Ein weiteres Beispiel für eine fehlerhafte Zulassungsstudie:

Von Carsten Leimert

In einer  Zulassungsstudie zum Impfstoff von Pfizer/Biontech vom 28.7.2021 war der Anteil der positiven Fälle unter den Ungeimpften 11 mal höher als unter den Geimpften*, obwohl er in beiden Gruppen nach den Regeln der Wahrscheinlich gleich hoch hätte sein müssen, da das Infektionsrisiko für Geimpfte genauso hoch ist wie für Ungeimpfte. Deswegen ist die ganze Studie so extrem fehlerhaft, dass sie nicht verwertbar ist und auch eine Wirksamkeit damit nicht begründet werden kann. (Einen Fehler derselben Art fand ich übrigens in mehreren Zulassungsstudien).

Nun frage ich mich trotzdem zum Spaß noch, wie die sog. Forscher auf eine (angebliche) Wirksamkeit des Impfstoffs gekommen sind.

These: Wenn es unter Geimpften (angeblich) weniger positiv Fälle gibt, dann gibt es unter ihnen (angeblich) auch weniger positive Fälle mit Symptomen.

 

*: Quelle: medrxiv, Artikel “Six Month Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine” vom 28.7.2021, im Teil “fulltext” im 2. Abschnitt mit demselben Abschnittssnamen “Efficacy”

 

Anmerkung: ich verzichte auf mein Urheberrecht, jeder darf diesen Text ganz oder zum Teil verwerten oder verändern und kann mich zitieren, muss es aber nicht (Hauptsache die darin enthaltenen Tatsachen und Meinungen werden bekannt).

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