Und alle haben mitgemacht, wie damals

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Wer heute bezüglich des Impfens wie der FOCUS-Online-Korrespondent „Ulrich Reitz“ eine „Zauderpolitik“ bemängelt und Menschen aufgrund ihrer Ablehnung der umstrittenen genmanipulierten COVID-Impfung als „offenkundige Unvernünftige“ beleidigt, die ihre Freiheit mißbrauchen würden, fordert nicht nur unterschwellig eine totalitäre Staatsräson, sondern dürfte Morgen unter jenem Pöbel in der ersten Reihe anzutreffen sein, der sich orgastisch in dem Ruf ergeht: sperrt sie alle weg!

Es ist alles in allem ziemlich abstrakt was dieser Mann in seinem von perfider Staatspropaganda getragenen Artikel alles daher schwurbelt, um seine Leserschaft, der er sämtliche von dem experimentellen mRNA-COVID-Impfstoff ausgehende Gefahren verschweigt, unter Druckaufbau und Panikmache zur „Volksimpfung“ zu locken. Vermutlich sind ihm all die inzwischen bekannten genozidalen Auswirkungen dieser Impfung entgangen, denn:

„Laut der aktuellen von der CDC veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 856.919 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfstoffen, darunter 18.078 Todesfälle und 131.027 schwere Verletzungen die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 29. Oktober 2021 aufgetreten sind. Diese auf Amerika bezogenen Daten stellen vermutlich aber nur die Spitze des Eisberges, da es sich nur um gemeldete Fälle handelt. Demnach kann die Dunkelziffer um ein vielfaches höher sein.“

So lullt Ulrich Reitz nun also sein Publikum ein und versucht in bester Orwell-Manier über die fortschreitende Entrechtung der Bürger und über den derzeitigen Übergang in eine Diktatur hinwegzutäuschen, indem er feststellt, dass wir inzwischen offenkundig in einer Art Mimimi-Gesellschaft lebten, die vereinfacht gesagt darin bestünde, „dass immer mehr Menschen immer heftiger Rechte für sich reklamieren und schon gar nicht mehr auf die Idee kommen, sie könnten eine Verantwortung für das Allgemeinwohl haben.

Ulrich Reitz beklagt also eine Art Mimimi-Gesellschaft, weil sich immer mehr Menschen anmaßen ihre Rechte einzufordern, die ihnen bis hin zur Privatshäre seit gut zwei Jahren hinter dem Vorwand einer von unzähligen Fragwürdigkeiten umwobenen Pandemie, Schritt für Schritt weltweit systematisch entzogen werden, während sich dieser Staat zunehmend entdemokratisiert und selbstermächtigt vor aller Augen in einen bevormundenden wie übergriffigen Autoritarismus abgleitet. Da nun Menschen, ob mit oder ohne Impfung nahezu gleichsam gefährdet sind, sich infizieren zu können, ist es nicht nachvollziehbar, was die Impfung mit einer Verantwortung für das Gemeinwohl zu tun haben soll, wie er es zu suggerieren versucht.

Nun, Ulrich Reitz seiner Pseudoweisheiten nach zu werten, gäbe es mindestens zwei Impfstoffe gegen die Dummheit:

Demnach hieße der eine „Wissen“ und „Information“ der andere. Nun, wenn dem so ist, hätte er ganz dringend zwei entsprechende Booster-Shots plus einen zusätzlichen gegen Selbstüberhebung nötig, denn seinem Gedankengang nach sind Impfverweigerer auch Info-Verweigerer. In diesem Zusammenhang zieht er über Menschen her, die er als Info-Verweigerer identifiziert, weil sie anstatt Zeitungen und Magazine zu lesen, oder Radio zu hören, ihren Hausärzten seitenlange Fragebögen schickten, in denen sie alles über die Corona-Impfungen, die Nebenwirkungen, und so weiter, wissen wollten.

Tja lieber Herr Reitz, was liegt näher als zu medizinischen Fragen den Arzt des Vertrauens zu Rate zu ziehen, anstatt sich der Gehirnwäsche all ihrer Zeitungen, Magazine und sonstiger Mainstream-Konzern-Medien zu unterziehen. Da erfährt man doch außer politisch korrekt geframter, dem Narrativ angelehnter und wiedergekäuter Staatspropaganda nichts von Relevanz.

Nachdem Ulrich Reitz noch imposant auf die Panikpauke haut, indem er von Intensivstationen schwadroniert, die sich gerade derzeit mit Ungeimpften füllen würden, obwohl exakt das schiere Gegenteil der Fall ist, lobt er den als marxistisch-leninistischen Altkommunisten entlarvten, baden-württembergischen Ministerpräsidenten „Winfried Kretschmann“ als lebenserfahrenen Mann der Grünen in den Himmel der Corona-Putschisten, weil dieser zwischenzeitlich leider weder weitere Lockdowns noch eine Impfpflicht ausschließt, um die Bürger zur Gefügigmachung für die „Volksimpfung“ weiterhin unter dem Deckmantel einer herbeigetesteten Pandemie zu drangsalieren, zu entrechten und im Würgegriff zu halten.

So lässt Ulrich Reitz abschließend noch durchblicken, dass es von der Bundesregierung ein Granatenfehler gewesen sei, anfänglich eine Impfpflicht auszuschließen, weil sich das im Fall wenn die Not zu groß würde, mit dem Amtseid – Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – nicht vertrüge.

Großbritannien: Fünfmal mehr Corona-Tote unter doppelt Geimpften als unter Ungeimpften! 

Die Frage, inwieweit sich die inzwischen unzähligen Opfer dieser ominösen Impfung mit dem Amtseid der pharmahörigen Politprominenz vertragen, sei dahingestellt, denn offenbar sind dem Herrn Reitz all die inzwischen bekannten genozidalen Auswirkungen dieser Impfung, die hinter dem COVID-Vorwand vertuscht werden entgangen, sonst würde er doch davor warnen, anstatt dafür zu werben, oder?

In Schweden beispielsweise wurden in den zehn Monaten nach der Impfung 83.744 mutmaßliche Nebenwirkungen gemeldet, was mehr als zehnmal so viel ist wie alle Nebenwirkungen, die in den vorangegangenen Jahren für alle anderen Arzneimittel und Impfstoffe gemeldet wurden, während weltweit Eltern um ihre totgeimpften Kinder weinen, nachdem sie der Politik, aber auch besonders der Medienpropaganda von Leuten wie Ulrich Reitz vertrauten. Ob ihm wohl bewusst ist, welchen, beziehungsweise wessen diabolischen Interessen er zuarbeitet? Er wird vermutlich von all dem nichts gewusst haben wollen, sofern er eines Tages vor einem Menschenrechtstribunal steht. Gott mit uns!

Der Abendländische Bote

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.