Dr. med. Wolfgang Wodarg, zu Recht bemerkt, wird die Immunabwehr umso mehr trainiert, je mehr man mit solchen Mikroben in Kontakt kommt. Diese Sicht der Dinge wird auch dadurch bekräftigt, dass sich Stadtkinder als erheblich anfälliger gegenüber durch Bakterien oder Viren ausgelöste Erkrankungen erweisen als auf dem Land aufgewachsene, wo es verständlicherweise nicht ganz so sauber und keimfrei zugeht wie in einem urbanen Umfeld. Denn letztere entwickeln eben als Folge des intensiveren Kontakts mit Pathogenen substantiell stärkere Abwehrkräfte gegen Infektionen aller Art. Insofern gibt es wohl keine bessere Möglichkeit, sich ein optimal funktionierendes Immunsystem zuzulegen als eben den Kontakt mit Viren. Aus diesem Grunde dürften sich die ständigen über viele Monate in den Medien verbreiteten Aufforderungen „zu Hause bleiben“ letztlich als absolut kontraproduktiv erweisen.

Denn nur durch Bewegung und Sport in der freien Natur wird das Immunsystem nicht nur gestärkt, sondern erlebt durch die Freude an dieser Art an Betätigung durch Ausschüttung von Glückshormonen wie z. B. Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, Endorphine, Oxytocin etc. auch noch einen zusätzlichen Schub, also einen regelrechten Turbo. Das wird jeder verantwortungsbewusste Psychologe, Neuropsychoimmunologe und Psychiater auch bestätigen.

Bei all den Argumenten um das „Für und Wider“ fällt stets der Kontrast zwischen dem jederzeit ruhig und sachlich argumentierenden Wolfgang Wodarg mit knallhart naturwissenschaftlich belegbaren Fakten und dem blindwütig-besserwisserischen Geschwurbel unseres „Gesundheitsministers der Herzen“, Klabauterbach auf. Aber war es nicht schon immer so, dass man im Falle fehlender Argumente, sein Heil nur noch in der Flucht in die grenzenlose Polemik sah. Und erleben wir das nicht tagtäglich seit nunmehr bald zwei Jahren ? Wo bleibt da noch der ausgewogene, beide Seiten ins Kalkül ziehende Diskurs, wie er unter verantwortungsvollen Wissenschaftlern eigentlich üblich sein müsste ?

In den vergangenen Wochen traf ich verschiedentlich Menschen an, die sich im Fall des Vorliegens von Erkältungssymptomen allesamt als PCR-positiv erwiesen. Auf meine Frage nach deren subjektiven Beschwerden musste ich allerdings zur Kenntnis nehmen, dass die für COVID-19 typischen Atemwegsdepressionen mit Erstickungsangst u. ä. bei all diesen Menschen nicht auftraten. Anstatt dessen wurde mir von Husten- und Schnupfen, Kopfweh und Gliederschmerzen berichtet, die stets aber auch bei einer ganzen Reihe saisonbedingter Grippeinfektionen beobachtet werden. Einmal wurde mir ein vorübergehender Geschmacksverlust mitgeteilt, wobei die betroffene Person jedoch zum Ausdruck brachte, dass ihr ein solcher in der Vergangenheit schon wiederholt bei an für sich relativ harmlos verlaufenen grippalen Infekten begegnet sei. Andere Personen wurden PCR-positiv getestet, obwohl keinerlei Corona-typische Symptomatik vorlag, sie dennoch für zwei Wochen in Quarantäne geschickt wurden. Leider wurde dabei auf eine differentialdiagnostische Untersuchung verzichtet, sodass der Verdacht naheliegt, dass dadurch die Zahl der „Corona-Fälle“ künstlich in die Höhe getrieben werden sollte, nur um die bisher schon seit fast zwei Jahren Jahren geltenden drastischen Beschränkungen der Freiheits- und Bürgerrechte auch weiterhin aufrechterhalten zu können.

An dieser Stelle sei mit Nachdruck betont, dass sich SARS CoV-2 Viren nur in biologischen Nährmedien, sprich Zellkulturen definitiv nachweisen lassen. Man bevorzugt in diesen Fällen sogenannte Vero E 6 Zellen, welche aus den Nieren afrikanischer grüner Meerkatzen gewonnen werden. Deshalb ist eine Zuordnung zu einem bestimmten Virustyp nur dann möglich, wenn es gelingt, mit Hilfe dieser Zellen aus Nasen- oder Rachenabstrichen genügend zur Vervielfältigung geeignetes Virusmaterial zu gewinnen (siehe auch Ulrich Kutschera: Klimawandel im Notstandsland“, 2. Auflage, Hamburg 2021).

Weshalb nur wurde stets auf die zwar etwas aufwendigere, aber auch umso sicherere Diagnose verzichtet ? Steckt da nicht volle Absicht dahinter ?

Meines Erachtens macht eine „Impfung“ gegen rasant mutierende Viren auch aus evolutionsbiologischen Fakten heraus nur wenig Sinn. Denn wie schon in einem Beitrag vom 29. Dezember 2021 mit dem Titel „Die naturwissenschaftliche Ethik am Beispiel der sogenannten Corona-Impfung, eine Art Versuch am Menschen oder eine chronische Therapie mit ungewissem Ausgang ?“ berichtet, reagieren biologische Systeme nur allzu oft mit entsprechenden Gegenmaßnahmen, um dem auf sie ausgeübten Zwang zu entgehen, wodurch der eigentliche Sinn und Zweck der „Impfung“ von Vornherein in Frage gestellt wird.

Der Experte Dr. med. Wolfgang Wodarg kommentiert diese beschleunigte „Impfstoff-induzierte“ Mutationsrate folgerichtig mit den Worten „Man konzentriert sich vorwiegend nur auf einen Erreger, während alle anderen völlig unbehelligt bleiben und sich folglich zu deren großer Freude beliebig vermehren können“.

Gerade aus letzterem Grund heraus müsste eigentlich aber auch intensiv der Frage nachgegangen werden, auf welches „Epitop“ sich Test auf „Corona“ bezieht, mit anderen Worten ausgedrückt, welche DNA-Abschnitte zur Erkennung eines bestimmten Virus heranzuziehen sind. Dieser Aspekt verleiht sowohl dem bislang nicht für diagnostische Zwecke zugelassenen PCR-Test als auch der Tatsache, dass das ursprüngliche Wuhan-Virus schon einige hunderttausend Mutationen erfuhr, eine völlig neue Dimension. Deshalb soll dem PCR-Test in einem geplanten Beitrag besondere Beachtung geschenkt werden. Darin wird auch dargelegt, weshalb sich dieses Verfahren nicht zum Erkennen einer Infektion heranziehen lässt.

Warum wurde dennoch wider besseres Wissen einem von Drosten am Computer, nicht im Labor, entwickelten PCR-Test bis jetzt nicht die „Approbation“ entzogen, obwohl sich damit keine Infektionen nachweisen lassen ?

Ist es nicht offensichtlich, dass Drosten, der mit seinem Test möglicherweise ein Millionenvermögen angehäuft haben dürfte, nur als Marionette einer Hunderte an Milliarden Dollar schweren Hochfinanz- und Pharma-Mafia agiert und sich folglich als Steigbügelhalter im Sinne einer Umverteilung von ganz unten nach ganz oben in die Hände einer zahlenmäßig begrenzten Gruppe an Oligarchen erweist ?

Nachdem zuvor eine ganze Reihe an Fragen gestellt wurde, soll nun, wie es der Titel ausdrückt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, auf einige im bisherigen Verlauf der Corona-Panik in die Welt gesetzten Lügen eingegangen werden. Vielleicht befinden sich unter den Leser*innen auch einige, welche den am 22. Dezember 2021 auf Servus TV ausgestrahlten Beitrag von Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch aus Linz in Oberösterreich mit dem Titel „Corona- auf der Suche nach der Wahrheit, Teil 3“ gesehen haben. Martin Haditsch, ist Facharzt für Virologie, Infektionsepidemiologie, Hygiene und Tropenmedizin, also ein absoluter Fachmann auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten, bereiste, wie schon zuvor im Rahmen seiner Beiträge „Corona- auf der Suche nach der Wahrheit, Teil 1 und 2“, Europa, Afrika und Asien und lässt dabei auch die Gegenseite, sprich auch „Impfbefürworter“ zu Wort kommen: Corona – auf der Suche nach der Wahrheit: Teil 3 – ServusTV

Anhand seiner Recherchen fällt auf, dass offensichtlich verglichen mit dem hochzivilisierten und auf optimale „Keimfreiheit“ getrimmten Europa gerade in Weltregionen wie Subsahara-Afrika und Indien mit den dortigen sowohl verheerenden Gesundheitssystemen als auch hygienischen Verhältnissen viel weniger COVID-19 Fälle registriert werden und die Impfquote in Subsahara-Afrika weit unter 10 % liegt, die Menschen also auch ohne die gentechnische Manipulation, hierzulande „Impfung“ genannt, offensichtlich gesünder sind ? Man erinnere sich an die Unterschiede in der Infektionsanfälligkeit zwischen Stadt- und Landkindern (siehe oben). Folglich wurden wir, sowohl was den individuellen „Impfschutz“ als auch die Übertragbarkeit des Virus durch „Geimpfte“ anbetrifft, belogen und betrogen bis zum geht nicht mehr. Denn von einer „Impfung“, welche diesen Namen auch verdient, wird im Allgemeinen erwartet, dass sie einen über eine ganze Reihe an Jahren anhaltenden Schutz gegen den zu bekämpfenden Erreger garantiert und „Auffrischungen“ erst nach 3 – 5 Jahren erforderlich sind.

Was wurde uns bereits im ausgehenden Frühjahr 2020 alles versprochen, nämlich dass alles ein Ende haben würde, falls ein Impfstoff zur Verfügung stünde. Nur, dass ohne zwingende Notwendigkeit binnen weniger Monate im Rahmen einer Notzulassung ohne Beachtung der dafür eigentlich dringend erforderlichen „Regulatory Affairs“ ein Giftcocktail zusammengerührt wurde, welcher Substanzen enthält, die bislang nur für Laborzwecke verwendet werden durften. Trotzdem verfolgt man nach dem Willen des selbsternannten Philantropen Bill Gates, auch weiterhin das Ziel, Milliarden Menschen als „Versuchskaninchen“ zu „verimpfen“.

Dass gerade die Regierenden Israels bei diesem zweifelhaften „Experiment“ eine tragende Rolle spielen und das ganze Land quasi in ein Experimentallbor von Pfizer umgewandelt wurde, ließ mich persönlich schier fassungslos zurück. Erinnert man sich nicht mehr an die von Josef Mengele und Helfershelfern in Auschwitz-Birkenau durchgeführten Versuche an Menschen ?

Wurden nicht aber auch wir bisher grenzenlos belogen ? Wurde uns nicht der ultimative Schutz gegen ein rasant mutierendes Virus versprochen, obwohl bereits hinreichend bekannt war, dass es im Fall schnell das Genom verändernder Viren, wie auch beim Influenza-Virus der Fall, maximal nur einen sehr begrenzen Schutz gibt und es folglich wohl vernünftiger wäre, sich weit eher auf das körpereigene Immunsystem zu verlassen bzw. es durch geeignete Maßnahmen zu stärken bzw. auch andere Mittel und Wege zu finden, es nachhaltig zu trainieren. Allerdings lässt sich damit nur ein winziger Bruchteil des Mammons verdienen, als durch einen in kürzester Zeit und in riesigen Mengen herstellbaren zweifelhaften „Impfstoff“.

Kommen wir nun abschließend zu einigen im Zusammenhang mit der angeblichen Wirksamkeit der zum Impfstoff umetikekettierten „gentechnischen Manipulation“ verbreiteten Lügen bzw. falschen, durch nichts gerechtfertigten „Versprechungen“.

Lüge Nr. 1: Vor einem halben Jahr hieß es noch, dass es keine allgemeine Impfpflicht geben wird und gegenwärtig ein Trommelwirbel nach dem anderen zu deren Gunsten ertönt. Aber wie sagte doch schon Walter Ulbricht nur wenige Wochen vor dem 13. August 1961: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“.

Lüge Nr. 2: Die vollmundig angekündigte Immunisierung der Bevölkerung, sprich deren totaler „Impfschutz“ ist wesentlich schwächer als ursprünglich prognostiziert und verdient deshalb keinesfalls das „Prädikat“ einer Impfung. Dies betrifft aber auch den Blick auf die mittlerweile beobachteten Nebenwirkungen.

Lüge Nr. 3: Die aktuell verfügbaren angeblichen „Impfstoffe“ erzeugen keine „sterile Immunität“. Dies bedeutet nichts anderes, als dass jederzeit eine Weitergabe von infektiösen Viren durch „Geimpfte“ erfolgen kann. Auch dieser Sachverhalt steht nicht mit den Prinzipien einer echten „Impfung“ im Einklang.

Lüge Nr. 4: Anstatt einen umfangreichen Schutz gegen das SARS CoV-2 Virus, wovon es mittlerweile unzählige Mutanten zu geben scheint, zu gewährleisten, sind neue Virusvarianten offenbar in der Lage, den „Impfschutz“ erfolgreich zu umgehen. Mit anderen Worten ausgedrückt, die Entwicklung eines neuen „Impfstoffs“ wird länger dauern als das durchschnittliche Zeitintervall des Auftretens neuer Mutanten. Die evolutionäre Logik der Virusmutation besteht darin, dass von den neuen Varianten sich diejenigen als am erfolgreichsten erweisen werden, welche sich dem Schutz der vorhandenen „Impfstoffe“ am besten zu entziehen vermögen.

Lüge Nr. 5: Eine bereits im Frühjahr 2020 entgegen jeder Realität verbreitete Nachricht einer generellen durch COVID-19 ausgelösten „Übersterblichkeit“ trat nicht ein. Dagegen war insbesondere auf dem Höhepunkt der Impforgie im Sommer 2021 eine deutlich zunehmende Übersterblichkeit zu beobachten, denn die Zahl der Opfer korrelierte positiv mit der Zahl an „Verimpfungen“. Mit sinkender Zahl der Impfungen verminderten sich allerdings auch die Opferzahlen.

Lüge Nr. 6: Entgegen den Berichten und Realitäten aus Subsahara-Afrika, wird in Europa auch weiterhin das Schauermärchen verbreitet, dass es sich bei der „Omikron-Variante“ um einen extrem gefährlichen Mutanten handeln würde, der sich zwischenzeitlich jedoch als recht harmlos erwies (siehe dazu auch den Beitrag von Prof. Dr. Dr. Haditsch vom 22. Dezember 2021 auf Servus TV).

Lüge Nr. 7: Eine Überlastung des Gesundheitswesens war zu keinem Zeitpunkt zu beobachten. Allerdings wurde sowohl mit Anzahl als auch Belegung der Intensivbetten je nach politischer Vorgabe, beliebig herumjongliert. Dazu die folgende Literaturempfehlung:Die Intensiv-Mafia: Von den Hirten der Pandemie und ihren Profiten“, Tom Lausen und Walter van Rossum (Rubikon-Verlag 2021).

Man könnte das Lügenregister unserer Polit-Mafiosos noch beliebig weiter ausweiten, worauf aus Gründen des Umfangs jedoch verzichtet wurde.

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