Die angeblichen Impferfolge in der Massentierhaltung sind zumindest nicht auf den Menschen übertragbar:

Von Carsten Leimert

Tiere, die sich in der Massentierhaltung befinden, werden mitunter geimpft und mit Medikamenten vollgepumpt. Diese Tiere sind mancherorts mitunter extrem zusammengepfercht und daher gegenseitigen Aggressionen und damit Stress ausgesetzt und stecken sich mglw auch gegenseitig an aufgrund der extremen Dichte. Daraus folgt aber nicht, dass der Einsatz solcher Impfungen und Medikamente auch beim Menschen sinnvoll ist, sondern nur, dass er unter Extremumständen (nämlich bei einem extremen Zusammenpferchen und bei dadurch bedingten extremen Stress und extremen Ansteckungspotential) eventuell das Auftreten von Krankheiten verringern kann. Tiere, die unter halbwegs normalen Umständen leben, insbesondere in der Wildnis/Freiheit leben, benötigen keine Impfungen und solchen Medikamente und Menschen, sofern sie nicht ebenfalls wie Sardinen in der Dose zusammengepresst werden, ebenfalls nicht. Hinzu kommt, dass die Tiere in der Massentierhaltung nur eine Lebensdauer von wenigen Monaten bis zur Schlachtung haben. Der Mensch möchte aber im Durchschnitt 85 Jahre alt werden und ein solches Alter dürfte man wohl nicht erreichen, wenn man ständig und langfristig so durchgeimpft und medikamentiert („gedopt“) wird wie mitunter mancherorts die Tiere in der Massentierhaltung.

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