2G-Regel ist verfassungswidrig:

Von Carsten Leimert

2G bedeutet, dass selbst ein symptomatischer Geimpfter gegenüber einem symptomlosen Getesteten bevorzugt wird. Angeblich kann man mit dem Test allerkleinste Spuren des angeblichen Coronavirus auch noch 12 Wochen nach einer Infektion nachweisen, d.h. auch dann, wenn der Infizierte nicht mehr ansteckend ist. Umgekehrt müsste der Test daher eine Infektion auch im Vorstadium einer Erkrankung nachweisen können, d.h. wenn sich eine Erkrankung erst noch in der Anbahnungsphase befindet und der Infizierte noch nicht ansteckend ist. Damit wäre ggf. sichergestellt, dass ein negativ Getesteter (im Gegensatz zu einem Geimpften) niemanden anstecken kann. Hinzu kommt, dass die Impfstoffstudien auf den Ergebnissen der Tests beruhen. Die Impfungen können daher prinzipiell nicht besser sein als die Tests. 2G, d.h. eine Bevorzugung von Geimpften gegenüber negativ Getesteten ist daher nicht gerechtfertigt und verfassungswidrig.
Abgesehen davon, dass ich die Tests für Unsinn halte.

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