Es gibt keine Grippewelle die nur auf einer einzigen Virusart (wie z.B. Corona) basiert: Folge: Der Anteil der Corona wäre marginal.

Von Carsten Leimert

Jede Grippeart basiert wohl nicht auf einem einzigen Virus, sondern auf unzähligen Viren.* Denn wenn ein Mensch A, der am Virus A erkrankt ist, einen anderen Menschen B, der am Virus B erkrankt ist, trifft und sie sich gegenseitig anstecken, dann haben später beide jeweils beide Viren (A und B). Und wenn der Mensch A danach noch den Menschen C, der am Virus C erkrankt ist, trifft und sie sich gegenseitig anstecken, dann haben später beide jeweils die Viren A, B und C. Und so weiter. Man erkennt hieran, dass sich also bei Grippewellen immer mehr Viren bei den involvierten Menschen (Überträgern) ansammeln müssten. Da es Grippewellen schon seit Millionen Jahren gibt, müssten sich daher in den aktuellen Grippewellen bereits unzählige Viren bei den Überträgern angesammelt haben.

Der Coronavirus wäre ggf. ja nicht aus dem nichts entstanden, sondern wäre mittels Mutation aus irgendeinem anderen Virustyp entstanden. Sein Vorgänger hätte sich aber aufgrund seines Hangs zur Ansammlung in einer großen Gruppe/Ansammlung von unzähligen verschiedenen Viren befinden müssen. D.h. das erste Lebewesen, das mit Corona angesteckt worden wäre, wäre mit dieser ganzen Gruppe, d.h. mit unzähligen verschiedenen Virenarten gleichzeitig angesteckt worden. Kurz: Corona hätte sich seit je her in einer Gruppe, unzähliger Viren befunden, die zusammen gewirkt hätten. Die Wirkung nur des Coronavirus wäre daher stets marginal gewesen.

*: sofern es– entgegen aller Indizien – überhaupt Viren gibt.

Anmerkung: ich verzichte auf mein Urheberrecht, jeder darf diesen Text ganz oder zum Teil verwerten und kann mich zitieren, muss es aber nicht (Hauptsache die darin enthaltenen Tatsachen und Meinungen werden bekannt).

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