Sind Mahnwachen und Demonstrationen gegen die durch nichts zu rechtfertigenden menschenrechtsverletzenden Corona Maßnahmen moralisch gerechtfertigt?

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Gleich zu Beginn dieses Beitrages möchte ich diese Frage mit einem eineindeutigen „Ja“ beantworten.

Denn die in den „Nachfolgestaaten“ der früheren NS-Diktatur, Bundesrepublik Deutschland und Republik Österreich, weitestgehend, sowie überraschender Weise aber auch im Lande der durch die Revolution von 1789 erstrittenen bürgerlichen Freiheiten angewendeten brutalen, menschenunwürdigen Zwangsmaßnahmen, mit Niederknüppeln von friedlichen Demonstrationen besorgter Menschen vor allem in Wien und Berlin, lassen für die Zukunft äußerst Schlimmes befürchten. Denn eine sich mehr und mehr abzeichnende globale Diktatur pocht mit Macht an unsere Türen.

Man hat aus den Fehlern der Vergangenheit offensichtlich immer noch nichts gelernt. In diesem Zusammenhang sei auch auf das brandneue Buch mit dem Titel „Covid-19 – die ganze Wahrheit“ von Joseph Mercola, Ronnie Cummins (Kopp-Verlag 2021) mit einem den Digitalen Finanziellen Komplex (DFK) gnadenlos entlarvenden Vorwort von Robert F. Kennedy Jr. verwiesen, Sohn des 1968 ermordeten Bruders von US-Präsident John F. Kennedy (1917 – 1963).

Wie man es allerdings besser machen kann, hat Schweden vor aller Welt bewiesen. Aber auch im Lande des vom DFK und der von ihm gesteuerten korrupten Politmarionetten so verfemten Victor Orban herrscht völlige „Normalität“ als hatte es die Corona-Hysterie dort niemals gegeben.

Dabei handelt es sich bei der ganzen um Corona rankenden Hysterie primär nicht um ein medizinisches, sondern um ein biologisches, biophysikalisches oder auch physikalisch-chemisches Problem. Denn die Erforschung von Viren fällt in erster Linie in den Zuständigkeitsbereich der Biologie. Wenn es jedoch um Teilchengrößen und deren Verbreitung in der Atmosphäre oder auch geschlossenen Räumen geht, treten z. B. auch die Biophysik und die Physikalische Chemie auf den Plan.

Wirklich unabhängigen und nicht korrupten „Fachleuten“, also solchen mit ethischem Anspruch, ist hinreichend bekannt, das wir tagtäglich von Abertausenden an pathogenen Keimen umschwirrt werden, die fast allesamt vom körpereigenen Immunsystem neutralisiert werden, denn sonst wäre die Menschheit schon seit Jahrtausenden ausgestorben und würde sich nicht munter ungebremst vermehren wie gegenwärtig. Allerdings wird deren Expertise nicht nur totgeschwiegen, sondern von Politik und ihren auf „Kurs“ gebrachten Medien auch noch als Scharlatanerie und infame Lüge gegeißelt. Darüber hinaus werden Kritiker auch noch ihrer beruflichen Existenz und finanziellen Grundlagen beraubt, wie es im Juni 2021 der Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz auf schmerzlichste Art erleben musste.

Auf einem anderen Blatt steht ferner, das sich solch extrem kleine Partikel in der Größenordnung von 100 – 500 Nanometern = 0.000000100 – 0.000000500 Meter, von den aktuell zur Verfügung stehenden Maskentypen so gut wie nicht abfangen lassen, sondern allerhöchstens von den im militärischen Bereich eingesetzten Aktivkohlefiltern. All diejenigen, welche in ihrer militärischen Ausbildung einmal solchen Ungetümen ausgesetzt waren, können ein Lied davon singen, wie schwer das Atmen unter einer sogenannten ABC-Schutzmaske fällt. Auch der Autor dieser Zeilen kann ein Lied davon singen.

Man sollte Merkel, Dreh-Hofer, blöd, blöder Söder und Klabauterbach nur einmal eine halbe Stunde lang mit einer derartigen Zierde des Gesichts in eine mit Tränen- oder CS-Gas gesättigte Kammer stecken. Vielleicht würden sie dann ihr vorlaut-dummes Maul weniger stark aufreißen.

Übrigens atmet jeder Mensch Tag für Tag ca. 10.000 Liter = 10 Kubikmeter Luft ein und aus und nimmt damit auch Abertausende an pathogenen Keimen auf, die ihm offensichtlich nur in den allerwenigsten Fällen etwas anhaben können.

Über die sich aus der ganzen widerlichen Maskerade ergebenden gravierenden gesundheitlichen Schäden wurde schon wiederholt berichtet, weshalb an dieser Stelle auf eine Wiederholung verzichtet wird. Dasselbe gilt auch für die ebenso absurde Abstandsregel, die lediglich dazu dient, die Spaltung der Gesellschaft nicht nur voranzutreiben sondern auch weiter aufrechtzuerhalten. Und kaum jemand begehrt dagegen auf. Ja, man hat mit der Wahl vom 26. September auch noch grünes Licht für eine weiter anhaltende Praxis der Menschenrechtsverletzung gegeben, die quasi von Tag zu Tag gravierendere Ausmaße annimmt.

Zumindest eine Person hat sich im Verlauf der vergangenen fast zwei Jahre ganz besonders als das geoutet, für was sie ein Leben lang stand, nämlich als Ziehtochter Erich Honeckers und dessen Unrechtsstaat. Man könnte es aber auch als Erichs „späte Rache“ bezeichnen bzw. hätte diese ein halbes Jahrtausend zuvor auch noch als „Geißel der Menschheit“ und Strafe des Himmels für im „Diesseits“ begangene Missetaten erachtet.

Wer erinnert sich nicht des berühmten Ausspruchs Walter Ulbrichts: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“, welche dann nur wenige Wochen später traurige Realität wurde. Genau 60 Jahre später – denn Geschichte wiederholt sich eben doch immer wieder – hieß es „Es wird keinen Zwang zur Impfung geben“. Und was beobachten wir allgegenwärtig ?

Nur dass die uns aktuell plagenden Ereignisse keinerlei Fügung irgendeiner „höheren“ Macht entsprangen, sondern rein „profanen“ Ursprungs sind, nämlich eine Folge der unersättlichen Gier der weltweiten Finanzoligarchie des DFK nach Reichtum und Einfluss (siehe dazu bereits früher erschienene Beiträge).

Wie uns die Geschichte der Menschheit seit ihrem Bestehen lehrt, bestimmt stets derjenige, der über Reichtum und Geld verfügt, wohin der Hase läuft und daran wird sich auch in den nächsten Jahrtausenden nichts ändern. Denn wer Reichtum, Geld und Macht besitzt, bestimmt die künftige Entwicklung, denn die damit ausgestatteten Personenkreise besitzen auch das Gewaltmonopol ihre Ansprüche durchzusetzen, falls nötig auch mit brachialen Mitteln. Willfährige Helfershelfer dazu standen ihnen seit eh und je in großer Zahl zur Verfügung, ähnlich wie die Abertausende an Söldnern im Dreißigjährigen Krieg ihren finanzkräftigen Herren stets zu Diensten waren, aber auch problemlos die Seiten wechseln konnten.

Gegenwärtig nehmen die Eliten der Politik diese Position ein, wobei sich das Wort „Eliten“ nur auf die ausgeübte Macht, nicht jedoch auf die intellektuelle Kompetenz der die Macht Ausübenden bezieht. Allerdings ist sich der DFK keineswegs zu schade, sich gegebenenfalls dazu auch geradezu intellektuell „unterirdischer“ Personenkreise zu bedienen, wie z. B. Annalena Baerböckin – mit ihr hat man wirklich die Böckin zur Gärtnerin gemacht – welche trotz ihrer eklatanten geistigen Defizite dennoch vom Weltwirtschaftsforum WEF unter ihrem Chef Klaus Schwab zum „Young Global Leadership Member“ auserkoren wurde. Wenn man sich nur einmal die Liste all dieser darin vertretenen Kanaillen ansieht, wird einem schier speiübel und man verliert schier den Glauben an das Gute und Aufrichtige im Menschen.

Allerdings bedient man sich seit eh und je völlig bewusst beliebig steuerbarer Polit-Deppen, denen logisches Denken schon immer als Requisit von einem fernen Stern erschien, die sich jedoch leicht wie Figuren auf dem Schachbrett hin und her schieben lassen, wie es ihren im Hintergrund agierenden „Sponsoren“ nur so beliebt. Liebe Leser*innen „Merken Sie nicht etwas oder klingelt es nicht irgendwo ?,

Ist es unter diesen traurigen Begleitumständen nicht völlig legitim, dass sich dagegen Widerstand regt, ja zwangsläufig aber auch regen muss ?

In den vergangenen 15 Jahren griff der DFK schon wiederholt nach der absoluten Macht. Nie gelang es ihm jedoch, sein Ziel vollständig zu erreichen bzw. er blieb jeweils auf halbem Wege stecken. Genauso verhielt es sich z. B. bei den von ihm geschürten Hypes Finanz/Euro/Flüchtlings-Krise, Vogel- und Schweinegrippe. Aber auch in der Klima-Abzocke wurden weltweit allerhöchstens Teilerfolge erzielt, wobei hierzulande die Trefferquote dank Erichs 5. Kolonne allerdings bei 100 % lag.

In den überwiegenden Fällen gelang es noch nicht, wie geplant, die Menschen ausreichend auf die angeblich darin innewohnenden Gefahren hin zu sensibilisieren. Und damit sich gerade dieses Szenario nicht mehr wiederholt, wurde zunächst einmal im September 2019 das nach außen hin als recht harmlos erscheinende „Event 201“ ausgerufen – nur „Eingeweihte“ hatten Kenntnis davon – und nachdem, logistisch betrachtet, anscheinend alles wie am Schnürchen lief, wurde gerade ein Vierteljahr später der „Ernstfall“ COVID-19 verkündet. Daraufhin versetzte man mit der „apokalyptischen“ Prophezeiung eines angeblich bis zu mehr als 60 Millionen Opfern fordernden Killervirus „SARS CoV-2“ die Menschen in einen bis heute unablässig anhaltenden Schockzustand.

Die Regierungsgewalt wurde de facto auf äußerst obskure Virologen vom Schlage eines Christian Drosten und eines Tierarztes, namens Robert Wiehler als Chef des Robert Koch Instituts, übertragen, welche, wie sich im Nachhinein zeigte, zwar von Tuten und Blasen nichts verstehen noch jemals etwas verstanden haben, jedoch mit dem tagtäglichen Verbreiten von Horrornachrichten bislang ungeahnte neue Talente erkennen ließen. Und zu diesen beiden gesellte sich neben Merkel, Dreh-Hofer und Söder auch noch der „schreckliche Vierte“, Karl Klabauterbach, der wohl eher in die Klapse gehört als ins Parlament. Nur, dass er sich dort weitgehend unter Seinesgleichen befindet.

Anfänglich wurde mit R-Werten herumgeschmissen wie Kinder mit Schneebällen im Winter, wobei jedoch stets peinliche Fehler unterliefen und man sich deshalb zu den nicht minder manipulationsträchtigen Inzidenzwerten durchrang, wie sich gerade aktuell erneut erweist, streng nach dem Schema „Wie hätten sie’s denn gerne“. Oder wie wär’s denn auch mit dem Amt eines „Inzidenzwert-Beauftragten“, um auch diesem Kind einen „prestigeträchtigen“ Namen zu verleihen. Oder könnte man einen solchen nicht auch als intellektuellen „Inkontinenz-Beauftragten“ titulieren ?

In Anbetracht dieses seit mehr als 20 Monaten unfassbaren Lügengebäudes mit nicht zu beziffernden Kollateralschäden ist es doch nicht verwunderlich, dass diejenigen, welche noch ihre sieben Sinne unter Kontrolle zu halten imstande sind, sich Gedanken machen, wie es zu diesem flächendeckenden Irrsinn überhaupt kommen konnte und wie man ihm am besten begegnen sollte.

Ich selbst habe schon an zahlreichen Mahnwachen in meiner Heimat teilgenommen und möchte deshalb ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Aber noch nie zuvor wurden solche Veranstaltungen, angestachelt von den korrupten Medien, ebenso korrupten Politikern und leider erfolgreich Gehirn gewaschenen Menschen derartig diffamiert und deren Teilnehmer als Spinner und unbelehrbare Querdenker tituliert. Aber wurden dereinst nicht auch diejenigen, die das schreckliche Ende der NS-Diktatur nur allzu früh erkannten, nicht auch als Spinner und Unbelehrbare abgestempelt wie diese aufrechten Menschen, die sich gegenwärtig der immer üblere Ausmaße annehmenden Corona-Diktatur entgegenstellen ?

Das nur allzu schreckliche Ende wird irgendwann kommen, aber niemand soll dann noch sagen können, man sei sich der bitteren Folgen eben nicht bewusst gewesen.

Vor wenigen Jahren, auf dem Höhepunkt der politisch ebenso wie die Corona-Panik inszenierten sogenannten „Flüchtlingskrise“, mit dem Einstrom von Millionen aus vormodernen und rückständigen Kulturen stammenden Menschen gab es schon zahlreiche Mahnwachen. Diese bezogen sich allerdings weniger auf die Traumata der Opfer als Folge der importierten Gewaltkriminalität seitens unserer vorwiegend muslimischen „kulturellen Bereicherung“. Anstatt dessen wandte sich diese Art von Mahnwachen stets gegen angebliche Übergriffe Einheimischer der zugewanderten Klientel gegenüber, wenn sich z. B. einmal der eine oder andere „schon länger hier Lebende“ gegen Angriffe seitens der des „Schutzes Bedürfenden“ zur Wehr setzte und es hin und wieder, völlig zu Recht, einmal eins auf die Rübe gab.

Im Verlauf der von mir besuchten Corona-Mahnwachen wurde mit ausgezeichneten Redebeiträgen jedes Mal ein anderes Thema im Zusammenhang mit den schwerwiegenden sowohl psychischen, physischen als auch materiellen Folgen der diktatorischen und scheinheilig angeblich zum Schutz der Bevölkerung getroffenen „gesundheitlichen“ Maßnahmen behandelt.

Es würde den Rahmen dieses Beitrages bei weitem sprengen, auch nur in wenigen Worten auf die in den Mahnwachen behandelten zahlreichen Themen näher einzugehen. Deshalb möchte ich noch einmal das unsägliche Leid der Kinder, also der schwächsten Glieder der Gesellschaft, mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Gerade dieses Thema liegt der im Gesundheitsbereich tätigen Organisatorin der besuchten Mahnwachen, UF als Mutter und Großmutter besonders am Herzen. Aus Datenschutzgründen sind hier nur die Initialen genannt. In bewegenden Worten schilderte sie, wie sehr die Kinder unter den auferlegten Maßnahmen, wie Maskenzwang in der Schule, Abstandsregel, „zu Hause bleiben“, Besuchsverboten bei Großeltern, Freunden, Bekannten, fortgesetzter Isolation und sich daraus zwangsläufig ergebender zunehmender häuslicher Gewalt leiden und sich diese leidvollen Erfahrungen tief in die Kinderseelen eingraben. Wie drückte sich der Innsbrucker Psychiater, Psychologe und Neuroimmunologe Prof. Dr. Dr. Christian Schubert auf einer Anti-Corona Demo im Oktober 2020 dazu sinngemäß aus: Diesen traumatisierten Kindern und Jugendlichen werden 20 Jahre ihres Lebens genommen.

Selbstverständlich kann nicht geleugnet werden, dass in diesem Land alljährlich Zehntausende Menschen an Infektionskrankheiten sterben. Darunter fallen insbesondere alte und sehr alte Menschen, deren Immunsystem mit dem Alter logischerweise stark abnimmt. Allerdings sollte an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass alljährlich auch ca. 20.000 Menschen in „Gesundheitseinrichtungen“ wie Krankenhäusern (laut Dr. med. Wolfgang Wodarg die gefährlichsten Orte überhaupt), und Pflegeheimen an sogenannten multiresistenten Keimen und weitere ca. 30.000 ebenfalls Jahr für Jahr an schweren grippalen Infekten versterben.

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich noch gut an eine 92-Jährige in der Nachbarschaft des Elternhauses, die Mitte Oktober 1982 einer Virusgrippe erlag. Heute würde sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Corona-Opfer Eingang in die Statistik finden, was auf den zweiten Blick nicht einmal als völlig abwegig erscheint. Denn an jedem Grippe-Cocktail mit bis zu 100 Erregern sind stets 5 – 15 % Corona-Viren beteiligt. Allerdings sei mit Nachdruck darauf verwiesen, dass dies bereits seit vielen Jahrtausenden der Fall war und auch künftig so sein wird. Corona-Viren sind also nichts Neues, nur wird dem unbedachten Volk unverfrorener Weise vorgegaukelt, dass es sich aktuell um ein völlig neues und absolut tödliches Phänomen handelt, wogegen nur eine „Impfung“ schützen würde.

Anlässlich der vorletzten von mir besuchten Mahnwache am 17. Oktober 2021 zum Thema Spaltung der Gesellschaft“ schilderte UF ihre eigenen Erfahrungen, wie sich bislang angebliche „Freunde“ auf einmal von ihr abwandten, nur weil sie eine vom Mainstream der „Gehirngewaschenen“ abweichende Meinung vertritt, sie es aber auch für ihre Pflicht hält, andere über die sich aus der Corona-Hysterie ergebenden nur allzu negativen Begleiterscheinungen aufzuklären. Dem ist meinerseits nichts hinzuzufügen. Bezüglich der dadurch zerbrochenen Freundschaften sagte sie, immerhin noch rechtzeitig erkannt zu haben, dass sich damit die Spreu vom Weizen trennte.

Erst kürzlich sagte mir eine Person, dass UF sich mit Personen angelegt haben soll, welche sich der gentechnischen Manipulation à la Bill Gates & Konsorten unterzogen und diese sich dann von ihr abwandten. Diese Sicht der Dinge kann ich so nicht teilen, zumal UF anlässlich einer früheren Mahnwache erklärte, dass jede Person diese Entscheidung für sich persönlich treffen muss. Sie wende sich allerdings vehement gegen diese gentechnische Manipulation bei Kindern und Jugendlichen, welche sich der Tragweite dieser gesundheitlichen Eingriffe noch nicht bewusst sein können und hielte es aber auch für ihre Pflicht als auf dem Gesundheitssektor Tätige, auf deren mögliche gravierende gesundheitliche Folgen hinzuweisen.

Übrigens findet am 22. November 2021 vor dem Amtsgericht der südbadischen Kreisstadt Emmendingen eine Verhandlung gegen UF statt, weil sie im Sommer 2021 am Ende einer Mahnwache die Teilnehmer dazu einlud, sich an den Händen zu fassen und somit eine kleine Menschenkette zu bilden. Im Anschluss daran gelang es der erst seit kurzem amtierenden Chefin der dortigen „Sicherheitspolizei“, im NS-Staat „SiPo“ genannt, die vom früheren Mitglied des Kommunistischen Bundes West-Deutschland (KBW), Wilfried Kretschmann – damit offenbarte er seine wahre Überzeugung von Demokratie – ausgesprochene Verlautbarung, Verstöße gegen die Corona-Regeln, umgehend zu melden, sprich Menschen zu denunzieren, in vorauseilendem Gehorsam prompt in die Tat umzusetzen und sie zeigte UF an. Ist ihr überhaupt bewusst, dass solche Aktionen vor ca. 80 Jahren oft genug den Tod der Denunzierten zu Folge hatten ? Einem Familienangehörigen wurde dieses „Schicksal“ kurz vor Kriegsende zuteil. Sind wir wieder bald wieder so weit wie damals ? Ja, wir sind es, nur die Methoden sind aktuell viel raffinierter, feiner und von den meisten nicht immer leicht zu durchschauen. Denn man grenzt die Menschen aus, indem man sie, wie einst die Juden und Systemabweichler = Dissidenten – heute bezeichnet man letztere als notorische „Querdenker“ – wirtschaftlich fertig macht, um sie dadurch auf „Linie“ zu zwingen.

Wie sagte doch der Facharzt für Innere Medizin, Lungenheilkunde, Arbeitsmedizin und Hygiene, Dr. med. Wolfgang Wodarg, langjähriges Mitglied des Bundestages und ehemaliger SPD-Gesundheitsexperte mit internationaler Reputation sinngemäß: „Heute bedarf es keiner unnötiges Aufsehen erregender Bücherverbrennung mehr, einfaches „Abschalten“ reicht schon.

Um völlig unbegründeter Angst entgegenzuwirken, hält es Wolfgang Wodarg in eben seiner Eigenschaft als Gesundheitsexperte auch für seine moralische Pflicht, diesbezüglich bei jeder sich bietenden Gelegenheit Aufklärungsarbeit zu leisten, wie es ihm anlässlich des „Schweinegrippe-Hype“ im Jahr 2009 auch erfolgreich gelang. Und genau dies ist auch Ziel und Zweck der Mahnwachen. Dahinter stehe auch ich.

Fazit:

In Anbetracht des sich auch nach 20 Monaten stetig verschärfenden Tenors der Zwangsmaßnahmen mit ebenso zunehmender sowohl psychischer als auch physischer Gewaltanwendung ist es unbedingt erforderlich, den gewaltfreien Widerstand so lange aufrecht zu erhalten, bis die bis zum Stichtag vom 31.12.2019 dauernde Normalität wiederhergestellt ist. Dies gilt vor allem auch noch vor dem Hintergrund der auf Befehl der „Regierenden“ in SA-Manier operierenden Schlägertrupps in Polizeiuniform.

Dazu abschließend noch ein kurzer Kommentar eines Gastwirtes aus Kroatien, der nur 1 km von meinem Domizil entfernt ein hervorragendes Restaurant betreibt. Er sagte mir erst vor wenigen Wochen: „Als ich die Bilder friedlicher Demonstranten sah, die nicht nur niedergeknüppelt, sondern auch noch auf dem Boden liegend mit Polizeistiefeln getreten wurde, dachte ich spontan, dass die NS-Barbarei offenbar auf dem besten Wege ist, wieder in dieses Land zurückzukehren“. Dazu erübrigt sich jeder weitere Kommentar meinerseits.

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