Uns den Rest zu geben hat oberste Priorität

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Kein Virus dieser Welt vermag mehr „nachhaltige“ Schäden anzurichten als diese empathielose Regierung, die uns nun seit angehend zwei Jahren, ohne absehbares Ende voller Kälte von oben herab mit einer ruinösen Abrisspolitik drangsaliert, entrechtet und unter folterähnlichen Bedingungen einer zermürbenden Perspektivlosigkeit aussetzt. 

Das nennenswerte Teile der Bevölkerung diesem unheilvollen Wandel scheinbar immer noch unbeanstandet mit der Faust in der Tasche zustimmen, anstatt sich der zunehmenden Unterdrückung offensiv entgegenzustellen, zeugt entweder von schierer Ahnungslosigkeit über die tatsächlichen Absichten, die hinter dem Vorwand einer zur Corona-Pandemie erklärten Grippe verfolgt werden, oder einfach nur von schlichter Dummheit. 

Nachdem sich nicht ein einziger vernünftiger oder nachvollziehbarer Grund erschließt, der wenigstens ansatzweise überzeugend erklärt, weshalb ein demokratisches Land wegen einer vorgeblichen Pandemie plötzlich von einem autoritären Zwangsregime übernommen wird, das seine Bürger entmündigt, kontrolliert, mit destruktiven Regeln in den Wahnsinn treibt, wirtschaftlich ausblutet und mit experimentellen Gen-Spritzen vergiftet, dann kann einem derartigen Regime nicht vertraut, sondern nur noch ALLES zugetraut werden. 

Olaf Scholz: „Für meine Regierung gibt es keine roten Linien mehr bei dem, was zu tun ist. Es gibt nichts, was wir ausschließen“. 

Während nun ein Großteil der Bevölkerung aus der politisch-medial erzeugten Angst heraus, vorzüglich auf seine Grundrechte verzichtet, die allgemeine Selbstbestimmung aufgibt und unwidersprochen nebst den turnusmäßigen Gen-Spritzen das zukünftige Untertanen-Dasein akzeptiert, bleibt den Gegnern dieser diabolischen Agenda zunächst nichts weiter übrig, als sich Strategien zu erarbeiten, wie man notfalls mit allen verfügbaren Mitteln, entschlossen bis zum letzten Atemzug den menschenrechtsverachtenden Vorhaben dieser vollkommen dämonisierten Regentschaft widerstehen kann, sofern man nicht ausreichend bemittelt ist, um schleunigst dieses Land zu verlassen, bevor der Sack endgültig zu ist. 

Demnach stellt es ungetestete, ungeimpfte oder ungenesene, aber dennoch gesunde Menschen ohne QR-Code-Passierschein bereits heute schon vor abenteuerliche Herausforderungen, wenn man mit dem Zug in eine andere Stadt fahren, oder nur im nächsten ortsansässigen Laden eine neue Hose kaufen gehen will. Unter diesen bedrückenden Vorzeichen wird es wohl irgendwann nicht mehr möglich sein, ohne die wertvollen Dienste einer Schlepperorganisation unerkannt außer Landes zu kommen. 

In diesen Tagen kann man jedenfalls sehr realistisch nachempfinden, wie sich Menschen in einer vergangenen finsteren Zeit gefühlt haben müssen, bevor sie Hals über Kopf im letzten Augenblick ihr Hab und Gut für einen Schleuderpreis versilberten, um vor dem absehbaren Unheil zu fliehen. 

Die Holocaust-Überlebende Vera Sharav warnt eindringlich vor einer durch Angst gespaltenen Gesellschaft, einem falschen Wissenschaftsglauben und einer totalitären Überwachung im Namen der Gesundheit. Demnach seien Covid-Impfpässe das Tor zu einem totalitären Überwachungsstaat, weshalb wir laut Sharaf wegen der aktuellen Corona-Maßnahmen mehr als nur nervös sein sollten. Die Angst sei hierbei ein extrem mächtiges psychologisches Mittel, das politische Machthaber schon immer zur Durchsetzung ihrer bösartigen Absichten benutzt haben. 

Die unverkennbaren Parallelen der heutigen Situation zum Dritten Reich begründet Sharav damit, dass damals die gesamte damalige wissenschaftliche Elite mit dem sozial-darwinistischen Konzept der Eugenik „infiziert“ gewesen sei, weshalb Hitler wie das heutige Corona-Regime seine Politik nicht zuletzt auch mit dem Verweis auf die „Gesundheitsexperten“ begründen konnte. 

In diesem Zusammenhang ist zu vermuten, dass die heutigen „Gesundheitsexperten“, auf die sich das waltende Corona-Regime stützt, ähnlich wie damals mit der mörderischen sozial-darwinistischen Eugenik-Ideologie infiziert sind, wie die von der Covid-Impfung verursachten Leichenberge, neben den unzähligen schwer bis irreparabel geschädigten Opfer eindrucksvoll beweisen, von denen nicht wenige als angebliche Corona-Fälle im Intensivbett oder unter dem Boden liegen. 

So wurden beispielsweise allein in den Niederlanden seit Beginn der globalen Impfkampagne mehr als 800.000 Nebenwirkungen und über 500 Todesfälle in Folge der Covid-Impfung gemeldet, während eine Datenanalyse aus Großbritannien belegt, dass geimpfte Erwachsene unter 60 Jahren in doppelter Anzahl sterben, als gleichaltige Menschen ohne Impfung. Derweil hielten in Südkorea die Familien zahlreicher COVID-Impf-Opfer eine große Gedenkfeier ab, um von der südkoreanischen Regierung Antworten und Gerechtigkeit zu fordern. 

Doch leider ist an dieser Stelle zu resumieren, dass ein nicht unerheblicher Anteil der gegenwärtigen Gesellschaft anscheinend immer noch schweigend die Augen vor den unheilvollen Vorzeichen verschließt, während am Samstag in Wien wiederholt die staatlichen Polizeisöldner mit roher Gewalt und Tränengas unerbittlich gegen friedliche Demonstranten vorgingen, weil sie sich nicht dem totalitären Corona-Diktat unterwerfen wollen. Es ist ein von bösartigen Mächten konzertiertes Unrecht von nie gekanntem Ausmaß, das sich weltweit über die menschliche Zivilisation ausbreitet. 

Nun, wie die aktuellen drastisch verschärften Corona-Zwangsmaßnahmen im Kampf gegen Ungeimpfte unmißverständlich verdeutlichen, liegt die oberste Priorität scheinbar in jeder Hinsicht darauf, der gesamten Bevölkerung endgültig den Rest zu geben, anstatt irgendwelche ominösen Viren einzudämmen. 

So kommt man wohl allmählich nicht mehr daran vorbei, radikale Konsequenzen erwägen zu müssen, sofern man als ungetesteter, ungeimpfter und ungenesener, aber dennoch völlig gesunder Mensch, dem genozidalen Impfkult einer kommenden Schreckensherrschaft entrinnen will, die wie Scholz unverhohlen ankündigt, keine roten Linien kennt und nichts mehr ausschließt. Gott mit uns! 

Der Abendländische Bote

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