Sie werden von allem nichts gewusst haben wollen

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Es gibt kaum ein historisches Ereignis, das drastisch oder eher trivial genug wäre, um es als Vergleich zur Verdeutlichung der heutigen Situation heranzuziehen, denn sie wirken fast zu harmlos, um zu veranschaulichen, dass wir in einer nahezu grotesken, aber auch gefährlichen Zeit leben, in der es jedem unbescholtenen und besonders gesunden Menschen in Bälde drohen könnte, dass man vor der Staatsmacht fliehen muss, weil man unabhängig seines Standes, Rasse und so weiter, inzwischen ausgegrenzt, separiert, verfolgt und im schlimmsten Fall letztendlich von den staatlichen Milizen abgeholt werden könnte, sofern man bis dahin die politisch verordnete „Volksimpfung“ mit experimentellen, gentherapeutischen ominösen Substanzen, trotz aller bekannten genozidalen Auswirkungen nicht freiwillig annehmen will.

Um den politischen Vollstreckern des Impfozids den Weg zur Verwirklichung einer Impfpflicht, sprich Zwangsimpfung juristisch zu ebnen, ist seit einiger Zeit der Verfassungsrechtler Christian Pestalozza stets untertänig darum bemüht, das sogenannte Verfassungsrecht, hinter dem nicht einmal eine vom Volk gegebene “Verfassung” steht, so dermaßen zu mißbrauchen, um unter Vorschub der absurdesten Begründungen zu erklären, weshalb die Politik verfassungsrechtlich sogar zu strengeren Maßnahmen, wie einer Impfpflicht verpflichtet sei, sofern die „kleinen Hilfsmaßnahmen“ zur Pandemiebekämpfung nicht ausreichten. 

Laut Pestalozza müsse sich die Politik hierbei fragen, wie viele Coronatote sie noch hinnehmen wolle und wie hoch die Inzidenzen noch steigen müssten, bis eine Impfpflicht komme, die er für unausweichlich hält. Gleichzeitig signalisiert Pestalozza der Politik im selben Atemzug zumindest unterschwellig, das im Falle der Einführung einer Impfpflicht von Seitens des Verfassungsgerichtes mit keinen größeren Hürden zu rechnen ist, denn er betont, dass die Politik aus Sorge vor dem Verfassungsgericht nicht die Hände in den Schoß legen dürfe.

So und nun also ans überführende Eingemachte:

Pestalozza, der somit das Recht auf Selbsbestimmung und der körperlichen Unversehrtheit in die Tonne tritt, meint also, die Politik müsse sich innerhalb ihrer Erwägung einer Impfpflicht fragen, wie viele Coronatote und steigende Inzidenzen sie noch hinnehmen wolle. Doch genau an dieser Stelle liegt der Hund begraben, denn ist es nicht so, dass die Politik vielmehr erst einmal ganz dringend dazu aufzufordern wäre, in aller Gründlichkeit zu hinterfragen, wie viele angebliche Coronatote denn nun tatsächlich an dieser ominösen Krankheit starben, nachdem bekannt ist, dass es heutzutage schon reicht als “Coronatoter” zu gelten, wenn man von der Leiter fällt und sich dabei den Hals bricht, sofern ein positiver PCR-Test des Toten vorliegt?

Zusätzlich müsste eindeutig untersucht werden, inwieweit und ob überhaupt einem positiven PCR-Test eine eindeutige Coronainfektion, ein gewöhnlicher Grippeinfekt, oder ein falsch-positiv zugrunde liegt.

Darüber hinaus müsste dringlichst festgestellt werden, wie viele derzeit sich häufende plötzliche Todesfälle, Herzinfarkte, Thrombosen, Hirnblutungen oder Tot- und Fehlgeburten nebst sonstiger Verstümmelungen in Folge der politisch verordneten “Volksimpfung” auftraten, die nicht selten mit einem positiven PCR-Test, aber auch schon mal willkürlich als angebliche Coronakranke, beziehungsweise Coronatote kategorisiert werden, wobei auch ganz genau auszuwerten wäre, ob die derzeit explodierende Anzahl der sogenannten Impfdurchbrüche nicht schlichtweg und ergreifend Impfschäden sind?

Von den vielen weiteren unzähligen Betrügerreien, Tricksereien und Täuschungen, die zur Inszenierung dieser “Pandemie” aufgewendet werden ganz zu schweigen, wie etwa das jemand mit positivem PCR-Test als Coronafall geführt wird, obwohl er beispielsweise mit Schenkelhalsbruch im Streckverband liegt, ohne jemals Symptome einer COVID-Erkrankung aufgewiesen zu haben, ohne jemals COVID-krank gewesen zu sein und ohne jemals eine entsprechende Behandlung gegen Corona erfahren zu haben.

Somit erweist sich also der vielleicht auf Abwege geratene, oder möglicherweise sogar geschmierte, wenn nicht gar von seinem Handeln überzeugte “Verfassungsrechtler” Pestalozza als schuldiger Mittäter, der sich an dem größten Verbrechen der Weltgeschichte durch den politisch-coronalen Komplex, aus welchem Grund auch immer beteiligt, denn so lange diese wichtigen Fragen vor der Öffentlichkeit nicht grundsätzlich geklärt sind, ist von einer böswilligen vorsätzlichen Schädigung der gesamten Bevölkerung auszugehen.

Wird er eines Tages, sofern er vor einem Menschenrechtstribunal steht, von allem nichts gewusst haben wollen?

Vielleicht ist Pestalozza nur ein ahnungsloser Schwurbler, der im Rahmen seiner kleinbürgerlichen Karriere ein perfides System stützt, ohne zu verstehen welchen, beziehungsweise wessen diabolischen Interessen er zuarbeitet. Er könnte natürlich aber auch ein Überzeugungstäter sein, der Kraft seines Amtes den abträglichen Ideologien der selbsternannten Weltverbesserer folgt, die hinter dem krampfhaft politisch aufrechterhaltenen Vorwand einer vielfach widerlegten “Pandmie”, zum Schutz des Klimas, nicht zuletzt auch durch forcierte Impfungen den bisher weltgrößten Völkermord aller Zeiten zu verursachen, weil sie der Wahnidee verfielen, um jeden (humankapitalistischen) Preis den Planeten retten zu müssen. Gott mit uns!

Der Abendländische Bote

Print Friendly, PDF & Email

One Reply to “Sie werden von allem nichts gewusst haben wollen”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.