Zur angeblichen Wirksamkeit mancher Impfstoffe: Taschenspielertricks bei manchen Impfstoffversuchen?

Von Carsten Leimert

Wenn jemand geimpft wird, dann erhöht sich die Konzentration der Antikörper in seinem Blut. Wenn man ihm dann eine Blutprobe entnimmt und in diese Blutprobe den Impfstoff oder ähnliche Erreger einleitet, dann kommt es zu Verklumpungen, weil dann die Antikörper die Erreger/Antigene neutralisieren. Wenn eine Blutprobe eines Geimpften aufgrund der Einleitung von Antigenen (Impfstoff oder sog. Corona-Erreger) zu Verklumpungen führt, so folgern manche Wissenschaftler hieraus eine Wirksamkeit des Impfstoffes. Dies ist jedoch aus 4 Gründen nicht richtig:

1. Eine solche Reaktion (Verklumpung) beweist nur, dass nunmehr die Konzentration der Antikörper im Blut erhöht ist, und nicht, dass sich dort ein exklusives, spezifisches Gegenmittel gebildet hat, da die Antikörper meist auf eine Vielzahl unterschiedlicher Erreger mit einer Verklumpung reagieren.

2. Ein erhöhter Pegel (Konzentration) von Antikörpern im Blut ist kein Vorteil. Wenn sich jemand eine schwere Krankheit (zum Beispiel eine schwere Grippe) zuzieht, dann erreicht die Konzentration der Antikörper bald ihr Maximum, unabhängig davon, ob sie vorher auf Nullniveau war oder infolge einer Impfung auf einen etwas höheren Level gehoben worden ist. Ein Halten der Antikörperkonzentration auf einem höheren Pegel bringt also nichts (außer Risiken).

3. Durch die Impfung zieht sich jemand eine Infektion zu. Wenn er sich nun an einer Grippe ansteckt, dann zieht er sich eine weitere Infektion zu. Zwar hat seine Antikörperkonzentration infolge der Impfung einen höheren Level (Startvorteil) zu Beginn der Grippeinfektion, dafür aber muss sein Körper (bzw. die Antikörper) mit 2 Infektionen gleichzeitig fertig werden (Impfung und Grippe), sodass dieser Startvorteil wieder kompensiert/aufgezehrt wird.

4. Durch ständige Impfung befindet sich das Immunsystem im Dauerkampf mit der Folge, dass hierdurch das Immunsystem langfristig beeinträchtigt wird (infolge Abnutzung/Erosion, Toleranz/Abstumpfung gegenüber Erregern oder das Gegenteil/Hypersensibilisierung).

(abgesehen, dass die Immunologie auf einigen unbewiesenen Annahmen wie der Virustheorie und der Ansteckungstheorie beruht)

 

Anmerkung: Ich verzichte auf mein Urheberrecht zu diesem Text. Jeder kann diesen Text verwenden, ändern.

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