Die naturwissenschaftliche Ethik am Beispiel der sogenannten Corona-Impfung, eine Art Versuch am Menschen oder eine chronische Therapie mit ungewissem Ausgang?

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Lassen sie mich, lieben Leser*innen zum Jahresabschluss 2021 nach fast eineinhalb Jahren wiederum ein Thema aufgreifen, in welchem bereits im Beitrag vom 20. Juni 2020 mit dem Thema „Der Verfall der wissenschaftlichen Ethik am Beispiel der Corona-Hysterie“ ausführlich Rechnung getragen wurde und dem nach wie vor, aktuell ja sogar mehr denn je, allergrößte Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Denn das Zwangsregiment unter der Knute des Digital Finanziellen Komplexes hat sich seither fortwährend verschärft und erinnert fatal an die eigentlich für immer über Bord geworfenen Zeiten aus den dunkelsten Epochen deutscher Geschichte mit den Namen NS-Staat und DDR-Sozialismus. Denn in beiden totalitären Systemen wurden die Menschen- und Freiheitsrechte genauso mit Füßen getreten wie gegenwärtig in einer im Rahmen der sich „Gesundheitsfürsorge“ nennenden „Corona-Diktatur“. Dabei sollte der sich eigentlich unabhängig von „politischem Einfluss“ agierenden Dritten Gewalt, der Rechtsprechung, eine zentrale Bedeutung zur Wahrung der im Grundgesetz verbrieften Rechte und Pflichten zukommen. Aber was beobachten wir gegenwärtig ? Eine Aushöhlung des Rechtsstaats und Rechtswesens wie es sie seit Ende der NS- und der DDR-Diktatur nicht mehr gab. Geradezu zwangsläufig muss man sich deshalb fragen, wo denn überhaupt der Verfassungsschutz bleibt, sofern er noch die ihm obliegenden Aufgaben ernst nimmt.

Leider stimmen in diesen Tenor auch abertausende an „Wissenschaftlern“ der unterschiedlichsten Fachrichtungen weltweit bedenkenlos mit ein, wobei allerdings den Naturwissenschaften eine besondere Verantwortung beim Umgang mit der Wahrheit zukommt. Dazu zähle ich sowohl Mathematik, Physik, Chemie, Biologie als auch die Medizin. Eigentlich müssten aber auch die Ingenieurwissenschaften dem naturwissenschaftlichen Spektrum zugeordnet werden, da sie insbesondere auf Mathematik und Physik, nicht zuletzt jedoch in geringerem Ausmaß aber auch auf Chemie und Biologie zurückgreifen. Sie spielen aber im Rahmen der Behandlung der Corona-Problematik entweder keine oder nur eine untergeordnete Rolle.

Zuerst sei unser Interesse einmal, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, auf einen ganz kleinen naturwissenschaftlichen „Stammbaum“ gelenkt und dazu sei bewusst die Reihenfolge Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Medizin gewählt, denn eines geht entweder aus dem anderen hervor bzw. greift auf das „Vorhergehende“ zurück.

Für mich repräsentiert die Mathematik die absolute „Königin der Wissenschaften“ schlechthin, natürlich aber auch der gesamten Naturwissenschaften, obwohl sie, streng genommen, ihnen gar nicht zugeordnet werden darf, da sie völlig eigenständig agiert und auf keinen anderen Wissenschaftszweig zurückgreift und wenn, dann höchstens mit Abstrichen auf die Philosophie. Als völlig autarker Wissenschaftszweig dient sie als Grundlage aller Naturwissenschaften und wird deshalb in völlig berechtigter Weise zu den Naturwissenschaften gezählt. Die durch ihre Methoden und Axiome ermittelten Ergebnisse sind unbestechlich. Mit anderen Worten ausgedrückt, die einmal eingegebenen Daten werden absolut korrekt berechnet. Aber, wie wir es gerade seit fast zwei Jahren erleben, liegt es genau an den für die Berechnung herangezogenen „Zahlenkollektiven“, wie letztlich deren Ergebnis ausfallen wird und wenn eben gefälschte bzw. manipulierte Zahlen eingesetzt werden, wird trotz richtiger Kalkulation ein völlig falsches Resultat erzielt und das sehen wir mittlerweile seit bald zwei Jahren tagtäglich. Nur, dass das, was uns, politisch gewollt, die dazu bemühten „mathematischen Statistiker“ zurzeit offerieren, selbst auch noch die düstersten Prognosen eines Josef Göbbels in den Schatten stellt.

Kommen wir zur Physik, die ohne Mathematik gar nicht existieren könnte. Denn auch sie spielt bei der ganzen Corona-Hysterie ebenfalls eine Rolle. Dabei sind die Gesetze und Erkenntnisse der Diffusion, der Brown’schen Molekularbewegung, sowie der Größe der pathogenen Teilchen, deren Verteilung in Räumen, Feld, Wald und Flur, sowie die Penetration durch irgendwelche Filtermaterialien als auch deren Abschirmung in Form von Masken o. ä. von entscheidender Bedeutung.

Die Aufgabe der Chemie, die sich sowohl der Methodik der Physik und Mathematik bedient, besteht vor allem darin, die o. a. physikalischen Gesetzmäßigkeiten auf chemische Probleme, wie z. B. chemische Substanzen und Verbindungen anzuwenden, sodass gerade im Bereich der Physikalischen Chemie verständlicherweise gewaltige Überlappungen mir der Physik bestehen. Bei der Chemie spielen aber auch die chemischen Eigenschaften dieser Teilchen eine große Rolle, denn sie entscheiden beispielsweise, mit darüber, welche Materialien nicht nur zum Einsatz kommen sollen, sondern auch welche Verfahren sowohl zum Nachweis von pathogenen Keimen heranzuziehen als auch zur Synthese von Heilmitteln zu deren Bekämpfung bereitzustellen sind.

Die Mikrobiologie, Bakteriologie und Virologie sind eigentlich klassische Teilgebiete der Biologie und letztlich entscheidet die Isolierung von pathogenen Keimen durch Anzüchten in einem biologischen Nährmedium und nachfolgende Bestimmung der Aufeinanderfolge der zahlreichen Einzelbausteine im konstituierenden Makromolekül, um welchen pathogenen Keim es sich handelt. Es braucht wohl nicht besonders betont werden, dass bei der Biologie auch Faktoren wie die Mathematik, Physik und Chemie hineinspielen. Deshalb kommt der Biologie gemeinsam mit Chemie und Pharmakologie (siehe unten) eine entscheidende Rolle zu, wie den pathogenen Keimen erfolgreich zu Leibe rücken ist.

Die Medizin, als letzte dieser Kaskade, greift auf Mathematik, Physik, Chemie und Biologie zurück, weshalb es eine Vielzahl von Überlappungen vor allem mit Chemie und Biologie gibt. Denn auch die Mediziner befassen sich gerade anhand des Beispiels von pathogenen Keimen im Rahmen fachübergreifender Aktivitäten mit Biochemie, Mikrobiologie, Bakteriologie und Virologie. Natürlich steht in diesem Zusammenhang auch die Pharmakologie, also ein klassischer medizinischer Teilaspekt zur Therapie Pate. Dieser ist jedoch längst nicht mehr ausschließlich Medizinern vorbehalten, denn sowohl die Zahl der Fachpharmakologen als auch Fachtoxikologen aus Chemie und Biologie und Pharmazie nimmt seit Jahren stetig zu. Nicht zuletzt und gerade gegenwärtig im Rahmen der vielen bei den „Corona-Impfstoffen“ beobachteten Nebenwirkungen spielt die medizinische Toxikologie ebenfalls eine immer wichtigere Rolle, denn wie das im Wortstamm enthaltene Adjektiv „toxisch“ aussagt, handelt es sich dabei um die Wissenschaft, die sich mit den schädlichen Wirkungen irgendwelcher eingenommener bzw. als Heilmittel verabreichter Stoffe auf den menschlichen oder tierischen Organismus befasst.

Nach dem bisher Geschriebenen dürfte wohl unverkennbar sein, dass einer gesundheitlichen Gefahr, wie sie aktuell postuliert wird und wie immer sie auch geartet sein mag, nur durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit entscheidend begegnet werden kann und folglich der Gesamtheit aller Naturwissenschaften deshalb eine zentrale Bedeutung zukommt, die aber auch ein außergewöhnlich hohes Ausmaß an ethisch-moralischer Verantwortung erfordert.

Im Beitrag vom 9. Dezember 2021 mit dem Titel „Raus aus Regierung und Parlament und rein in den Knast“ wurden bereits der Zunft der Chemie einige peinliche Fragen gestellt. Allerdings sieht es gegenwärtig danach aus, dass gerade im aktuellen Fall der vom Digital Finanziellen Komplex angezettelten „Corona-Panik“ sich ein nicht unerheblicher Teil sämtlicher Naturwissenschaften gerade unter dem von diesem ausgeübten Druck aus dem Streben nach wissenschaftlichem Konsens verabschiedet hat. Denn die Zahl der Wissenschaftler, die sich vom DFK mit viel Geld korrumpieren ließen dürfte weltweit in die Zehntausende gehen. Wie drückte es doch Prof. Dr. Sucharit Bhakdi auf Seite 139 seines Mitte 2020 erschienenen und Licht ins Corona-Dunkel bringenden Buches mit dem Titel „Corona-Fehlalarm“ aus: „Die Wissenschaft ist genauso korrupt wie die Politik“.

Aber selbst die seit mehr als drei Jahren anhaltende Klima-Hysterie lässt sich nicht mehr von der „Corona-Panik“ trennen, ja sie übte sogar einen katalytischen Effekt aus. Wie sagte dazu doch der neue „Gesundheitsminister der Herzen“ bereits vor mehr als einem Jahr, dass sich die ganzen im Rahmen der Klima-Lüge dem Volk untergejubelten Einschränkungen und Abgaben durch „Corona“ jetzt umso leichter durchsetzen lassen dürften. Entlarvender konnte es wohl nicht formuliert werden.

Wie mir von Professoren der Naturwissenschaften verschiedentlich mitgeteilt, werden vor allem Forschungsprojekte, die aufgrund des Drucks der Politik hin sich mit der seit Jahren postulierten Klima-Apokalypse angeblich „wissenschaftlich“ in deren Sinne auseinandersetzen, finanziell unterstützt, während man denjenigen Forschern, die an diesem Hype berechtigte Zweifel hegen, nicht nur den Geldhahn zudreht, sondern sie auch massiv an der Veröffentlichung ihrer Thesen hindert, mit dem erklärten Ziel, sie letztlich wissenschaftlich zu isolieren. Auch der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera kann ein Lied davon singen, wie schwer es ihm fiel, eine entsprechende Publikationsplattform für sein Werk mit dem Titel „Klimawandel im Notstandsland – Wie biologische Realitäten politische Phantasien widerlegen“ zu finden. Noch nie zuvor in der Geschichte der Naturwissenschaften hat sich die Gangart des „miteinander“ so dramatisch verschärft wie gegenwärtig. Man redet immer weniger miteinander, sondern drischt dafür umso heftiger aufeinander ein. Es dürfte wohl jedem Menschen vernünftigerweise einleuchten, dass unter diesen Umständen, wie im Kriege, stets die Wahrheit auf der Strecke bleibt. Vielleicht ist vor knapp zwei Jahren sogar das Zeitalter der Wissenschaftskriege ausgebrochen. Ja, das „Klima“ in wissenschaftlichen Kreisen ist rauer geworden und nähert sich mehr und mehr dem Freund-Feind Schema an. Aber war dies nicht von Anfang an DAS Ziel des DFK, nicht nur einen tiefen Keil sowohl zwischen die Menschen im Allgemeinen als auch zwischen die Wissenschaft im Besonderen zu treiben. Und dafür ist ihm kein Mittel und keine Schandtat zu wenig.

Wo sind sie denn nur geblieben, die Naturwissenschaftler, welche noch nicht ihre Moralvorstellungen vollends über Bord geworfen haben ?

Sie haben doch alle anlässlich ihrer Promotion das feierliche Versprechen abgegeben, nur der Wahrheit Genüge zu tun, ebenso wie die Ärzte ihren noch weit mehr bindenden „Hippokratischen Eid“ geschworen haben.

Sind sie alle nur noch zu kritik- und willenlosen Wasserträgern des DFK wie „Big-Pharma, Big-Data, Big-Finance, Big-Media mit Rupert Murdoch und Michael Blomberg, Big-Technology, Big-Telekom, Microsoft mit Bill Gates, Facebook mit Mark Zuckerberg, Amazon mit Jeff Bezos, Google mit Larry Page, George Soros mit der Open Society Foundation und der Rockefeller Stiftung verkommen ?

Als aktuellstes Beispiel auf diesem Gebiet sei die Aufmerksamkeit auf den größten „Impfskandal“ des bisherigen 21. Jahrhunderts gelenkt. Denn obwohl seit mehr als 3 Jahrzehnten mit bislang nur mäßigem Erfolg an sogenannten mRNA-Impfstoffen herumgedoktert wurde und diese Arbeiten bereits vor Jahren infolge offenbar nicht beherrschbarer toxischer Effekte vorläufig ad acta gelegt wurden, erlebten solche Präparate von zahlreichen nationalen Gesundheitsämtern im Sinne einer Notzulassung anlässlich der angeblich allergrößten Gefahr für Leib und Leben fröhliche Urstände. Und all dies ohne die eigentlich vergleichbar der Zulassungen von „normalen“ Wirkstoffen weit höheren Kautelen für Vakzine durch entsprechende im Allgemeinen sich über viele Jahre hinziehende klinische Tests.

Kaum ein Dreivierteljahr nach Ausrufung der Situation pandemischen Ausmaßes am 12. März 2020 durch die WHO wurden die ersten „Impfstoffe“ am Menschen angewendet und noch nie zuvor traten bei „Impfstoffen“ derartig viele und oft nur schwer beherrschbare Nebenwirkungen auf. Entgegen den Versprechungen der geschmierten Politiker, dass bei Verfügbarkeit eines Impfstoffes alles vorüber sein würde, gibt es schon die dritte Injektion, aus wohlweislichen Gründen als „Booster-Impfung“ bezeichnet. Alles in allem nur eine euphemistische Umschreibung, dass die bisherigen Giftcocktails, lapidar gesprochen, alle für die Katz, sprich ohne jeglichen Nutzen waren. Dennoch gieren die Massen auch weiter nach der dritten Injektion und allerorten vernimmt man, selbst wenn man sich bei so viel Schwachsinn die Ohren zuhält, immer noch, dass man sich jetzt auch noch „boostern“ lassen wolle. Das erinnert doch nur allzu sehr an das sich Klammern eines Ertrinkenden an den letzten Strohhalm oder eines Verdurstenden nach dem letzten Schluck Wasser. Aber, wie es schon in der Bibel heißt: „Glaube vermag sogar auch noch Berge zu versetzen“.

Die Impfintervalle werden immer kürzer, der protektive Effekt tendiert gegen Null aber die Nebenwirkungen bleiben. All dies erinnert weit mehr an eine chronische Therapie, welche gewöhnlich lebenslang erfolgt, denn mit Impfung hat dies wohl kaum mehr als ein Prozent zu tun. Alle Impfungen, denen ich mich in den letzten Jahren unterzog, wie z. B. gegen Tetanus oder FSME hielten mindestens 3 – 5 Jahre, bevor es einer „Auffrischung“ bedurfte. Irgendwann sollte es doch auch dem allerletzten dämmern, dass sich die ganze gentechnische Manipulation nur als „Fake“ bzw. als Placebo erweist, letzteres diesmal mit „Nebenwirkungen“. Man möge mir den Anglizismus verzeihen, aber vielen Menschen ist mit deutschen Begriffen leider kein Gefallen mehr getan. Wenn man auch nicht versteht, was mit einem Begriff ausgedrückt werden soll – siehe dazu das Wort „Booster“ – Hauptsache es klingt gut, zumal es dann ja zwangsläufig auch helfen muss.

Die Frage, ob sich mit den im Handel befindlichen gentechnischen Präparaten die erhoffte Wirkung auch erzielen lässt, wird zumindest so lange offenbleiben, bis wirklich absolut verlässliche Informationen darüber vorliegen, welche auch die Zahl und Intensität der Nebenwirkungen einschließen müssen. Dafür sind allerdings sich über 5 – 10 Jahre und teilweise noch länger sich hinziehende klinische Studien notwendig, auf die jedoch im Sinne eines klassischen „Blindflugs“ vollständig verzichtet wurde.

Vor mehr als einem halben Jahr warnte ein belgischer Wissenschaftler vor den fatalen Folgen der als „Impfung“ deklarierten gentechnischen Manipulation, in dem er auf die Gefahr schwerer bis tödlicher Krankheitsverläufe bei nachfolgendem Kontakt mit dem „Wildtypvirus“ mittels eines sogenannten „Zytokinsturms“, d. h. einer unkontrolliert überschießenden Reaktion des Organismus hinwies. Damit würde das „Boostern“ NICHT den sich haben „impfen“ Lassenden zu Gute kommen, sondern man boostert damit die pathogenen Keime, womit dann der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird. Und genau diesem Phänomen scheinen wir aktuell mit der Bildung von sogenanntenImmunfluchtvariantenzu begegnen, die sich der Wirkung der angeblichen „Impfstoffe“ vollständig entziehen. Dass dieser Aspekt nicht aus der Luft gegriffen ist, lässt sich wohl am besten daraus ersehen, dass die Halbwertszeit der „Impfstoffe“ stetig abnimmt, mit anderen Worten, die „Impfintervalle“ nicht nur kürzer und kürzer werden, sondern parallel dazu logischerweise auch die Zahl der erforderlichen Injektionen auch ständig steigt und steigt und steigt………

Gerade dieser Aspekt scheint vom naturwissenschaftlichen Standpunkt von erheblicher Bedeutung, denn in der Natur ist alles stets so beschaffen, dass sie auf irgendwelche äußeren Zwänge mit entsprechenden Gegenmaßnahmen antwortet. In diesem Zusammenhang sei an das „Prinzips vom kleinsten Zwang“ von Henry Le Chatelier und Ferdinand Braun aus der Physikalischen Chemie erinnert, welches zwischen 1884 und 1888 formuliert wurde. Dazu das Zitat aus der Wikipedia:

Übt man auf ein chemisches System im Gleichgewicht einen Zwang aus, so reagiert es so, dass die Wirkung des Zwanges minimal wird.“ oder genauer gesagt: „Übt man auf ein System, das sich im chemischen Gleichgewicht befindet, einen Zwang durch Änderung der äußeren Bedingungen aus, so stellt sich infolge dieser Störung des Gleichgewichts ein neues Gleichgewicht, dem Zwang ausweichend, ein.

Sowohl beim Säugetier- als auch Pflanzenorganismus handelt es sich ja um ein jedem Computer weltweit überlegenes System der Kommunikation vieler Milliarden an Zellen in die unterschiedlichsten Richtungen, um letztlich die angestrebten physiologischen Effekte zu erzielen, wobei der Organismus unerwünschten von außen hineingetragenen „Veränderungen“ stets mit einer entsprechenden physiologischen Antwort begegnet bzw. einfach nur dem „Zwang“ ausweicht. Und genau dafür ist ja unser Immunsystem DAS klassische Beispiel schlechthin.

Fazit:

Trotz einer eigentlich für jeden noch normal denkenden Menschen zweifelsohne erkennbaren Wirkungslosigkeit dieses als „Impfung“ deklarierten Versuches an Menschen, wird nach wie vor am Prinzip RKI = Roll Kommando Impfung festgehalten.

Im Dritten Reich hatte man keine Wahl, sich den vielenorts an Häftlingen und Regimegegnern angewendeten Menschenversuchen zu verweigern. Noch gibt es keinen „offiziellen“ mittels „staatlicher Gewalt“ angeordneten Impfzwang. Dass dieser jedoch bereits jetzt existiert, zeigt die Tatsache, dass man den Verweigerern grundgesetzwidrig jedweden Zugang quasi zu allen Geschäften, sämtlichen Restaurants, Cafés, Veranstaltungen, öffentlichen Verkehrsmitteln und sogar Arbeitsplätzen verbietet, zumal es gerade aktuell von Berufsverboten nur so hagelt. Da frage man sich doch wirklich, worin der Unterschied zur staatlich verordneten Willkür des Dritten Reiches bzw. der DDR-Diktatur überhaupt noch besteht.

Allerdings heißt es in Artikel 1 der am 25. März 2020 handstreichartig eliminierten Grund- und Freiheitsrechte: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“, Anstatt dessen besinnt man sich wieder vergangener Zeiten, in denen es hieß: Die Würde des Menschen ist jederzeit antastbar. Weder sie zu achten noch zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“.

Was mir am Originaltext des GG allerdings nicht passt, ist das Wort „Gewalt“, denn Gewalt symbolisiert in den meisten Fällen einen Akt der Willkür Es sollte doch eigentlich durch „Aufgaben“ ersetzt werden, um jeder Fehlinterpretation, wie gegenwärtig leider üblich, zu begegnen.

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One Reply to “Die naturwissenschaftliche Ethik am Beispiel der sogenannten Corona-Impfung, eine Art Versuch am Menschen oder eine chronische Therapie mit ungewissem Ausgang?”

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