Die GRÜNEN Verteuerungsspezialisten; erst das Autofahren, jetzt das Essen

Das die GRÜNEN jetzt Deutschland regieren haben sich viele Menschen gewünscht. Vor der Bundestagswahl buhlten alle anderen Altparteien um die GRÜNEN, jeder wollte mit den GRÜNEN eine Koalition eingehen und hatten es mehr oder weniger stets gesagt. Somit sind aus den 14,8 Prozent der GRÜNEN, die sie bei der Bundestagswahl erhielten, satte 81 Prozent Volkszustimmung entstanden (81 Prozent erhielten CDU/CSU, SPD, GRÜNE, FDP, LINKE an Zweitstimmen gemeinsam), denn wer mit den GRÜNEN koaliert muss GRÜNE Politik betreiben. Kaum einer darf sich jetzt beklagen GRÜNE Politik vom Feinsten zu erhalten.

Bundestagsabgeordneter zu werden ist bei den GRÜNEN am einfachsten. Auf fachliche Qualitäten wird kein Wert gelegt und schulische Abschlüsse sind egal. Lebenserfahrung ist genauso wenig erforderlich, wie Erfahrungen in der Arbeitswelt. Von der Schulbank, mit oder ohne Abschluss, direkt in den Bundestag. Ein Traum vieler junger Menschen, die GRÜNEN machen es möglich. Leichter sind monatliche Gehälter um die 15.000 Euro, einschl. steuerfreier Aufwandspauschale, schließlich wirklich nicht zu bekommen. Das Einzige was ein GRÜNER vielleicht mitbringen muss sind Visionen einer Ideologie, die weder umsetzbar sein muss noch jeglichen Realitäten entspricht.

Grüne Politik ist im Prinzip einfach gestrickt, immer nach dem Motto „wir verbieten“; und was sich nicht verbieten lässt wird einfach „verteuert“. So verfahren sie bei ihren verhassten Autos schon immer, denn sie lassen sich nicht einfach verbieten. Der Treibstoff wird mit hohen Steuern versehen und in den Städten die Fahrspuren verringert. Dazu noch Tempo 30 Zonen, LSA Anlagen ohne „grüne Welle“ und wenn es noch nicht ausseicht werden einfach ganze Straßenzüge gesperrt. Jetzt wollen die GRÜNEN E-Autos, doch für wen? Die Elektrifizierung des Verkehrs wird alleine schon durch den bevorstehenden Strommangel gebremst, den die GRÜNEN ebenfalls begierig vorantreiben. Ohne verfügbaren Strom keine Elektrifizierung des Verkehrs, da beißt sich die Katze in den Schwanz. Auch auf diese Weise kann man Autos verhindern.

Das Essen lässt sich schon gar nicht verbieten, denn dies ist zum Überleben erforderlich (wissen vielleicht sogar die GRÜNEN). Aber es muss teurer werden, damit die Menschen weniger Nahrung zu sich nehmen. Vorschläge dazu hat der GRÜNE Sozialpädagoge als Nachfolger der SCHWARZEN Weinkönigen im Landschaftsministerium gerade frisch verbreitet. Die Bauern sollen nicht soviel Viehzeug halten, evtl. auch weniger Getreide anbauen und dafür das von der Ampel Regierung frisch erlaubte Hanf. Vielleicht ist es im GRÜNEN Interesse wenn die Menschen weniger essen, doch dafür als Ausgleich Haschisch konsumieren. Warum die Politik das einfache Rauchen immer noch für gesundheitsschädlich hält und überall verbietet, leuchtet mir als dummer NICHT GRÜNER bei gleichzeitiger Rauschgiftförderung allerdings nicht ein. Wie es auch sei, verteuern kann die Politik die Nahrung nur über Steuern oder eben über die angepeilte Mangelwirtschaft mit hoher Nachfrage und kleinem Angebot. Hohe Lebensmittelpreise ziehen unweigerlich ein erhöhtes staatliches Sozialhilfegeld nach sich, dass wiederum über weitere Steuern eingenommen werden muss. Aber mit immer höheren Steuern und Abgaben kennen sich die GRÜNEN sowieso vortrefflich aus.

400.000 Wohnungen will die Ampel jedes Jahr bauen lassen, weil die Merkel Zuwanderung und die Zukünftige irgendwo wohnen muss. Wahrscheinlich müssen zum größten Teil die späteren Mieten ebenfalls aus Steuermitteln gezahlt werden. Doch zur Finanzierung bietet sich ja hier die Neuauslegung der Grundsteuer an, die bestimmt nicht günstiger wird als die derzeit Bestehende. Soviel neue Bodenversiegelung kann eigentlich nicht im GRÜNEN Interesse sein, doch dahingehend sind die neuen GRÜNEN aufgeschlossen. Wer für Hunderttausende Windkraftwerke Riesenfundamente von 30 m Durchmesser und 4 m Tiefe sowie 15 m tiefen Betonpfeilern herstellen lässt, sorgt sich nicht mehr über die Bodenversiegelung. Jedoch hat die neue GRÜNE Bundesumweltministerin schon erklärt, dass die neuen zu bauenden Häuser begrünte Fassaden und begrünte Dächer erhalten sollen. Vielleicht soll dies den neuen Ausgleich für versiegelte Flächen herstellen? Nur das Regenwasser kann bei versiegelten Flächen trotzdem nicht versickern. Aber gemäß GRÜNER Ideologie kommt Hochwasser vom Klima und nicht aufgrund versiegelter Flächen. Und begrünte Dächer bei gleichzeitiger Abdeckung mit Solarpaneelen? Ob sich hier die GRÜNE Ideologie nicht schon wieder beißt…

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