Raus aus Regierung und Parlament und rein in den Knast

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Manche Leser*innen mögen mir bei der Wahl des Titels Plagiatismus unterstellen, zumal ich mich doch nur allzu sehr an den Titel des 2013 erschienenen Buches Raus aus dem Euro und rein in den Knast angelehnt hatte.

Doch nichts trifft die seit fast zwei Jahren sich abspielende trostlose politisch-gesellschaftliche Lage besser als der offenbar abgekupferte Titel des am 13. Januar 2017 im Alter von 57 Jahren allzu früh verstorbenen Erfolgsautors Udo Ulfkotte.

Das Buch erschien wenige Jahre nach der sogenannten Finanzkrise, die nicht wie ein Blitz aus dem heiteren Himmel auf uns herunterprasselte, sondern von langer Hand unter der Führung des Weltwirtschaftsforums mit ihrem Chef Klaus Schwab geplant war. Als Folge davon geriet auch der Euro völlig beabsichtigt in Turbulenzen und es wurden Rettungsfonds im Ausmaß von mehreren hundert Milliarden Euro aufgelegt, die, wie sollte es anders auch sein, hauptsächlich zu Lasten des deutschen Steuerzahlers gingen und hierzulande durch Nullzinsen viele Millionen an Sparern um Hunderte an Milliarden Euro prellte.

Zwischendurch wurde auch noch dem Vogel- und Schweinegrippen-Hype Genüge getan und die Menschen mit einer Gefahr überzogen, die sich später mit weltweit weniger als 300 angeblichen Opfern als Sturm im Wasserglas entpuppte. Und bereits damals traten Scharlatane wie Christian Drosten auf den Plan, welche zum damaligen Zeitpunkt allerdings durch die erfolgreichen Interventionen von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Dr. med. Wolfgang Wodarg schnell entzaubert wurden. Nichtsdestotrotz gerieten die Menschen völlig unberechtigt in Panik. Vor allem in Nordeuropa ließen sich Hunderttausende, mit einem offenbar nicht ausreichend getesteten Schweinegrippen-Impfstoff namens „Pandremix“ des US-Pharmariesen GlaxoSmithKline, für den es so gut wie keine Erfahrungswerte gab, behandeln, wobei als Folge mehrere Tausend Menschen, darunter vor allem Kinder, an Narkolepsie erkrankten, gegen die es bis heute kein Gegenmittel gibt und man dadurch den davon betroffenen eine Rückkehr in ein normales Leben weitgehend verbaute.

Bei „Pandremix“ handelt es sich um ein Präparat aus Bruchteilen von Virenhüllen von in bebrüteten Hühnereiern gezüchteten Viren, also um einen Teilpartikelimpfstoff mit Wirkverstärker, der jedoch aufgrund der gravierenden Nebenwirkungen nicht länger zugelassen ist. Analogpräparate, die ebenfalls ihre Zulassung eingebüßt haben sind „Focetria“ von Novartis, „Humenza“ von Sanofi-Pasteur und „Arepanrix“, ebenso von GlaxoSmithKline.

Bei all diesen beschriebenen „Events“ stand bereits der sogenannte Digital Finanzielle Komplex (DFK) mit Big-Pharma, Big-Data, Big-Finance, Big-Media mit Rupert Murdoch und Michael Blomberg, Big-Technology, Big-Telekom, Microsoft mit Bill Gates, Facebook mit Mark Zuckerberg, Amazon mit Jeff Bezos, Google mit Larry Page, George Soros mit der Open Society Foundation und die Rockefeller Stiftung, Pate. Der DFK hatte also stets seine schmutzigen Finger im Spiel und gab das Heft seither nicht mehr aus der Hand. Und weil mit Ausnahme des Vogel- und Schweinegrippen-Hype alles wie am Schnürchen ablief, setzte der DFK noch eins drauf und ließ nach jahrelanger sorgfältiger Planung mit der „Event 201“ genannten „Generalprobe“ vom Herbst 2019 nur wenige Monate später, Anfang 2020, durch seine von ihm abhängige und damit in hohem Maße korrupte Weltgesundheitsorganisation WHO am 12. März 2020 den Zustand der weltweiten „Pandemie“ ausrufen. Damit war der DFK seinem ersten Ziel zu einem vollständigen Umbau nicht nur der Weltwirtschaft, sondern auch der globalen Gesellschaft ein gewaltiges Stück nähergekommen. Aber all das hätte nie und nimmer gelingen können, wenn da nicht in ebenso hohem Ausmaß wie die WHO auch willfährige und korrupte Politiker in vieltausendfacher Ausführung als Exekutivorgan zur Verfügung gestanden hätten.

Wie sehr der Chefideologe des DFK, der Multimillionär Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), seine Vasallen bzw. Marionetten im Griff hat, lässt sich eindrucksvoll an der Zahl an in Spitzenpositionen sitzenden Politiker ablesen, welche dessen indoktrinative Kurse für sein demokratiefeindliches Projekt „Young Global Leadership“ bislang schon absolvierten. Unter einer Vielzahl von „erfolgreichen“ Absolventen, also denjenigen, die sich offenbar kritiklos seinen Maximen verschrieben haben, tauchen Namen auf wie Angela Merkel, Jens Spahn, Wolfgang Kubicki, Annalena Baerböckin und auch Sebastian Kurz. Sie alle erhielten einen, meist sogar mehrere „Crash-Kurse“, wie man den Planeten Erde in nur weniger Jahren in einen äußerst folgenreichen totalen Crash = Zusammenbruch des bisherigen Wirtschafts- und Finanzsystems im Sinne einer völlig neuen „Weltordnung“ führen kann.

Was die Ziele des WEF mit den „Young Global Leaders“ angeht, zitiere ich aus einer Internet-Quelle („böse Kommentare“ meinerseits rot markiert in Klammern):

Im Jahr 2020 wurden 115 neue Young Global Leaders aufgenommen. Sie werden in „einer transformativen (indoktrinativen) fünfjährigen Erfahrung dazu inspiriert, mutig zu sein und ein Gefühl der gemeinsamen Verantwortung, Wirkung und Ambition zu übernehmen“, wie Young Global Leaders schreibt (all das sind nur mehr die üblichen nichtssagenden Floskeln die bei jeder Management-Schulung in fast jedem Konzern seit Jahrzehnten gang und gäbe sind). Aufgenommen werden einflussreiche Menschen, die „die Welt zu einem besseren Ort machen wollen(also nur die leicht Beeinflussbaren und Korrupten; diejenigen, die sich diesem Diktat widersetzen sind dann die „Bösen“). Die „vielversprechendsten Führungskräfte unter 40 Jahren – Menschen (z. B. die verkrachte Existenz ohne abgeschlossene Berufsausbildung, Annalena Baerböckin), die Innovationen für einen positiven Wandel in der Zivilgesellschaft, Kunst, Kultur, Regierung und Wirtschaft vorantreiben. (wie dieser Wandel letztlich im Detail aussieht, wird jedoch aus verständlichen Gründen heraus verschwiegen). Indem man sie mit einer Gemeinschaft bemerkenswerter Gleichgesinnter verbindet und weiter in ihre Führungsfähigkeiten investiert, will man über fünf Jahre hinweg einen Welleneffekt erzeugen, der ihren Organisationen und der Welt zu Gute kommt“ (das Wort „Gleichgesinnte“ verrät jedoch unverblümt, wohin die Reise gehen soll, nämlich in DIE Richtung, den uniformen allzeit gehorsamen und jederzeit in ihrem Sinne steuerbaren Menschentyp zu formen und ihn dann auf die Menschheit loszulassen).

Selbstverständlich springen da intellektuell minderbemittelte Politiker, wie sie zu Dutzenden bei uns in den Parlamenten sitzen, nur allzu gern auf diesen Zug auf, zumal sie sich dadurch ja auch gebauchpinselt fühlen, sprich ihr Ego aufpolieren können. Allerdings sind sie viel zu doof, erkennen zu können, dass sie lediglich als nützliche Idioten für die Welteroberungspläne des DFK herhalten und nach getaner Arbeit fallengelassen werden wie eine heiße Kartoffel. Nur dass sie im Verlauf ihrer Tätigkeit für den DFK ein ums andere Verbrechen an denjenigen begehen, denen sie anlässlich ihres Amtseids geschworen haben, ihren Wohlstand zu mehren anstatt ihn zu vernichten, wie es gegenwärtig geschieht.

Niemand verlangt von den Parlamentariern und Ministern, dass sie sich in allen ihre Ressorts betreffenden Punkten auskennen, denn das ist schlicht unmöglich. Nicht zuletzt deshalb sollten sie sich aber auch auf ehrliche und ihr Handwerk verstehende Berater mit hohem moralischem Anspruch verlassen können. Außerdem muss von ihnen erwartet werden, dass sie sich nach allen Richtungen hin kundig machen, um sich in die Lage zu versetzen, aus den dadurch erhältlichen Informationen diejenigen herauszufiltern, die sich als die optimalsten Lösungen für das Gemeinwesen erweisen, das sie vertreten und dem sie deshalb auch verpflichtet sind.

Dass dazu natürlich aber auch ein gerüttelt Maß an geistiger Reife gehört, sollte eigentlich nicht unbedingt besonders betont werden. Aber gerade diesbezüglich mangelt es dieser „Klientel“ offenbar in den meisten Fällen. Man braucht dazu nur einmal einen Blick in die CV’s dieser Personen werfen, dann überfällt einen schier das kalte Grausen. Allerdings sei hinzugefügt, dass sie ihr Mandat allesamt von den Wähler*innen erhalten haben. Man lese zu diesem Zweck nur das von einer Frau Merkel mit dem Attribut „wenig hilfreich“ gescholtene Werk Thilo Sarrazins mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ aus dem Jahr 2010.

Der Masse der Bevölkerung scheint jedoch immer noch nicht einzuleuchten, dass die von ihnen in ihre Ämter gewählten „Volksvertreter*innen IHNEN nur allzu oft mehr schaden als nützen. Das erwies nicht erst anlässlich der „Euro-Krise“, der Vogel- und Schweinegrippe, sondern setzte sich in den generalstabsmäßig geplanten Aktionen der sogenannten Flüchtlingskrise, der Klima- und Corona-Lüge geradezu nahtlos fort. Natürlich alles unter der Ägide des DFK und seines Chef-Strategen Klaus Schwab. Der Berliner Arzt Dr. Josef Thoma sprach in einem auf der Homepage der Mediziner und Naturwissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie zugänglichen Video völlig berechtigt davon, dass Frau Merkel im Frühherbst 2015 dem eigenen Volk den Krieg erklärt hat.

Übrigens hat sich das Parlament am 25. März 2020 dem massiven Druck der dem DFK direkt unterstellten Weltgesundheitsorganisation WHO gebeugt und sich genau einen Tag und 87 Jahre nach jenem berüchtigten Ermächtigungsgesetzt vom 24. März 1933, diesmal jedoch mit Zustimmung der SPD, selbst entmachtet und die am 25. März 2020 getroffenen massiven Einschränkungen der persönlichen Freiheit ein ums andere Mal noch weiter verschärft, in dem man dem Volk mit übelsten Lügen ein Schreckensszenario mit der völlig aus der Luft gegriffenen „Aussicht auf millionenfaches Sterben“ unterjubelte und es dadurch, bislang noch mit Erfolg, umso enger an sich zu binden trachtete. Doch was geschieht, wenn das Volk dieses ganze perfide Spiel irgendwann einmal durchschaut ? Kann es dann vielleicht ein neues „Nürnberg“ geben, im Verlauf dessen die im Titel des Beitrags erwähnten Personenkreise dorthin verfrachtet werden, wohin sie eigentlich schon seit mehr als 20 Monaten hingehören, nämlich hinter Schloss und Riegel ?

Gestatten Sie mir, liebe Leser*innen, einen Vergleich der aktuellen politisch-gesellschaftlichen Lage mit der Fußball-Bundesliga. Dort ist es ja schon seit Jahrzehnten Usus, erfolglose Trainer durch vermeintlich kompetentere zu ersetzen. Stellt sich jedoch auch mit der neuen sportlichen Leitung kein Erfolg ein, so wird auch der „Neue“ nach spätestens sechs Wochen wieder freigestellt.

In der Politik hingegen läuft der Prozess zumindest bislang völlig anders ab. Wie hieß es doch bei Merkel, Dreh-hofer, Söder, Klabauterbach u. v. a. mehr, dass sich die Lage erst dann entspannen und sich damit die erfolgten drastischen Maßnahmen weitestgehend lockern ließen, wenn ein „Impfstoff zur Verfügung stünde. Und was geschah seither, obwohl seit fast einem Jahr ein „Impfstoff“ oder vielmehr eine Art „gentechnischer Manipulation“ zur Verfügung steht ?

Die Lage hat sich anscheinend verschärft, anstatt entspannt. Wurden wir damit nicht alle belogen und betrogen bis sich die Balken biegen ? Die „Bundestrainer“ mit Namen Merkel, Dreh-hofer, blöd, blöder Söder, Klabauterbach u. v. a. mehr durften trotz ihrer absoluten Erfolglosigkeit weiter machen wie bisher. Wo bleibt da überhaupt noch der gesunde Menschenverstand des Großteils der Bevölkerung ? Hat man sich nicht seitens derer einmal mit dem logischen Gedanken auseinandergesetzt, die eben genannten Personen nach ihrem „Leistungsnachweis“ zu beurteilen, der offenbar zu keiner Millisekunde existierte ? Irgendwann sollte doch einmal auch dem allerletzten klar werden, dass dieses „Trainergespann“ schon längst schnellstmöglich zum Teufel hätte gejagt werden müssen. Anstatt dessen wurde es nur durch ein noch schlechteres ersetzt wie durch Scholz und seine bunte Chaostruppe.

Allerdungs muss man sich aber auch im Klaren darüber sein, dass der DFK unter tatkräftiger Hilfe der eben genannten „Coaches“ schon dafür sorgen wird, dass erstens das Corona-Feuer noch weiterhin lodern wird und die dafür verantwortlichen Politiker sich zumindest vorerst der Haftung für ihre Untaten entziehen dürfen.

Nachdem bereits in früheren Beiträgen einer völlig berechtigten Politiker-, Mediziner- und Juristenschelte Rechnung getragen wurde, sollen jetzt, der Ausgewogenheit und Gerechtigkeit halber, auch die Naturwissenschaftler, vorab die eigene Zunft, die Chemie, ebenfalls IHR Fett abbekommen.

Haben vor allem Physiko-Chemiker, Analytiker und Polymerchemiker noch nie etwas von „mesh size“ bei Filtrationsmaterialien gehört, auf welche eigentlich in jeder Vorlesung in analytischer Chemie eingegangen wird ?

Zumindest war dies noch vor 40 Jahren der Fall. Es handelt sich dabei um die Maschenweite, welche darüber entscheidet, welche Partikelgröße von einem Filtermaterial noch zurückgehalten werden bzw. noch problemlos passieren kann. Gerade die im Bereich der Polymerchemie Arbeitenden sollen diesbezüglich umso besser Bescheid wissen. Denn deren Aufgabe ist es u. a., ihre Trennmedien so zu wählen, dass sie die Ausschlussgrenze der Moleküle ermitteln können, mit denen sie tagtäglich arbeiten. Dies ist nichts anderes als das Ausmaß eines Moleküls zu ermitteln, ab dessen Größe alles vom Filter zurückgehalten wird und nichts mehr durchgeht. Allerdings sind die im Handel befindlichen „Maulkörbe“ für einen effizienten Schutz vor Viren im Bereich von 100 – 200 Nanometer, wie bei Atemwegsviren beobachtet, nicht geeignet, sprich es geht so gut wie alles durch. Übrigens sind sogenannte FFP2–Masken nur für das Arbeiten in einer Feinstaubumgebung zugelassen und müssten eigentlich, hätten wir noch eine Recht- und nicht eine Unrechtsprechung, für den aktuell vorgesehenen Zweck schon längst verboten werden müssen. Masken, deren engmaschiges Geflecht auch Viren daran hindern könnte, via Atemluft in Nase und Rachen zu gelangen sind zwar möglich, erfordern allerdings durch den dadurch erzeugten hohen Unterdruck erhöhte Anstrengungen beim Atmen, welche verständlicherweise zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Man sollte eben nicht versuchen, den Teufel mit Beelzebub auszutreiben, zumal das immer schiefgehen wird. Offenbar glaubt man jedoch auch seitens der Politik keineswegs an einen Schutzeffekt, denn wie sonst konnte es möglich sein, dass man den sich der gentechnischen Manipulation verweigernden „Maulkorbträgern“ den Zutritt zu Restaurants und den meisten Geschäften untersagt. Eigentlich völlig unlogisch, aber als Mittel zur Einforderung bedingungslosen Gehorsams auch gegen jedwede Vernunft und Menschenwürde bestens geeignet.

Auf einem anderen, wenn auch nicht weniger wichtigen Blatt steht die sogenannte Abstandsregel (siehe dazu auch den Beitrag vom 28. Dezember 2020).

Im Allgemeinen nimmt Regel“, zumindest teilweise, den naturwissenschaftlichen Anspruch eines Naturgesetzes vorweg, denn es gibt sowohl in Physik als auch Chemie eine Vielfalt von Regeln. Diesbezüglich müsste dem Term „Abstands-Regel“ der zweite Teil des Wortes „Regel“ eigentlich entzogen werden. Denn diese „Abstands-Regel“ widerspricht sowohl den Gesetzen der Diffusion als auch der Brown’schen Molekularbewegung, letztere nach dem schottischen Botaniker Robert Brown (1773 – 1858) benannt, der dieses Phänomen erstmals 1827 unter dem Mikroskop entdeckte. Jedweder naturwissenschaftliche Sachverstand besagt doch, dass sich sowohl die Gesetze der Diffusion als auch die Brown’sche Molekularbewegung einen feuchten Kehricht um den fälschlicherweise als Abstandsregel bezeichnete „Sicherheitsabstand“ zwischen Personen kümmern. Dies umso mehr, als dass die üblichen atmosphärischen Bewegungen eine massenhafte Verteilung von Keimen aller Art nur allzu sehr begünstigen.

Aber hat sich auch jemand einmal die Frage gestellt, ob nicht auch die Schleimhäute der Augen als ideale Angriffspunkte von Viren, Bakterien und anderen Keimen dienen, zumal sich deren feucht-warmes Milieu als geradezu ideal für die Vermehrung erweist.

Tatsache ist jedoch, dass unzählige Naturwissenschaftler, welche eigentlich diese Gesetzmäßigkeiten kennen sollten, nicht im Geringsten versuchen, sich in aller Öffentlichkeit zu positionieren und damit der Politik auf die Bremse zu treten. Nur, dass sich die Politiker vorzugsweise von ihnen geschmierter und damit korrupter Naturwissenschaftler bedienen, nur um IHRE sich stets weiter verschärfenden Maßnahmen mit immer brutaleren Mitteln zu rechtfertigen. Aber auch diese sogenannten Wissenschaftler gehören anstatt in die von ihnen stets zur weiteren Steigerung ihres Selbstwertgefühls zu Hauf besuchten internationalen Konferenzen weit eher in den Knast. Denn auch sie machen sich schuldig. Dazu gehört auch die 1652 gegründete und nach Kaiser Leopold I. (1640 – 1705) benannte „honorige“ Deutsche Gesellschaft der Naturforscher Leopoldina mit Sitz in Halle an der Saale. Wen wundert’s, zumal auch ein gewisser Joachim Sauer, Ehemann Angela Merkels, deren Mitglied ist. Allerdings sollte man auch wissen, dass es sich bei der Leopoldina um ein regelrecht „abgeschlossenes System“ handelt, in das man quasi nur auf Empfehlung anderer „Honoratioren“ berufen wird. Zumindest mir scheint dieses Gremium ein wenig mit dem Stallgeruch der „Inzucht“ behaftet zu sein.

Fazit:

Immer wieder wird davon gesprochen, dass Vergleiche meist hinken würden. Da ich diese Ansicht noch nie geteilt habe, werde ich gegen Ende des Beitrags noch einen Vergleich zwischen der Corona- und der NS-Diktatur ziehen, der in beiden Fällen völlig identische Muster erkennen lässt.

Insbesondere nach der verheerenden Niederlage der deutschen Wehrmacht in der Schlacht von Stalingrad im Januar/Februar 1943 verschärfte sich die Gangart des NS-Regimes gegenüber den am Endsieg Zweifelnden und es wurden von Blutrichter Roland Freisler (1893 – 1945) tausende an Todesurteilen gefällt. Außerdem wurden, als sich die Front bereits mit Macht auf die deutschen Grenzen hinzubewegte, im Sommer 1944 die bislang noch verschonten mehr als 500.000 ungarischen Juden in den Vernichtungslagern des „Generalgouvernements“ ermordet.

Je mehr sich die im „Sold“ des DFK stehenden Politiker durch eine langsam, aber stetig wachsende Zahl an kritischen Menschen in die Enge gedrängt sehen und sich umso mehr und mehr in eine Sackgasse verrennen, desto brutaler und irrationaler deren Reaktion. Erkennt man daraus nicht Parallelen zur Zeit vor 80 und mehr Jahren, vom feigen Zusammenknüppeln friedlicher Demonstranten von an die SA-Schergen erinnernden Schlägertrupps in Polizeiuniform ganz zu schweigen, wie sie sich sowohl in Berlin als auch Wien ein wenig rühmliches Denkmal setzten.

Gerade deshalb möchte ich abschließend noch einmal den Titel des Beitrags aufgreifen „Raus aus Regierung und Parlament und rein in den Knast“.

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